Umbrella`s Kommentare
Fachlich einwandfrei, sozial vernichtend
Sie wollte ihn in Verlegenheit bringen und hat laut gefragt. Er antwortet vollst...
Okay Phlexxo, deine Kritik weiß ich zu schätzen. Mal sehen ob ich mich die Tage nochmal hinsetzen um zu verstehen worauf genau du hinauswillst.
XD
Informativ!
Naja... schwierig. Aus dem kurzen dekontextualisierten Video können logisch keine pauschalisierende Urteile abgeleitet werden. Insofern würde ich es nicht als "misogyn" bezeichnen. So wie aus einem harmloser Stock erst durch Absicht und Wirkung ein Schlagwerkzeug wird verhält es sich mit diesem Video. Erst Absicht und Wirkung machen es zu einer Waffe.
Tatsächlich denke ich nicht, dass das Video irgendjemanden verletzt. Freut mich aber, dass du mein Wirken zu schätzen weist und du dich nicht irgendwie bevormundet fühlst oderso. Danke
Der Clip ist entweder KI-generiert oder aber professionell gedreht. Der Ausschnitt zeigt ein in jedem Fall ein fiktives Geschehen.
Es ist natürlich Zufall, dass die weibliche Protagonistin ausgesprochen hübsch ist und blond in safter hintergrundbeleuchtung mit weichen Schatten in Szene gesetzt ist. Es ist natürlich ebenso Zufall, dass es ausgerechnet ein männlicher Dozent ist, der die provokant und offensiv pauschalisierende Frage mit eloquenter Sachlichkeit kompetent auskontern darf. Ein weiterer Zufall ist es, dass die Anfangs so taffe weibliche Protagonistindie Rede über sich ergehen lässt und brav die frustrierte Verliererin abgibt [2] anstatt eiskalt zurückzukontern oder die Rede wenigstens amüsant erhellend zu finden, was dem Video einen versöhnlicheren Spin gegeben hätte.
Stellt sich mir die Frage warum jemand ein solch fiktives Video mit ausgerechnet obigen Zufällen auswählt und dekontextualisiert ins Netz stellt. Doch nicht etwa weil es ein bestimmtes Rollenverständnis stützt das die Realität nur selten hergibt?
[1] Frustration Minute 00:36.
Fünf Jahre alt und schon unantastbar
Bedürfnisorientierte Erziehung setzt voraus, dass jemand die Bedürfnisse sortier...
"Studien belegen, dass der in der Fachsprache "Positive Parenting" genannte Stil zu mehr persönlichem und sozialem Wohlbefinden bei den Kindern führt, einen erheblichen Einfluss auf deren Selbstwertgefühl hat und dass emotionale Wärme und Unterstützung der Eltern sich positiv auf die psychische Gesundheit von Kindern auswirken. "[1]
[1] Zeitonline: "Wenn das Kind der Familienbestimmer ist"
Die Ärztin tröste sich damit, dass eine falsch verstandene autoritäre Erziehung andere Nachteile hat. Auch wenn körperliche Züchtigung zweiffellos die pflegeleichteren Kinder beschert.
Den Schreck bringt man selbst mit
Das Muster hat sich in Jahrtausenden nicht geändert. Geändert hat sich nur, wer ...
Ups... ^^. Wieder was gelernt.

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Menno!