Laut gedacht
Zwei überlappende Tapetenbahnen, ein Skalpellschnitt durch beide Schichten und kein Millimeter Fuge: Eine Malerin demonstriert den 'Doppelschnitt'. ChillFact: Die Redewendung 'Tapetenwechsel brauchen' stammt aus dem späten 19. Jahrhundert: Damals wurden bedruckte Papiertapeten erschwinglich, und das regelmäßige Neu-Tapezieren galt als einfachster Weg, den Geist von trüben Gedanken zu befreien. Woanders: In Japan werden traditionelle Wandschirme und Schiebetüren ('Shoji' und 'Fusuma') mit durchscheinendem Reispapier bezogen, das bei Feuchtigkeitswechseln atmet. Im Westen dominiert schweres Vlies, das absolute Nahtlosigkeit verlangt.
vor 6 Stunden
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bei der Kameraauflösung, hätte sie nicht mal was abschneiden müssen, damit das ergebnis aus der Entfernung gut aussieht.
Top Weib
Das ist Hexenwerk, verbrennt sie!!!
Sie wird nicht, verbrennt auch das Haus!!!
nach solchen videos fühlt man sich immer ganz klein
die steht nur auf ner Leiter
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