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Partnerschaftsübung mit Heimvorteil
Ob die Übung so aussehen soll, bleibt offen. Einer hat jedenfalls die Gelegenhei...
Eine Warnung mit sieben Sekunden Vorlauf.
Nebel ist im Gebirge ein schlechter Wetterbericht. Er nimmt die Sicht auf genau ...
Zu clever fürs stille Örtchen
Ein gutes Schild erklärt sich in einer Sekunde. Dieses hier braucht ein abgeschl...
Sorry.. wollte den Kommentar an die richtige Stelle veschieben... jetzt ist er doppelt drinnen und bearbeiten löst keine Änderung aus.... Ich bitte die Wiederholung zu entschuldigen.
...fair enough, steigen wir in die Deutung dieser kabarettistischen Zuspitzung einmal näher ein, diejenigen, die meine Kommentare seit Jahrzehnten kennen, sollten verstehen, was hier satirisch im Hinblick auf die Aussage des Videos zum Ausdruck gebracht werden sollte. Gehen wir zunächst in die Auswahl der Adjektive: Die einzelnen Begriffe erfüllen dabei bestimmte Funktionen:
„verblödet“ kritisiert nicht zwingend mangelnde Intelligenz, sondern den vermeintlichen Verlust von Realitätssinn und Unterscheidungsfähigkeit: subjektives Empfinden, biologisches Geschlecht, rechtlicher Personenstand und gesellschaftliche Rolle würden teilweise so behandelt, als seien sie dasselbe.
„überempfindlich“ richtet sich gegen eine Diskussionskultur, in der bereits Widerspruch oder ungeschickte Wortwahl als persönlicher Angriff gelten und das subjektive Gefühl des Verletztseins die sachliche Auseinandersetzung beendet.
„lebensfremd“ und „überinterpretiert“ meinen, dass sehr seltene oder randständige Identitätsvorstellungen zu gesellschaftlichen Grundsatzfragen aufgeblasen werden. Selbstbezeichnungen wie „plantkin“ existieren tatsächlich in kleinen Internet-Subkulturen; daraus lässt sich aber weder eine verbreitete gesellschaftliche Entwicklung noch eine anerkannte rechtliche Geschlechtskategorie ableiten.
„unangepasst, egoistisch und narzisstisch“ kritisiert eine Form der Selbstverwirklichung, die nur fragt: „Wie möchte ich wahrgenommen werden?“, nicht aber: „Welche Auswirkungen hat mein Anspruch auf andere Menschen?“
„nervig“ beschreibt schließlich die Überforderung der Mehrheitsgesellschaft, die sich mit immer feineren Begriffen, Identitätskategorien, Sprachregeln und Grenzfällen beschäftigen soll.
Ein Kommentar, der kein Denkanstoß darstellen - sondern die Aussage direkt enthalten soll: Wäre vermutlich so dazu formuliert worden:
"Wer Toleranz nur gegenüber den eigenen Überzeugungen verlangt, Andersdenkende aber moralisch abwertet, gesellschaftlich ausschließt oder gar nicht mehr anhört, handelt selbst intolerant."
Wenn ich meinen eigenen, provokanten, Kommentar im Deutschunterricht interprettieren müsste, würde ich es so tun:
"Der Verfasser warnt vor einer Gesellschaft, die subjektives Empfinden zunehmend über biologische, rechtliche und soziale Realitäten stellt, individuelle Ansprüche von ihren Folgen für andere entkoppelt und abweichende Meinungen im Namen der Toleranz immer weniger erträgt. Die Pointe vom „Aussterben“ verbindet diese Kulturkritik sarkastisch mit dem tatsächlichen deutschen Geburtenrückgang. Die angesprochenen Konflikte existieren, ihre Zusammenfassung zu einer allgemeinen „Verblödung der Menschheit“ und insbesondere die behauptete Verbindung zwischen Geschlechterdebatte und Geburtenmangel bleiben jedoch kabarettistische Überzeichnung."
...fair enough, steigen wir einmal in die Deutung dieser kabarettistischen Zuspitzung einmal näher ein, diejenigen, die meine Kommentare seit Jahrzehnten kennen, sollten verstehen, was hier satirisch im Hinblick auf die Aussage des Videos zum Ausdruck gebracht werden sollte. Gehen wir zunächst in die Auswahl der Adjektive: Die einzelnen Begriffe erfüllen dabei bestimmte Funktionen:
„verblödet“ kritisiert nicht zwingend mangelnde Intelligenz, sondern den vermeintlichen Verlust von Realitätssinn und Unterscheidungsfähigkeit: subjektives Empfinden, biologisches Geschlecht, rechtlicher Personenstand und gesellschaftliche Rolle würden teilweise so behandelt, als seien sie dasselbe.
