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Lampendreck`s Kommentare

Abrisskatze
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Abrisskatze

Zu ihrer Verteidigung muss man aber gestehen, dass das ein steilvorlagenmäßiger ...

Letzter Kommentar: 21.01.2025
21.01.2025

Das nennt man auch die Tagesschau oder auch das Radio! Bist nen Aluhutträger. Wa?

Die Einfahrt froschfrei halten
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Die Einfahrt froschfrei halten

So wird das definitiv nichts mit der goldenen Kugel.

Letzter Kommentar: 21.01.2025
21.01.2025

Der Geruch am Ende des Videos muss abscheulich gewesen sein. Der Tanz, die Zunge der Frau, sie lacht und ist hässlich. Wer die Dame als attraktiv bezeichnet, hat selbst ein Problem und wird im Zweifelsfall von einer fremden Person gesteuert. Die die meinen, Aids sei eine leichte Grippe, sollten mal Ihren Körper mit Zahnpasta einreiben. Kleine Tropfen von Katzenblut mal hier und da. Buckeln nicht vergessen.

Sonderparkplatz - Wenn der Stellplatz knapp wird
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Sonderparkplatz - Wenn der Stellplatz knapp wird

Ein gewagter Versuch vertikaler Raumnutzung oder doch nur ein missglücktes Parkm...

Letzter Kommentar: 21.01.2025
21.01.2025

Auf dem Graffiti steht „Ansl“

Zum Chillen gezwungen
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Zum Chillen gezwungen

Ein selbsternannter Hunde-Zen-Meister demonstriert seine fragwürdigen Entspannun...

Letzter Kommentar: 21.01.2025
21.01.2025

Aufpassen, auf leeren Magen können die auch Kinder schädigen. Giftig und so! Kein Financial Advise!

21.01.2025

Gabriele W., eine belgische Schauspielerin wurde in einer Schiffskabine von Dieter mit einer schwarzen ala Michael Jackson Jacke angekleidet. Das perfide daran, war die Tatsache, dass sie dabei schlief. Dieter war zwar mit Erlaubnis in ihrer Kajüte, aber er war nicht Ihr Lebensgefährte, oder wie man heute sagen würde, Ihr GefährteInn.

„Was zum Geier?“ Gabriele wachte benommen auf. „Wie viel habe ich getrunken?“
Sie schaute sich im Zimmer um, bemerkte aber nicht , das Dieter sich in ihrem Schlafzimmer versteckt hatte. Gabriele furzte , denn die belgische Schokolade lag ihr schwer auf dem Magen. Sie grinste wie eine Honigprinzessin, denn ihren eigenen Geruch durchzuziehen, empfand sie sehr amüsant. „Frischer Morgenfurz, herrlich. Jetzt ein heißer schwarzer Kaffee.“

Der Kaffee brühte auf. Ein malerischer Sonnenaufgang drückte sich durch das Fenster und warme Lichtstrahlen schienen durch die altbackenen vergilbten Gardinen. Zusammen mit dem Kaffeefurzgemisch entstand eine gefährliche Atmosphäre. Dieter bewegte sich keinen Millimeter.
Es klopfte an der Türe.

„Zimmerservice, bitte machen auf. Bin mit Essen, Happa, Happa.“. Gabriele schaute etwas verwundert, eine derartige Ansprache hätte sie auf so einer teuren und ansehnlichen Reise nicht erwartet. „Einen Moment bitte“ rief Gabriele und zündete überhastet ein Streichholz, um den animalischen Duft zu vertreiben. „So, das dürfte reichen.“ Gabriele löste den Riegel aus dem Schloss und öffnete völlig unbedarft die Türe. Offenbar hatte sie die Scharniere aus den Türzarge gezogen, denn die Türe fiel mir einem großen Knall zu Boden.
Verschreckt und ängstlich wie ein Hase rief Dieter „Ohh no, isch binn kein Problem, bitte lass mich am läbe“.

