Alle User-Kommentare
Vorstellungsgespräch mit der eigenen Festplatte
Manche Menschen stellen sich mit Hobbys vor. Diese hier stellt sich mit einem ma...
Wem die Bank gehört, bleibt Auslegungssache
Höflichkeit am Gerät hat zwei Schichten. Die obere fragt nach Sätzen, die untere...
Fast null ist eben nicht null
Manche Wahrscheinlichkeiten sind so klein, dass man sie ignoriert. Bis eine davo...
Der Text liest sich wie eine Geschichte aus der Zeit, in der man die Menschen noch hat schlagen und anschließend verspeisen dürfen. Heute wird man als Unmensch bezeichnet, sobald auch nur eine Sekunde man jemanden höllische Quallen bereitet. Wo bewegt sich Deutschland nur hin?
Die Straße gibt den Ton an
Streetinterviews fragen sonst nach Meinungen zur Lage der Nation. Hier reicht ei...
Der Clip scheint von Instagram zu sein. Da wollte ich mich aber nicht extra einen Account einrichten...
Die Lösung sucht noch ihr Problem
Vorsprung durch Technik, Ziel optional. Was hinten arbeitet, beantwortet jede Fr...
Der Ball wechselt schneller das Trikot als den Fuß...
Ein Ball, viele Körper, Schnitte mit Dribble-Feingefühl. Was wie ein Kickabout a...
Die hohe Kunst des Lada-Tunens
Andere Ladas laufen schlecht. Dieser kann sogar den Moonwalk. Dass der Gehorsam ...
yo! voll die lappen damals, die ham ihre zigaretten auch bestimmt vonner falschen seite angezündet
Traumjob Supersoaker-Vogelscheuche
Ein erwachsener Mann patrouilliert mit dem Supersoaker am Pool. Manche Berufung ...
Der Weg schien unbedenklich, doch ich zögerte. Zuerst setzte ich meinen Fuß auf dem Boden, schnell zog ich ihn zurück. Zu unsicher, dachte ich mir. Durch die Luft wurde mein Körper zu einer aufgeblähten Hülle. Ich hielt mich fest und ritzte meine Arme schnell gegen den Uhrzeiger entgegen auf. Das Blut floss in meine Augen. Mein Bauch roch fürchterlich.Tannenzweige, Katzenpisse und eine Ladung Müll bei 30 Grad im einer malerischen Straße in Florenz. „Wirklich, hier sollten Sie - der Herr - nixht stehen bleiben.“ kam mir von der Seite eine Stimme entgegen. Ein Fickhechtkobold, giftig grün und mit riesigen Augen, so groß wie Melonen stand plötzlich an meiner Seite. Ich drehte mich von ihm weg und wollte ihn nicht anmerken lassen, dass ich Angst vor ihm hatte. „Wirklich, hier sollten Sie nicht stehen, der Herr Herr!“.
Ich sagte nichts, aber fühlte mich wirklich unwohl. In meiner Tasche lag eine Flasche, die war seit gestern an meinem Hrump angedockt, weil ich nicht mehr wusste, wie man trinkt. Hab’s einfach vergessen. Total vergessen, verrückt. Ich nahm sie in die Hand und mit einem „PLOnG“ löste sie sich ab. Würdevoll lag sie bequem und warm in meiner Hand. Es dauerte nicht lange, da donnerte und polterte es ihn meinem stillen Gemüt. Ich schaute dem grünen Hecht in seine Scheiß riesigen Augen und wurde augenblicklich wütend. So wütend wurde ich. Mein Herz pochte wie verrückt, meine Seele wurde schwarz vor Ärger. Ich nahm all meinen Mut zusammen und rammte dem Fickhechtkobold den Pissbehälter in eines seiner gigantischen Melonen Augen. Was das spritzte. Zuerst schwappte die ganze gesammelte Pissbrühe mit entgegen, doch schnell auch die aufgeplatzte Flüssigkeit aus dem Auge des unheimlichen Wesens. Alle möglichen Farben, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Was war ich wütend. Nach einigen Minuten wich meine Angst und Wut dem friedvollen Gefühl der Verzweiflung. Ich dankte in Richtung Himmel und ging weiter, so wie es der Kobold mir empfohlen hatte. Wirklich schön hier die Straße, wunderschön.
Der Rücken bedankt sich
Was Generationen von Lagerarbeitern den Rücken brach, hebt jetzt ein Schlauch vo...
