hmjaneisklar`s Kommentare
Smoking Kid
Das knallt sicher richtig rein! Wirklich eine geniale Aktion. Thx seppl via LiVE...
@Mucki_X: Es geht auch nicht darum etwas von Übergewichtigen auf Raucher_innen zu übertragen. Die Ausgangsfrage der Studie war: Was kosten Übergewichtige dem staatlichen Gesundheitssystem?
Zur Beantwortung der Frage gab es aber noch zwei weitere Vergleichsgruppen: Schlanke und schlanke Raucher_innen. Die Studie ergab, dass schlanke Raucher_innen für den Staat am "günstigsten" sind.
@Da Niel: Da du ja so sicher bist, dass die Studie voreingenommen ist, kannst du mir sicher auch genau sagen, was an der Studie nicht stimmt, oder? Wenn nicht, verlass ich mich lieber auf wissenschaftliche Kompetenz als auf deinen Skeptizismus.
Siehst du, du konstruierst sogar selbst das Bild vom unmündigen rauchenden Menschen. Zwar gestehst du Rauchern_innen zu, dass sie wissen, wie gesundheitsschädlich Zigaretten sein können, aber dass sie sich auch selbst damit schädigen können, sei ihnen nicht bewusst, denn das müssten ihnen die Kinder erst zeigen. Die Ungereimtheiten diese Behauptung siehst du aber wahrscheinlich jetzt
selbst.
Mensch kann also davon ausgehen, dass durch Aufklärung so ziemlich jede_r Raucher_in ziemlich genau weiß, was Tabak für Schäden anrichten kann. Die Tatsache, dass sie aber trotzdem rauchen, kannst du dir nur mit irrationaler Todessehnsucht zu erklären und da wird's reaktionär und öko-faschistoid. Dinge wie Genuss am bewussten Drogenkonsum kommen dir gar nicht in den Sinn.
Stattdessen ist der Gebrauch von Drogen mindestens das Werk eines unaugeklärten, unmündigen Menschen, dessen Bewusstsein korrigiert gehört, oder eher noch ein subversiv-selbstzerstörerischer Akt am eigenen Körper, den es zu unterbinden gilt. Denn das Heiligtum eines jeden Menschen im Kapitalismus ist die Arbeitskraft, die sein Körper leisten kann. Die Zusichnahme schädigender Substanzen
ist daher nicht nur selbstzerstörerisch, sondern auch -- und das wiegt viel schlimmer -- Verrat an der kapitalistischen Verwertungslogik.
Achso, verstehe. Eine wissenschaftliche Studie ist einfach mal so "nicht wahr", weil du das sagst und dir irgendeine unreferenzierte Zahl aus den Ärmel zauberst. Dass die Tatsache, dass Raucher täglich sterben, eigentlich eher für die These der Studie spricht, ist dir dabei auch nichtmal aufgefallen... Bitte denken vorm Tippen.
Hmm, Link geht nicht. Man kann aber auch einfach den Titel der Studie googlen. "Lifetime Medical Costs of Obesity: Prevention No Cure for Increasing Health Expenditure"
Und wo ist der Denkfehler dieser Kampagne? Genau: Erwachsene Menschen, werden mit unmündigen Kindern gleichgesetzt. q.e.d.
Wenn man schon so ökonomisierend gegen Raucher_innen argumentiert, dann sollte man das wenigstens auch der Wahrheit entsprechend tun. Und die ist nunmal leider, das schlanke Nichtraucher_innen dem Gesundheitssystem mehr Geld kosten als Leute die rauchen oder Übergewicht haben. Siehe: PLoS Medicine: Lifetime Medical Costs of Obesity: Prevention No Cure for Increasing Health Expenditure
Bin grad aufgestanden und hab eine geraucht, aber fühl mich immenoch scheiße. Da muss wohl der Rest der Packung auch noch hinterher, damit das Dopamin endlich kickt...
Where The Hell Is Matt 2012
Wieder einmal schöne Aufnahmen von allen erdenklichen Orten auf dieser Welt. Nur...
Echt cool die Aktion. Und wie lebensnah und authentisch das alles gemacht ist. Einfach schön! Schade nur, dass die ganze Inszenierung eine Reise- und Event-Koordinatorin, einen Editor, einen Web-Developer und zwei Tanz-Trainerinnen erfordert. Oh und nicht zu vergessen die mittlere Big-Band, die den für's Video komponierten Song einspielt...
Jippiieh... Dräsd'n! Di scheenste Stodd in Sidmiddel-Sachsen!

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Tut mir leid, aber genau das (Belege liefern) wirst du tun müssen, um nicht als Schwafler dazustehen. Die These, dass Raucher_innen für das Gesunheitssystem rechnerisch günstiger sind als Nichtraucher_innen, wurde durch die Studie belegt. Dass du das nicht einsehen willst (aus welchen irrationalen Gründen auch immer), ist dein Problem und deine problematische Meinung, die im wissenschaftlichen Diskurs glücklicherweise kein Gewicht hat.