Der Corolla kommt täglich
Sizilien kennt dafür ein eigenes Wort: Omertà. Nichts gesehen, nichts gehört, Ge...
Aufwachraum-Briefing
Es gibt ein Fenster nach der Narkose, in dem jede Erklärung erstmal sitzt. Die T...
Gelacht wie ein Fürst habe ich!! 2x heute, was los mit euch Nullinger?
Schichtbeginn nach der Stilllegung
Jahrzehntelang lieferte das Pekinger Stahlwerk Shougang das Roheisen für Chinas ...
Ich feierte diesen fürstlichen Moment!
Motivation auf Schritthöhe
Wer nach den Sternen greift, vergisst gern den Hosenboden. Hier setzt die Zielve...
Sowas ist auch negativ anzusehen!
Der kleinste Yachthafen Schwedens
Der schwedische Sommer macht aus dem Pool im Garten ein Weltmeer und aus dem Mot...
Man hilft wo man kann
Acht Baustellen, kein Vogelhaus
Im regulären Werkunterricht kleben alle dasselbe windschiefe Futterhäuschen. An ...
Am Boden liegt eine große Kugel mit einem weißen Streifen. Niemand beachtet ihn. Die Streifen wirken im Sonnenlicht trist und es scheint, als seien sie in einem dunkelblauen Saphir gefangen. Am zu Boden liegenden Ende der Kugel steht eine kleine Schale. Absolut makellos, doch an einer Stelle ist eine kleine Kerbe, ein Stück scheint durch einen Sturz herausgebrochen zu sein.
Wie lange wird sie schon hier liegen? Wochen oder Jahre? Nichts was es eingrenzen könnte, kein Anhaltspunkt.
Ein Junge, vielleicht 10 Jahre alt. Bunte Haare, wenig Bart und etwas viel Mascara im Gesicht. Seine Finger sind mit dem Kopf verbunden und die Zunge ist so groß wie eine Wassermelone. Ein liebes Kind, doch in Wahrheit der Teufel persönlich. „Na was haben wir denn da?“ sagt der Junge und hebt die Kugel auf. Der Raum scheint sich ruckartig zu bewegen. Eine Sirene schaltet sich ein und es ertönt eine relativ kurz ekelhafte Stimme im Hintergrund. „Bitte nicht explodieren, bitte nicht explodieren“.
Der Junge lacht. Zuerst kindlich, dann wie ein Esel. Doch dann verstummt es, dass liebe Kind. Ein Mann der nicht weiß wer er ist, erscheint nahezu durchsichtig und verschwindet wieder an gleicher Stelle. Ein tollwütiger Fuchs rennt plötzlich im Raum. Jaulend schlägt er um sich. Wie ein wilder Tornado entzündet sich die Energie die dem Fuchs entgegen seiner physischen Energie möglich ist. Er beißt dem armen Jungen in die Wade. Nur leicht, etwas knabbernd, doch es reicht um den Wahn zu übertragen.
„Endlich“ schreit das Kind glückselig und fröhlich. „Endlich“. Beide Hände gehen zu Boden. Die Knie des Kindes stehen stramm, doch der Wille bleibt. Die Hände wandern weiter. Die Schwerkraft wird stärker, je näher er zum Boden kommt. Durch wärmende Trassen , in den Luftschichten gestaffelt entsteht eine kleine Fläche geladen mit dunkler Energie. Der Boden ist warm. Die Kugel zerfällt zu Staub. Traurigkeit ubd eine neue Welt entsteht. Der Junge ist ein guter Mensch, doch seine Absicht war nicht frei von Eigennutz.
TÜV auf vier Pfoten. Geprüft wird ohne Termin.
Hier entscheidet nicht die Plakette. Hier entscheidet der gute Riecher.
Wegen solcher Sachen wählen viele die AfD
Aus der Haustür gestolpert, direkt in den Bergsee
Haustür auf, kurz in der Badehose über die Straße joggen und mit einem Hechtspru...
Ja ja, wenn dann Hochwasser kommt, muss natürlich die Versicherung zahlen. Aber die werden Nix bezahlen
Das Kurzzeitgedächtnis der Hände
Die Hände binden Plane, Leiter, Haken. Der Kopf speichert den Link fürs nächste ...
Kein einzigen konnte ich mir behalten
Der Schaukel-Überschlag, den damals angeblich jede...
Auf jedem Grundschul-Spielplatz kursierte das Gerücht vom legendären Schaukel-Üb...
Daa an ihre , das wer auch mein Gedanke

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3x Fürst, an einem Tag! Hattrick!!!! Hahahahah