Vom Seeblick zum Maschendrahtzaun
Fünf Schlafzimmer und Seeblick lassen sich problemlos anfragen. Schwierig wird e...
Der kleinste Yachthafen Schwedens
Der schwedische Sommer macht aus dem Pool im Garten ein Weltmeer und aus dem Mot...
Beim Trichter saufen hat Katharina Ihr Busen-Geheimnis gelüftet.
„Ihr müsst euren Busen, einfach mit Renizlräen eincremen. Sanft einreiben, mit der Handaußenseite. Bestenfalls nur das was an den Finger dazwischen bleibt und sich schlecht verteilt.
Die Presselinie muss stehen
Die Politik streitet über Inflation und Kaufkraft, am Tisch tobt der eigentliche...
Meine Wurzeln sind adelig, mein Geist ist nicht. Ich habe 2 kg abgenommen, weil ich eben scheißen war. Es roch wie bei einem normalen Menschen. Unfassbar. Gott, Hallo?
Die Berliner Milieu-Inventur
Vom 9-Euro-Cappuccino in Mitte bis zum Dauerblinker am gemieteten AMG: Berlin be...
Frau zeigt Titte, was dann passiert ist der Wahnsinn!
Der Bassist ist sein Alter Ego
Die Personalplanung ist erledigt, bevor die Bank kalt wird. James Chatfield über...
Vor Wölfen habe Angst! Ich war vor zwölf Jahren mal in eine Baugrube gefallen. Habe dann eine Woche onaniert, bis ich soweit oben schwimmen konnte und wieder raus kam. Das war sogar in den Nachrichten!
Drunter Achterbahn, oben Wasserwaage
Die Wellenbahn verlangt vollen Körpereinsatz, aber der Scheitel bleibt auf Schie...
Hoden bei 00:06
Hochrisiko-Besorgungen
Großbritannien feiert seinen Radsport seit dem Wiggins-Sommer 2012 dicht am Pulk...
Du glaubst, die Frau in dem Flick hat derartige Gedanken zu ihrer Entscheidungsfindung herangezogen?
Zölibat abgetanzt
Sandro Ferretto hat nach zwölf Jahren Missionsdienst in Kenia den Priesterstand ...
Vorgestern trug ich einen Hut. Keinen normalen Hut. Auf dem Pinch lag ein süßer Specht mit verschlossen Augen. Die Federn waren saphirblau. Die Füße sauber abgeschnürt. An der Krempe rot getönt und mit dem Fell eines Wasserbüffels verziert. Männerhut. Ein Männerchor engelsgleicher Gesang ertönte, als ich mir den Hut auf mein Haupt setzte.
Immer wenn ich am Strand war, zeigte ich einer netten Dame meinen Hut. Sie war wunderschön und trug einen großen schwarzen Rock. An ihren Brüsten hingen Kokosnüsse. Blau wie das Meer blitzten ihre Augen zu mir rüber als Sie mich fragte: „Kaufen oder weitergehen du Hurensohn“.
Schnell lief ich weiter. Über die Straße und weg von ihr. So peinlich.
Kleiderordnung für Anschlussflüge
Wer mit Freunden verreist, spart selten an der falschen Scham. Hier dient das Te...
Mein kleines tägliches Ritual, damit ich den Tag genießen kann: Ich kacke jeden Morgen in einen Eimer und werfe ihn der Nachbarin in den Garten. Was die immer schreit und sich aufregt. Wunderschön
Prime Time für Thermodynamik
Auf Chinas U-Bahn-Screens flimmern keine Influencer, sondern Kernphysiker und Re...
Seit 3 Wochen öle ich mich mit einem speziellen Analgleitgel im Gesicht und unter den Achsel ein. Gestern Abend war ich beim Friseur und der fragt mich, warum ich wie ein gottloser Iltis rieche.
„Wissen Sie, meine Liebe, meine große Liebe ist ne trostlose aber nimmersatte Schnepfe. Wenn ich nicht mehr weiß, wie ich Sie loswerde, dann greife ich zu orthodoxen Mitteln“
Der Friseur war geistig behindert. Ihm fehlten alle Zähne. Als Ersatz hatte er kleine Lego Teile im Kiefer. Die Nase war total verformt und offensichtlich frisch gebrochen. Etwas rötlich mit alten Schlieren vom getrockneten Blut.
„Heißt das nicht unorthodoxen Mitteln“ sagte er zu mir.
Ich stand auf , riss den Latz von meinem Körper und haute Ihm mit der flachen Hand auf seine Nase.
Das gab Ihm den Rest. Zerfetzt wie eine Wassermelone, geworfen aus 20 Meter Höhe schlug ich mehrfach auf Ihn ein, wie eine kleine Maus mit einer diabolischen Sucht nach Schmerz. Traurig und bedrückt verließ ich den Laden und legte mich auf eine Parkbank. Was ein Tag.

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Überragend