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Im Grunde ist es recht simpel. Gesellschaften entwickeln sich weiter. Aktuell sprechen sich rund 52 Prozent der Menschen in Deutschland für ein Böllerverbot aus. Die übrigen 48 Prozent sind entweder unentschlossen oder gedanklich noch nicht an diesem Punkt angekommen. Ähnlich verhält es sich mit dem Elektroauto. Immer mehr Menschen erkennen, dass es langfristig die sinnvollere Wahl ist.
Was heute als typische Boomerhaltung gilt, wird morgen der Generation Z zugeschrieben werden. Dieser Zyklus ist nichts Neues. Menschen wissen sehr wohl, was sinnvoll und was schädlich ist. Sie sind jedoch nur begrenzt bereit, auf Gewohnheiten und Spaß zu verzichten, wenn der persönliche Nutzen nicht unmittelbar spürbar ist.
Trotzdem leben wir heute bereits ganz anders als noch vor 50 Jahren. Viele Dinge, die damals selbstverständlich waren, sind es heute nicht mehr. Der Wandel hat längst begonnen und er wird sich weiter fortsetzen, unabhängig davon, ob er jedem gefällt oder nicht.
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Ich möchte ehrlich sein. Ich habe manchmal den Eindruck, dass viele Menschen aus dieser Kultur ein vergleichsweise einfaches und unbeschwertes Leben führen. Oft fehlen aufgrund der äußeren Umstände höhere Bildungsabschlüsse oder die Möglichkeit, das eigene geistige Potenzial vollständig auszuschöpfen. Gleichzeitig oder vielleicht gerade deshalb hat die Gemeinschaft einen sehr hohen Stellenwert, und gegenseitige Unterstützung sowie Nächstenliebe sind stark ausgeprägt. Das bewundere ich und darum beneide ich sie ein Stück weit.
Ich selbst sage mir häufig, dass ich gut allein sein kann. Trotzdem merke ich immer wieder, dass mir soziale Nähe und tiefere Kontakte fehlen. Mit zunehmendem politischen und gesellschaftlichen Verständnis entsteht zusätzlich das Bedürfnis, sich nicht nur oberflächlich zu verstehen, sondern auch auf inhaltlicher Ebene möglichst übereinzustimmen. Das führt meiner Meinung nach dazu, dass viele Menschen sich innerlich immer weiter isolieren.
Um zum Ausgangspunkt zurückzukommen: Manchmal wünsche ich mir, weniger zu analysieren, weniger zu bewerten und weniger Verpflichtungen zu spüren. Einfacher durch den Tag zu gehen, ohne ständig alles einordnen und hinterfragen zu müssen.
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Aus dem Jahr 2010.