Frisbee Profi
Diesem Fang ist technisch wohl nichts mehr hinzuzufügen. Krasse Aktion! Thx loek...
Frau + Garage + Ausparken = ?
Ganz einfach neun Minuten und 30 Sekunden! Thx zimet via LiVE!
Klar und wie der Typ da vier Minunten rumgurkt, wurde natürlich rausgeschnitten...
Luftplattentellerdreher
Wie sich die Zeiten doch ändern. Ich hab in der Disse noch die Luftgitarre gesch...
...und Mama sagte noch, dass er diesmal die Finger vom MDMA lassen soll.
Russischer Tagebau
In diesem Tagebau sehen wir, wie eine der "seltenen Erden" abgebaut wird: Das Ze...
Wenn du weiter so die menschliche Vernunft verunglimpfst, kommst du gleich hinterher! XOXOXO
Du! Ja du, derholly! Du faschistoider Spinner! Ab in meinen Fantasie-Gulag! Sofort! Da kannst du deinen Arbeits-Fetisch ausleben ohne die vernüftigeren Menschen zu belästigen.
Naturschauspiel Nazi-Wanderung
Es gibt nur noch wenige Ort auf diesem Planeten, wo wir ihm begegnen, dem Neo-Na...
Ah, ein "verantwortungsbewusster Konsument" also. Hatte vorhin noch kurz überlegt, ob ich auf dieses systemkonforme Revoluzzen eingehen sollte, da es relativ gut zu deinem Anerkennen der bestehenden Machtverhältnisse passt, aber dann doch die Lust am Tippen verloren. Da die immernoch nicht wesentlich zugenommen hat, lass ich ihn mal dazu reden: .
Irgendwie spinnen YT-links: youtu . be / hpAMbpQ8J7g
Noch zu deinen Ausführungen zu Religionen: Marx hätte dir vermutlich entgegnet, dass genau aus diesem Grund -- der Verlagerung der Hoffnung auf ein besseres Leben (d.h. besser als das bloße "Abfinden mit der Scheiße") ins Jenseits -- Relegion (und damit die Gesellschaft) zu kritisieren ist. Sollte einleuchtend sein, dass "abfinden" nur schwerlich mit
"emanzipieren" einhergeht. Ich vermute mal, dass du aber eher Atheist oder Agnostiker bist. Du hättest also nicht einmal ein Paradies in Aussicht. Übrig bleibt nur noch ein Zyniker. Aber hey -- ein Zyniker, der Bio kauft. Ist doch auch was.
"...erkenne das herrschende Mächteverhältnis an...", "...so funktioniert die Welt einfach nicht..." etc. etc.
Solche Floskeln kommen unsereins natürlich leicht von den Lippen -- immerhin sitzen wir global gesehen auf der besser bestellten Seite des Machtverhältnisses. Da kann jede soziokulturelle Entwicklung in Richtung mehr Verteilungsgerechtigkeit und Machtausgleich natürlich nicht langsam genug gehen. Mit erhobenen Zeigefinger können wir dann auch von der Primitivität und Gefahr physischer Gewalt
reden, um jeden Widerstand gegen die von uns ausgehende strukturelle Gewalt möglichst heuchlerisch delegitimieren zu können.
Sorry, aber bei einer derartigen Apologie der Verhältnisse und Kapitulation vor der eigenen Bequemlichkeit wünsch ich mir immer einen Atomkrieg: Amen 81-Ich will Atomkrieg - YouTube
Aber genau dieser Relativismus ist doch das Problem, das Moral wirkungslos macht. Wenn jedes Individuum nach seiner "Privat-Moral" urteilt und dieses Urteil dann durch Relativierung ohnehin völlig bedeutungslos ist, dann überlässt man die wirklich wichtigen Entscheidungen doch dem unausgeprochenen und unterbewussten Minimalkonsens einer Gesellschaft (Ideologie), also in unserem Fall
der Rationalisierung durch Kapital- und Verwertungslogik.
Es ist also notwendig, dass ein absoluter moralischer Maßstab implementiert und radikal durchgesetzt wird. Denn durch Oktroyierung werden z.B. die Menschenrechte doch überhaupt erst wirkmächtig: indem alle, die diese nicht achten, durch Autorität und notfalls Terreur (vgl. Robespierre) zur Einhaltung gezwungen werden. Die Losung muss also vielmehr heißen: "Alle Menschenrechte für alle,
die sie achten".
Zu meinen "soviel Menschenrechte für soviele Menschen wie möglich" wäre ausreichend, ist nicht nur ein westlich-elitärer Tritt in die Fresse der Menschen, denen diese verweigert werden (Kinderarbeiter, Slum-Bewohner, ...), sondern auch selbst schon wieder eine Rationalisierung der bestehenden Verhältnisse durch eine Politik, die glaubt das derzeitige System hätte eine natürliche
Legitimation und sei unveränderbar. Doch wirkliche Politik ist die "Kunst des Unmöglichen" (vgl. Žižek, Rancièr), d.h., das was als unmöglich verkauft wird, durch eine Veränderung des gesellschaftlichen Rahmens möglich zu machen.
Wenn Moral als subjektiv empfunden wird, dann läuft etwas grundlegend falsch. Moral muss selbstverständlich allgemeingültig sein, sonst ist sie wirkungslos. Jeder Mensch muss einfach Kraft seines Verstandes einsehen, dass z.B. die Menschenrechte "einfach so" richtig sind ohne weiter legitimiert werden zu müssen. Klar sind sie nicht irgendwie a priori "in uns" oder wie die
zehn Gebote gottgegeben, sondern vom Menschen erdacht -- aber das ist ja eben Verdienst der Aufklärung, dass wir den Absolutheitsanspruch moralischer Gesetze nicht aus Furcht vor göttlicher Strafe respektieren, sondern weil wir deren Richtigkeit mit unserer Vernunft nachvollziehen können.
Ich denke, wenn man wirklich will, ist es mit Hilfe der bestehenden Moralvorstellung übehaupt nicht schwer eine Grenze gegenüber Intoleranz zu ziehen. Genauso wie es ein Leichtes ist zu zeigen, dass ein Aufstand der Nazis kaum emanzipatorisch sein kann. Das Problem ist viel eher, dass man das nicht will und selbst die krankesten Ansichten als Kultur/Tradition/Mentalität relatviert werden (was
ich selbst wieder für rassistisch/chauvinistisch halte). Die Menschenrechte sind aber nicht nur schöne Worte oder ein Ideal, sondern Rechte die auch erkämpft und vehement verteidigt werden müssen; und das eben notfalls mit Gewalt. Daher bin ich eher für mehr Autorität und Radikalität als für mehr Liberalismus und pazifistisches Gefasel.
Die berühmtberüchtigte Dreipunktlandung
zur richtig coolen Ausführung mit dem Kopf nach unten aus mindestens zehn Metern...
Voll süß, wie er lächelt.

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Dazu muss der Mensch doch lediglich sein Kraftfeld autogen verstärken. Dann kann er nämlich im Extremfall schweben (also levitieren). Da staunst'e, ne?