Gesperrt ist, was das Amt gesperrt nennt
Wenn das Amt schläft, übernimmt der Bürger die Bauleitung: Ein Frankfurter Passa...
Fußkuss an der Durchreiche
Spiritualität will gelernt sein, vor allem in Sachen Arbeitsplatzkomfort. Währen...
Meine Rabenhure von Tante hat mir mal beim Schnitzel essen , gleichzeitig ein bisschen die Nase enthaart. Widerlich, aber gründlich.
Am Anfang lagen die Haare auf dem Teller. Sortiert und säuberlich gewaschen. Wir aßen von den Fingernägeln gesammelten Dreck und tranken Kaffee von einem Freund. Er war dafür bekannt, seine Hände nie nach dem scheiße. Zu waschen. Leider leider er an einer seltenen genetischen Erkrankung und hat daher immer sehr wässrigen Kotablass.
Die Hände waren braun, doch seine Seele war die eines Engels.
Wir gingen Abends raus, rauchten weed und die Welt war in Ordnung.
Das geliehene Jahrzehnt
Wer die Jahre am Handgelenk verstellen kann, gewinnt eventuell die Einsicht: Die...
Was ist los?
Heute im Kino gewesen. Pressure! Richtig toller Film.
Kanntet ihr Fickers auch diesen „D-Day“?
Heute war ich in einem Meeting. Ich trank eine Cola, mein Gegenüber, ein waschechter Hurensohn steckte sich seine Hand in den Hals. Von außen konnte man sehen, wie sich der Hals wölbte. Ich lachte und fragte mich, ob er geistig behindert ist. Dass dachte ich mir natürlich nur. Nach 2 Minuten standen wir noch immer da. Er schaute mich verzweifelt an und signalisierte mir, dass er keine Luft zu bekommen schien. Seine andere Hand, die nicht in seinem Hals steckte griff mir in meine Hose. Er wollte wohl meinen Penis (Hrump, Longdingdong, Schwanzenstück) berühren. Hinter uns waren große Fenster. Zur Südseite. Sehr hell ausgeleuchtet. Gegenüber war eine kleine Puffmutter, ohne Prostituierte . Sie selbst war früher LKW-Fahrer, aber ihr Traum war es, den Menschen eine Perspektive zu bieten.
Ich ließ die Tapeten abziehe und bewegte mich vom Betroffenen weg .
Die Story ist leider schon tausend Jahre alt. Im antiken Griechenland liefen die Ladys immer mit der Oberweite zur Sonne gerichtet. Es war völlig normal, die Brustwarzen (Brustwarzen) öffentlich zu zeigen. Mit Mitte 50 warst du eine Legende, wenn du fremden Männer das kneten des Busens (Huppen, Titten, Melonen) zur Mittagspause genehmigt hast. Nichts war achlimmer als wütende Männer in einer damals fragilen Zeit. Ab 25 durfte man den Busen auch gerne frei tragen, musste aber seitlich gehen, damit man die Silhouette schöner genießen konnte.
Heute undenkbar. Schnell würde man als sexistische Person bezeichnet werden.
Die Illusion, gut auszusehen
Ok, hat mich überzeugt, wenngleich der gekonnte Sinn für Ironie für mich die Sac...
Was macht die heute? Sehr schönes Make up. Genauso sollte es verpflichtend sein, wenn man als Frau das Haus verlässt. Frauen haben Rechte, Männer aber auch!!!
Härteprobe
Die eine will eigentlich nur ihre Ruhe haben, der andere sägt gnadenlos am Lügen...
Erinnert mich an 2011 , als ich die Hose in den Schrank legte und ne fette Tüte wiedergefunden habe. Übelst stoned dann ins Bett gefallen und 2 Tage geschlafen.
Aufstieg mit Tiefgang
Was genau an dieser Uferwand erreicht werden sollte, bleibt das Geheimnis des Ko...
Wieso ist er nicht in der Schule? Macht er eine Ausbildung?
Der Fluch der Hausgöttin
Wo europäische Seifenopern am Küchentisch scheitern, greift das indische Voraben...
Mit meiner albanische Cousine, mütterlicherseits habe ich mal mich ganz fest in eine Badetuch gewickelt. Wir konnten uns nur mit winzigen Bewegungen gegenseitig befummeln. Ich bin nach 5 Minuten eingeschlafen. Sie hat mich dann die ganze Zeit versucht durch sexuelle Aktivitäten wach zu machen.

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Bei mir zuhause hab ich mal Abends einen großen Fickjoint gebaut. Alles war legal und es hat sich gelohnt.