Alle User-Kommentare
Ihm sagten sie Achterbahn
Der Klappstuhl hat vorher am Buffet gestanden. Geburtstage, Konfirmationen, das ...
Der Kanal soll Fahrt aufnehmen
Die Tagesordnung hat genau einen Punkt: warum die Klickzahlen fallen. Angeschnal...
In letzter Zeit wertet das LG die Erfahrung nicht auf.
Lieber Handschreiben oder Weglassen. Nach Fakuesers Vorschlag:
könnte man den Kommentar mit den meisten Informativ zum Laut-Gedacht machen oderso.
Man könnte es auch austauschen gegen Links zu zufälligen Wikipediaeinträgen.
Das Standbild hat Beine bekommen
Die Bildrechte an diesem Bürgersteig liegen seit zehn Jahren bei Leuten, die ein...
Qieso wäre das Spam bitte ? Hör mal auf. Sei mal kein Fickhände Und gib mal ehrenhafte Plakette
Schwanke zwischen "Informativ" und "mieser Spam". Machst es mir schwer diesmal.
Gewaschen wurde alles
Die rote Bürste fährt ihr Programm durch. Exakt wie vorgesehen. Der Wagen fährt ...
Ortsnamen sind älter als ihre Pointen
Das Schild ist ein Verwaltungsakt. Irgendwann hat jemand den Namen beantragt, je...
Drei Jahre Ausbildung für einen Ruck
Ein Mann kauft sich im Friseurstuhl eine Veränderung, die kein Spiegel bestätige...
Nur für den Fall drop ich mal die Nummer der Telefonseelsorge:
116 123
[1] Telefon - TelefonSeelsorge® Deutschland
Nur das Meer ist noch spanisch
Am Mietwagenschalter kommt das Lineal aus dem Ordner. Ablegen kann er nur, was a...
ist halt die Frage, was man erwartet... ich finde den Text ganz unterhaltsam und würde ihn als gelungene Satire bezeichnen. wenn der komplett KI ist, dann fände ich das milde beeindruckend und wäre etwas traurig/desillusioniert.
Lesart und Video sind völlig klar KI, sind aber passend. Lieblos, klar. Eben weil KI, da schwimmt die Lieblosigkeit immer im Subtext mit. Aber nicht störend, als dass ich mich nicht über den Text freuen könnte.
Oder kurz: wenn ein Teil menschlich ist, kann ich KI als Support für die fehlenden Skills akzeptieren. Wenn alles KI ist und nur der Prompt gebaut wurde, ist es Müll und kann weg...
Der Laderaum ist jetzt möbliert
Der Auflieger war leer und die Fahrt lang. Der nächste freie Rastplatz ist in Eu...
Die Demo funktioniert einwandfrei
Er steht in einem Laden, in dem ihn alle sehen. Vor ihm liegt ein Ausstellungsst...

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Meine Hände waren zwanzigmal größer als meine Finger. Die Füße sind geschwollen und vorne bilden sich schon kleine Risse, die Haut hebt sich etwas ab und scheint bald aufzuplatzen. Rötliches Sekret läuft mir aus der Nase und meine Augen jucken.
Durch mein Husten schreckt eine süße Stimme auf.
„Fickhände, er hat Fickhände“ ruft die süße Stimme aus den Gassen. Ich gehe , soweit mir das noch möglich ist. Es zischt etwas. Ich schaue nach unten. Rechts an meinem Senkfuß war es vollbracht. Die Schmerzen waren weder sonderlich schlimm, noch musste ich weinen. Was mich aber aufregte, war die Müdigkeit in meinen Beinen. Ich wollte weiter, doch meine Glieder weigerten sich. Vor wenigen Tagen nähte ich eine tote Katze in meine Unterschenkel. Ob es daran lag, fragte ich mich.
„Hey, komm her, ich habe dich gesehen“ rief die nun zuckersüße Stimme , erneut aus dem Gassen, diesmal jedoch deutlich näher.
Ich fing einige Meter noch, wobei es eher ein schleichen war. An einem dunklen Flexk, der sich später als eine Form von Ficklicht entpuppte stand ich nun vor einer großen Mauer. Ich schaute um mich, aber plötzlich war überall nur noch Mauer. Mauer links, rechts , vorne und hinten. Sie schien näher zu kommen. War das meine Strafe für die Katze, fragte ich mich und griff mir an die Schienbeine. Ach ne, das war hinten. Plötzlich klappte eine Klappe auf und eine Hand griff mir an dke Unterschenkel. Sie zerrte an mir, dann spürte ich , wie sich Krallen aus wunderschönen Elfenbein in meine Fleisch bohrten. Mit einem Ruck waren die Katzen aus mir herausgerissen. Blut und Eiter spritzte gegen die nun direkt vor meiner Nase liegende Mauer.
„Miaiuuu“ machte es. Die Frau mit der süßen Stimmte entpuppte sich als eine widerlich fette Qualle von einer Kuh. Sie war hässlich und überhaupt nicht süß. Auf ihrer Nase saß ein Transvestit Kobold und zeigte mir den Mittelfinger. Seine Kleider waren purpurrot und er trug kleine schwarze Socken ohne Schuhe. Seine Fersen waren abgestorben und an seinen Augen klebte Butter in festen Stücken. Ich zögerte kurz und versuchte an der Mauer vorbei meinen Arm hochzudrücken. Mit etwa Kraft und einem Stück der Butter klappte es dann.
Auch ich zeigte ihm meinen Mittelfinger.