„überempfindlich“ richtet sich gegen eine Diskussionskultur, in der bereits Widerspruch oder ungeschickte Wortwahl als persönlicher Angriff gelten und das subjektive Gefühl des Verletztseins die sachliche Auseinandersetzung beendet.
„lebensfremd“ und „überinterpretiert“ meinen, dass sehr seltene oder randständige Identitätsvorstellungen zu gesellschaftlichen Grundsatzfragen aufgeblasen werden. Selbstbezeichnungen wie „plantkin“ existieren tatsächlich in kleinen Internet-Subkulturen; daraus lässt sich aber weder eine verbreitete gesellschaftliche Entwicklung noch eine anerkannte rechtliche Geschlechtskategorie ableiten.
„unangepasst, egoistisch und narzisstisch“ kritisiert eine Form der Selbstverwirklichung, die nur fragt: „Wie möchte ich wahrgenommen werden?“, nicht aber: „Welche Auswirkungen hat mein Anspruch auf andere Menschen?“
„nervig“ beschreibt schließlich die Überforderung der Mehrheitsgesellschaft, die sich mit immer feineren Begriffen, Identitätskategorien, Sprachregeln und Grenzfällen beschäftigen soll.
Ein Kommentar, der kein Denkanstoß darstellen - sondern die Aussage direkt enthalten soll: Wäre vermutlich so dazu formuliert worden:
"Wer Toleranz nur gegenüber den eigenen Überzeugungen verlangt, Andersdenkende aber moralisch abwertet, gesellschaftlich ausschließt oder gar nicht mehr anhört, handelt selbst intolerant."
Wenn ich meinen eigenen, provokanten, Kommentar im Deutschunterricht interprettieren müsste, würde ich es so tun:
"Der Verfasser warnt vor einer Gesellschaft, die subjektives Empfinden zunehmend über biologische, rechtliche und soziale Realitäten stellt, individuelle Ansprüche von ihren Folgen für andere entkoppelt und abweichende Meinungen im Namen der Toleranz immer weniger erträgt. Die Pointe vom „Aussterben“ verbindet diese Kulturkritik sarkastisch mit dem tatsächlichen deutschen Geburtenrückgang. Die angesprochenen Konflikte existieren, ihre Zusammenfassung zu einer allgemeinen „Verblödung der Menschheit“ und insbesondere die behauptete Verbindung zwischen Geschlechterdebatte und Geburtenmangel bleiben jedoch kabarettistische Überzeichnung."
Grammatik kommt später
Bevor die Grammatik dran ist, wird die Meinung über den Nachbarn vermittelt. Deu...
Jede Welle ist ein Kreis von der Seite
Die kompliziertere Kurve ist oft nur die einfachere von der Seite gesehen. Eine ...
Soweit mir bekannt bezeichnet man sogar eine einzelne beliebige Abweichung, die sich im Raum ausbreitet als Welle.
Sägezahnwelle oder Recheckwelle sind Beispiele für periodische Wellen ohne Sinusschwingung. Aber die Fourtiertransoframtion erlaubt es jede Funktion aus überlagerung von Wellenfunktionen darzustellen.
Schützenfest mit Seilzugstarter
Der Schützenverein hat seinen Trommler auf Zweitakt umgerüstet. Kaltstart inklus...
Die Sprache der Sieger liegt auf dem Teller
Eine Speisekarte ist ein Schlachtbericht. Wer das Tier hütet, nennt es anders al...
Ich bin mir auch nicht ganz sicher, aber ich denke es geht um das Rückenmark von BSE Rindern.
Natur erwacht. Im vollen Bühnenkostüm.
Der frühe Vogel fängt keinen Wurm. Er gibt ein Konzert.
Tyler Creator - New Magic Wand
Das gabs hier schon mal vor 2-3 Jahren, find es aber nicht mehr
Das Auge widerspricht dem Verstand
Der Verstand weiß Bescheid, die Wahrnehmung hört trotzdem nicht zu.
es ist gut, dass dazu geschrieben wurde dass es Frauen sind, sonst würde das wichsen echt schwer fallen
Erst der Beifahrer
Beifahrer raus. Fahrer hinterher. Hintendran sitzen noch zwei - und das Golfkart...
Zuschauer-Rückenschmerzen
Seine Wirbelsäule macht Dinge. Unsere tut weh vom Zuschauen.
Picatso
Der Kater kratzt am beschlagenen Fenster. Der Mensch hängt ihm eine Vernissage u...
Hypnose in acht Schritten
Die Hüfte zieht den Blick, als hätte sie einen eigenen Willen. Dabei ist das, wa...
Hallo mit falscher Zielhöhe
Er will Hallo sagen. Die Firmware zielt tiefer.
Nicht mal die Musik ist besser geworden -.- Einfach alles geht den Bach runter.. katzastrophe

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