Gabriele und der Zimmerservice schauten augenblicklich in das Zimmer und sahen, wie Dieter, nackt versuchte, durch das viel zu schmale Bullauge zu entkommen. „Dietr, Dieter, was machst du da?“ rief Gabriele völlig aufgelöst.
Plötzlich sagte der Zimmerservice mit verstellter männlicher Stimme: „Ich bin der Dancer! Mir mir können sie dancen“. Gabriele wartete keine Sekunde. Einen schnellen Klaps auf Dieters Arsch, dann drehte sie sich zum jungen Dancer. Sie tanzten und lachten. Eine gekonnte Drehung, etwa alberne smooth criminal moves und schneller als der Wind landeten die beiden im Bett. „Ich, bin so richtig wach, wenn Sie wolle dürfen Sie meinen Körper nackt genießen!“ sagte der Zimmerservice euphorisch. Gabriele war schon lange nicht mehr so begeistert. Sie griff zum Fenster und brachte Dieter kurz zum Lachen, als sie ihn an den Füßen kitzelte. Er hing mittlerweile regungslos und war vermutlich schon kurz bewusstlos gewesen. Draußen waren es immerhin -25 Grad.

„Ich bin übrigens auch Belgier, aber meine Eltern sind beide aus Deutschland“ stammelte der deutsche Zimmerservice mit belgischen Akzent. Plötzlich wurde er unheimlich und seine Haut änderte sich zu einer gewaltigen aufgeplatzten Blase. „Was ist los mit Ihnen, geht es Ihnen nicht gut?“ schreite Gabriele unverhältnismäßig laut. Gabriele zeigte sofort Ihre Künste. Sie sprang auf und riss mit Ihren grazilen Händen die Blasen vom Körper. Eine widerliche Flüssigkeit schwappte zu Dieter rüber. Das Streichholz war offenbar nicht wirklich aus gewesen! Es dauerte nicht lange, da brannte Dieter lichterloh. Gabriele zeigte keine Reaktion. „Wissen Sie, meine große Liebe war im perfekten Einklang mit mir, bis er sich entschieden hat, meine Gefühle zu missbrauchen. Er bumste seit 5 Jahren mit meiner Tante.“ erzählte Gabriele mit einer theatralischen Stimme.
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Der deutsche Zimmerservice entpuppte sich als ein sehr begnadeter Schlagzeuger. Noch während Dieter brannte, spielte er eine teuflisch gute Performance auf den brennenden Backen von Dieter. Gabriele klatschte und weinte vor Glück. „Ich bin so glücklich, schluchzte Sie. Augenzwinkernd und mit einem kleinen kecken Lächeln beendete er seinen Auftritt und ging aus der Kajütte. „Service wird bei uns groß geschrieben“!

20.01.2025

Hatte einer von euch schon mal Syphilis? Ist das essbar ?

Spielzeug für abartige Vorlieben
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Spielzeug für abartige Vorlieben

Letzter Kommentar: 20.01.2025
20.01.2025

Jetzt wird es aber vulgär! Ohne Zusammenhang. Der Vergleich hinkt mehr als ne alte kaputte Hexe.

19.01.2025

Ich werd verrückt. Es hat geklappt. Syrische Flüchtlinge hat so sehr getriggert? Nebenbei, dass drei homosexuelle Flüchtlinge, dessen Fleischfetzen herum fliegen, einen Hrump packen wollen, kommt sicherlich oft vor, hört hört.

Wieso werden diverse andere Nationalitäten und beleidigender Kontext akzeptiert, aber bei syrischen Flüchtlingen drehst durch? Weshalb wird absurdes geschriebenes beliebig beleidigend i.d.R nicht getadelt, aber hier ist eine Grenze überschritten?

Ist das nicht billig geworden und letztlich populistisch von dir, nur auf diese Gruppe sich zu konzentrieren?

19.01.2025

Ungefähr so stelle ich mir die Situation vor, wenn man Abends beim Schlüssel suchen vor der Haustür von drei syrischen Flüchtlingen sexuell belästigt wird. Jeder versucht meinen Hrump zu packen, aber es fliegen nur abscheulich stinkende verfaulte Fleischfetzen umher.

„Eehehehhhhgg du mit Schlüssel, zeig Penis, jaaaa!“

„Kommt her, dann zeig ich euch mal was ein richtiger Mann ist.“

Morgens auf der Clubtoilette
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Morgens auf der Clubtoilette

Letzter Kommentar: 19.01.2025
19.01.2025

Stuhl = Kot

Es geht um ne Toilette oder nicht ?

Danke,

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