Die Schlange vor dem Schlamm
Vier Männer, ein Graben, eine gemeinsame Rechnung am Ende.
Anweisung kommt rein, nichts kommt zurück
Der Fahrlehrer sagt an, die Fahrschülerin sagt ab. Ruhe bewahren ist hier kein T...
Ich bin der rechtlichen Auffassung, dass die nicht fahren sollte und auch , dass Sie ein Berufsverbot für alle Berufe dieser Welt bekommen müsste. Sie ist eine Gefahr für die Welt und müsste präventiv in ein Hochsicherheitsgefängnis gesteckt werden. Dort wird ihr die nächsten 5 Jahre beigebracht , wie man geht. Erst wenn Sie das drauf hat, darf Sie eventuell in einer Pommesbude , die Töpfe mit kalten Wasser spülen.
Der Schnips, der nichts fertig baut
Das Internet verspricht den fertigen Bau per Fingerschnips. Die Baustelle hat de...
Gut gelacht. Dacht derart der ganze Tag war unnütze Scheiße , doch jetzt bin ich wieder auf dem grünen Zweig gelandet und trage meine Maske wieder vorbildlich. Meine griechische Lehrerin, eine Granate sitzt regelmäßig mit Ihrem Notizheft und ihrem fetten geilen Arsch auf meinem Gesicht. Sie trägt romantische Gedichte der griechischen (was denn sonst???) Mythologie vor und schreit wie eine Halbgöttin seltsame Dinge in die Luft. Mich freut es, ich bin fasziniert und bürde mir jegliche Schuld die sie in sich trägt auf mich auf.
Nach Stunden des wahren Lebens, dann wenn sie aufsteht und durch die Tore meiner seelenlosen Welt entschwindet, frage ich mich, ob ich dieses Glück verdient habe?!
Wer zu eng parkt, der wird geschmiert
Wer zu eng parkt, dem wird die Hand geschmiert. Nur nicht mit Geld.
Windige Impressionen
Ein echter Ventilator kostet Geld, Strom und Wartung. Ein Video von einem Ventil...
Der Weg schien unbedenklich, doch ich zögerte. Zuerst setzte ich meinen Fuß auf dem Boden, dich schnell zog ich ihn zurück. Zu unsicher, dachte ich mir. Durch die Luft wurde mein Körper zu einer aufgeblähten Hülle. Ich hielt mich fest und ritzte meine Arme schnell auf. Das Blut floss in meine Augen. Mein Bauch roch fürchterlich.Tannenzweige, Katzenpisse und eine Ladung Müll bei 30 Grad im einer malerischen Straße in Florenz. „Wirklich, hier sollten Sie - der Herr - nixht stehen bleiben.“ kam mit von der Seite eine Stimme entgegen. Ein Fickhechtkobold, giftig grün und mit riesigen Augen, so groß wie Melonen stand plötzlich an meiner Seite. Ich drehte mich von ihm weg und wollte ihm nicht anmerken lassen, dass ich Angst vor ihm hatte. „Wirklich, hier sollten Sie nicht stehen, der Herr Herr!“.
Ich sagte nichts, aber fühlte mich wirklich unwohl. In meiner Tasche lag eine Flasche, die war seit gestern an meinem Hrump angedockt, weil ich nicht mehr wusste, wie man trinkt. Hab’s einfach vergessen. Total vergessen, verrückt. Ich nahm sie in die Hand und mit einem „PLOnG“ löste sie sich ab lag bequem und warm in meiner Hand. Es dauerte nicht lange. Ich schaute dem grünen Hecht in seine Scheiß riesigen Augen und wurde wütend. So wütend wurde ich. Mein Herz pochte wie verrückt, meine Seele wurde schwarz vor Ärger. Ich nahm all meinen Mut zusammen und rammte dem Fickhechtkobold den Pissbehälter in einer seiner gigantischen Melonen Augen. Was das spritzte. Zuerst schwappte die ganze gesammelte Pissbrühe mit entgegen, doch schnell auch die aufgeplatzte Flüssigkeit aus dem Auge des unheimlichen Wesens. Alle möglichen Farben, das könnt ihr euch nicht vorstellen. Was war ich wütend. Nach einigen Minuten wich meine Angst und Wut dem friedvollen Gefühl der Verzweiflung. Ich dankte in Richtung Himmel und ging weiter, so wie der Kobold es mir empfohlen hatte. Wirklich schön hier die Straße, wunderschön.

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Minen-Sucherin bei der Bundeswehr.