"Der schwarze Rechtsprofessor Randall Kennedy analysierte den komplizierten amerikanischen Rassismus und seine Ausprägungen in Popkultur und Gesellschaft an Hand des Schimpfwortes "Ni**er" - und landete einen kontroversen Bestseller.[...] "Jeder kann 'Ni**er' sagen", sagt er. "Es kommt immer auf die Absichten an."[...] Inzwischen wird der Begriff von vielen Schwarzen alltäglich benutzt, sogar als Kosewort. [...] "Sie wollen", so Kennedys These, "auf den Rassismus hinter dem Wort reagieren, indem sie 'Ni**er' dem anti-schwarzen Umfeld entreißen und den Rassisten keinen Fußbreit überlassen - nicht einmal deren Lieblingswort." Das Schimpfwort als Waffe für den Gegenschlag" [1].
[1] Spiegel Artikel: "Wer hat die Lizenz zum "Ni**ern"?"
@Chill: Eine vielleicht einfache Lösung wäre es Kommentare auf 4-5 Zeilen zu reduzieren. Das genügt für die meisten Punchlines. Für polemischen Mist allerdings auch.
Sehr tiefgründig XD
Freunden dieses Vergleiches empfehle ich außerdem den Kommentar von Chin_Chillaaa weiter unten. Der ist so tiefgründig, dass er sogar mich beinahe mit dem Video versöhnt XD.
"Wäre der Herr mit Krücke ein liebevoller Sexgott, wäre im Umkehrschluss der Falschparker der bessere Autofahrer."
--> Naja, der "Falschparker" der das Objekt der Begierde äh ... "beparkt" hat verschafft sich einen Vorteil auf kosten des anderen. Das ist unbestritten...soweit so gut. Natürlich ist eine Frau kein willenloser Parkplatz deshalb hinkt der Vergleich. Wenn man das aber hinnimmt, dann impliziert das Video außerdem, dass der Falschparker den Parkplatz nicht so behandelt, wie man Parkplätze behandel sollte... joah ... da hätte der Regisseur künstlerische Freiheit gehabt. Finde ich, denn die Message bliebe erhalten ganz unabhängig davon, ob man nett zum Parkplatz ist, finde ich.
Ein Mensch mit Behinderung vergleicht Frauen mit Parkplätzen. Aha.
Hätte der Herr mit Krücke gegenüber der Dame etwas mehr Engagement gezeigt, dann hätte der zurückkehrende Partner wenigstens echten Anlass zu Tränen gehabt und nicht das zurückgelassene Sexobjekt.
Was lernen wir daraus? Ganz einfach: "Auch lesbische, schwarze Behinderte können ätzend sein!" [1]. Seid trotzdem so nett und lasst dem Herren seinen Parkplatz.
[1] - YouTube
@phlexxo: Da musste ich kapitulieren. Habs mir von gemini übersetzen lassen um es zu verstehen. Anscheinend ergibt es Sinn.
Hätte ja auch kein Proiblem mit der begrümdeten Behauptung, dass Musk ein Faschist ist. Aus meiner Sicht sollte man aber die Bewertung der Autoqualität nicht auf diese Weise mit einer Bewertung von Musks fragwürdigem politischer Haltung vermischen. Man setzt sich sonst dem Verdacht aus, dass die Qualität schlechtgeredet wird nur aus politischen Gründen also dass der Zweck die Mittel heiligt. Das beschädigt die eigene Glaubwürdigkeit. Entweder bewerte ich die Qualität des Autos, oder ich engagiere mich politisch. Das ist die Konsequenz, die ich daraus ziehe.
Man kann Tesla aus politischen Gründen boykottieren ganz unabhängig davon ob die Autos toll sind oder nicht.
Ging mir auch so.

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Es gibt Schwarze, die das anders sehen.