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Ich achte immer darauf dass ich nie zu nah am Spiegel stehe. So bin ich immer größer als mein Spiegelbild und kann es verprügeln falls es die Barriere durchbricht.
Da muss man echt aufpassen! Mussten am Ende 6 von 8 zur Adoption freigeben, weil ich es noch einmal ausprobieren wollte.
ein "ihr" Ich schreibe mit meiner Faust, deswegen vertippe ich mich häufiger
Doktor: Keine Sorge, es ist nicht schlimm, wenn man während der Untersuchung mal eine Erektion bekommt.
Patient: Ich habe aber keine Erektion?!
Doktor: Ich rede ja auch nicht von Ihnen.
Und wenn man kein Handy hat? Wie würde sie ohne YouTube Schmink-Tipps aussehen? Fragen über Fragen.
ich finde auch nix aus der Liste völlig daneben oder falsch. Nur unpassend jemanden sowas vor den Latz zu knallen ohne vorher die genaue Situation zu erkunden.
...und sobald man die situation kennt braucht man eigentlich keine generischen Weisheiten mehr und sollte statt dessen lieber was sagen, dass zur Situation passt. Zb ist der Architekten Vergleich für Menschen in totalen Institutionen, wie Gefangene, Schwerbehinderte oder Flüchtlinge eher nicht so hilfreich. Für einen depressiven Teenager vielleicht schon. Suizidale Menschen sollen nicht auf die Idee der Selbstwirksamkeit kommen, bevor sie eine Perspektive haben. Manche Gewohnheiten sind zwar schlecht, aber helfen dabei noch schlimmere Dinge im Zaum zu halten -> akzeptierende Drogenhilfe. Viele Suchtformen ein Coping Mechanismus um eine schwere grundlegende Erkrankng zu ertragen usw. Gibt haufenweise versteckte Fallen, die wohlgemeinte Ratschläge plötzlich völlig daneben erscheinen lassen. Der Standard Fehler ist das falsche Spiegeln "ich höre Sie haben viel Mist erlebt" kann einen Wutausbruch zur Folge haben, weil die Person das erlebte nicht als "Mist" sondern als absolute Katastrophe erlebt und sich durch den schwächeren Begriff missverstanden vorkommt. Die meisten Menschen wollen wahrgenommen werden und das Gefühl haben man hätte ihnen wirklich zugehört. Vorfomulierte Sätze sind mE fast das Gegenteil von Therapie, weil ihnen dieser wichtige Beziehungsaspekt fehlt.
Meine Reflektion dazu:
1. Leg im Alltag dein Handy weg.
2. Lass dich nicht von Kurzvideos durcheinander bringen und denk mal nach.
3. Greif nicht immer zum Handy oder Social Media.
Gödel hätte seine Freude an dem Video gehabt.
Es war kurz nach Neujahr. Ich saß mit der Plätzchendose - die zu dem Zeitpunkt schon fast leer war - am Schreibtisch und wollte mir mal wieder diversen Ulk auf dieser Website ansehen. Dann musste ich feststellen, dass ich weder eingeloggt noch mein Passwort am Schlüsselbund - dem ich immer am Mann trage - hinterlegt war. Gut, erstmal kein Problem - denkste! Alle meine Versuche mein Passwort zurückzusetzen schlugen fehl. Erst sechs Wochen später kam ein Brief von Ch.ill höchstpersönlich (Meine Adresse hatte er noch, weil ich doch vor vielen Jahren mal beim Weihnachtskalender gewonnen und so einen schicken Anzug bekommen hatte). Neben viel Blabla und verspäteten Neujahrsgrüßen erklärte er mir, dass das Zurücksetzen des Passworts nur vor Ort & händisch in einem seiner Chilloutzone Serverräume möglich wäre. Zugleich forderte er als Gegenleistung einen Sack deutscher Zwiebeln. Da ich mittlerweile örtlich gebunden bin und auch der Verkauf von Zwiebeln hierorts nur noch in haushaltsüblichen Mengen erlaubt ist, verzögerte sich meine geplante Reise deutlich. Auf meinen Vorschlag, mir ein neues beliebiges Passwort per Post zukommen zulassen, hieß es lediglich, dass er kaum noch Papier hätte und diese Option daher ausscheide. Mehrere Wochen später hatte ich dann all meine sieben Sachen zusammen und machte mich auf die Reise. Am Zielort wurde ich freundlich aber bestimmt von Ch.ill empfangen. Den Sack Zwiebeln nahm er mir direkt ab. (Da ich ein NDA unterschrieben habe, kann ich leider nur bedingt auf die Räumlichkeiten der Chilloutzone Zentrale eingehen - aber Hut ab: Ich wohne nicht so. Eure und meine Spendengelder für diese Seite kommen auf jeden Fall an). Vor Ort musste ich dann auf einer Schreibmaschine meinen neuen Passwortwunsch eingeben und nochmals bestätigen. Mit dem Blatt Papier ging Ch.ill dann in einen kleinen extra abgeschlossenen Raum und kam kurz darauf wieder. Mein neues Passwort wurde ordnungsgemäß eingerichtet und ich könne jetzt wieder gehen. Gut gestärkt wurde mir anschließend die Tür angeboten. Nach weiteren Wochen erreichte ich letztlich wieder mein Zuhause. Schon ganz aufgeregt setzte ich mich an meinen Schreibtisch und öffnete die Seite. Sicherlich hatte ich während meiner Abwesenheit unzählige Bärenvideos verpasst! Als ich dann den Browser öffnete war ich kurz irritiert - Sah das Icon nicht früher anders aus? Und auch der Name kam mir seltsam fremd vor. Bei genauem Hinsehen stellte ich fest, dass sich der "Kanten" Browser wohl im Zuge eines Updates in die Taskleiste geschmuggelt und das Icon meines Standardbrowsers verschoben hatte. In dem anderen Browser war natürlich mein Schlüsselbund nicht hinterlegt und folglich auch keine Zugangsdaten zur Chilloutzone. Ein Klick weiter rechts und ich war wieder in gewohntem Terratorium. Mein alter Zugang funktionierte sogar noch! Offenbar werden die Passwörter schlichtweg kommasepariert in einer Liste in der Datenbank gespeichert. Weiß eigentlich das BSI davon? Naja, wie dem auch sei. Alles tut wieder. Tatsächlich erinnere ich mich auch gar nicht, mehr welches Passwort ich im April in Ch.ills Hobbykeller - Ähhh... Zentrale natürlich! - eingetippt hatte... Hast du schon wieder Papier?
Yeeaahhhhh ne Katze die auf einem Teddy Bär sitzt und sich putzt...DER WAHNSINN, muss man gesehen haben...
phlegmo hat mich falsch zitiert, ich sagte: Ich würde niemals in einen Bus steigen, wenn er von MEINER Frau gesteuert wird!

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Von Dir kann man immer so viel lernen! Wusste ich nicht, deswegen laufen jetzt noch 2 weitere Kopien von mir durch die Gegend. Aber OK, dann kann ich immer sagen war ich nicht.