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Na gut, dann sympathisiere ich mit dem Parkplatz. Wobei das Video auch ein wenig Täter-Opfer-Umkehr zulässt, so ganz nach dem Motto: Selbst Schuld, wenn der Parkplatz so barrierefrei daherkommt.
Freunden dieses Vergleiches empfehle ich außerdem den Kommentar von Chin_Chillaaa weiter unten. Der ist so tiefgründig, dass er sogar mich beinahe mit dem Video versöhnt XD.
"Wäre der Herr mit Krücke ein liebevoller Sexgott, wäre im Umkehrschluss der Falschparker der bessere Autofahrer."
--> Naja, der "Falschparker" der das Objekt der Begierde äh ... "beparkt" hat verschafft sich einen Vorteil auf kosten des anderen. Das ist unbestritten...soweit so gut. Natürlich ist eine Frau kein willenloser Parkplatz deshalb hinkt der Vergleich. Wenn man das aber hinnimmt, dann impliziert das Video außerdem, dass der Falschparker den Parkplatz nicht so behandelt, wie man Parkplätze behandel sollte... joah ... da hätte der Regisseur künstlerische Freiheit gehabt. Finde ich, denn die Message bliebe erhalten ganz unabhängig davon, ob man nett zum Parkplatz ist, finde ich.
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@phlexxo: Da musste ich kapitulieren. Habs mir von gemini übersetzen lassen um es zu verstehen. Anscheinend ergibt es Sinn.
Hätte ja auch kein Proiblem mit der begrümdeten Behauptung, dass Musk ein Faschist ist. Aus meiner Sicht sollte man aber die Bewertung der Autoqualität nicht auf diese Weise mit einer Bewertung von Musks fragwürdigem politischer Haltung vermischen. Man setzt sich sonst dem Verdacht aus, dass die Qualität schlechtgeredet wird nur aus politischen Gründen also dass der Zweck die Mittel heiligt. Das beschädigt die eigene Glaubwürdigkeit. Entweder bewerte ich die Qualität des Autos, oder ich engagiere mich politisch. Das ist die Konsequenz, die ich daraus ziehe.
Man kann Tesla aus politischen Gründen boykottieren ganz unabhängig davon ob die Autos toll sind oder nicht.
Ich will versuchen! Du bist Mensch Typ 2 und dein psychologisches Profil entspricht dem eines apotropäischen Exhibitonisten der Dämonen mit Beschreibungen seiner entblößten Genitalien verjagt. Ein bisschen wie Oskar Lafontaine, nur mit Wörtern statt Mundgeruch.
Umbrella ist auch Typ 2 (Menschen, die nicht ich sind) und betreibt die okkulte Wissenschaft der exegetischen Hermeneutik nach Baruch de Spinoza um rituelle Schriftzeichen in ein unabgeschlossenes Bedeutungssystem einzuhegen, das seinerseits wiederum auf Zeichen sui generis basiert. Frönt also der brotlosen Kunst Schriftzeichen mit Schriftzeichen zu vergleichen bis sich eins findet das dem bereits vorhandenem Deutungsschema entspricht, oder, wie jetzt grade, eine erwartete Leerstelle offenbart, die mit dem zur Verfügung stehendem Informationsangebot abgeglichen werden kann.
Tesla, vor allem der Cybertruck, sind Müll auf Rädern. Da sind die Spaltmaße noch das kleinste Problem. Und dass Musk ein Faschist ist, dürfte spätestens seit seinem Hitlergruß allseits bekannt sein.
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Hätte volle Möhre draufgeschlagen!