London Calling
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Mode-Tips aus den Highlands
Heute: Wie man sich aus einer Tischdecke für 12 Personen aus der Patsche zieht, ...
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Wer drangsaliert, wird drangsaliert
Tiere sind auch nur Menschen: Nachdem dieses Tier lange genug geduldig die Missh...
Wieso landet so ein Video hier?
Mittendrin statt nur dabei
Risikobereite Radler holen sich nicht nur bergab einen gehörigen Adrenalin-Kick ...
F*ck off, objektivierende Sche!ssansage! Bin mit Zweirad komischerweise immer der einzige, der bei Pannenautos anhält und plötzlich sind sie alle dankbar für einen beknackten Mopedfahrer...
Donnerstag Fun PicDump #482
Bilder, die mit Hochdruck gute Laune machen.
#120 Moto2 Rennen 2022 in Portimao auf dem Algarve Circuit. Gibt da jedes Jahr auf's neue solche Überraschungen und Vorfälle. Mittlerweile wird überlegt, ob das Rennen sogar im Moto GP Kalender nach hinten geschoben wird, weil es dort teilweise derart unorganisiert zugeht... Die Kiesbetten dort sind nicht mit normalem Kies sondern mit riesigen scharfen Felsbrocken befüllt, Fahrer sprechen nach Stürzen von "das ist wie gegen eine Betonwand knallen, dann können wir auch in Monaco Motorradrennen fahren"
Die Schlange im Schatten der Zeit
Wenn der Drachen zurückkehrt, wird er zum Knochenbrecher der Tränendrüse.
really?
Bumsfidel am Bug
Ganz vorne mit dabei zu sein und zudem die anderen für sich arbeiten zu lassen i...
K = Kayak, also ich hab immer beide Hände für mein Paddel gebraucht =D Hab aber auch bei meiner ersten Regatta fast für 'ne Disqualifikation gesorgt. Unser Verein war ein bisschen...speziell. Wir sollten ohne es vorher je probiert zu haben plötzlich beim Wettkampf das erste mal K4 fahren (also ein Kayak, wo du nicht nur für dich paddelst, sondern 4 Leute in Reihe versuchen das Gleichgewicht zu halten und nicht umzufallen. Und Wettkampfboote sind unter dir nicht flach wie im Spreewald, sondern haben einen gerundeten Rumpf und kippen deshalb einfach ziemlich schnell um. Ist wie auf einem Ball zu stehen). Zusätzlich waren wir bei Hochwasser auf einem Steg in der Kurvenaussenseite eines Flusses (verf... starke Strömung).
Wir zittern uns also alle auf dem Steg einen ab. Das Boot geht ins Wasser, wir 4 setzen uns rein... Und fallen direkt am Steg zur anderen Seite mit dem Ding um... Ca. 250m weiter unten haben wir dann alle irgendwann mal wieder was zum greifen bekommen, mein Kollege hat seinen einen Bootsschuh bei der Nummer verloren. Alle zurück zum Steg, wieder ins Boot. Jetzt ist auch noch Druck da, weil wir sonst den Start verpassen...
Irgendwie klappts diesmal, aber wie gesagt: alle das erste mal. Ständig knallen die Paddel aneinander. Nummer 2 ist irritiert, hört auf mit Paddeln, Vordermann und hIntermann knallen ihm wieder ans Paddel... So werden wir nicht schnell durch's Ziel kommen.
Was hab ich gemacht? Drachenboot-mäßig unseren Takt geschrien (die Dinger im Video müssten Drachenboote sein, da hast du meistens hinten einen drauf, der auf 'ne Trommel donnert). Wir haben das Ding glaube sogar gewonnen oder sind zweiter geworden, aber es gab 'nen Megaanschiss und ich war dann als Trottel geoutet und allen bekannt, weil ich wohl ziemlich laut die Bros im Boot zusammengeschrien habe.
Um dem Aufschaukeln entgegen zu wirken. Wenn alle immer im gleichen Takt auch mit dem Paddel stechen, hast du sehr viel auf-/abwärts Bewegung, die dich nur hoch und runter aber nicht nach vorne bewegt, wenn du eine zusätzliche Masse hast, die diese Schwingung nach vorne transportiert, erzeugst du zusätzlichen Schub.
Beim Paddeln im K4 z.B. sticht der Vorderste auch immer ein bisschen vor allen anderen ins Wasser, danach dann die restlichen drei im gleichen Takt – gleiches Prinzip. Hab das mal fast 4 Jahre gemacht, war auch mal kurzzeitig Ostdeutscher Vizemeister im K2 =D
Paradox “Offene Schranke”
Schranke auf, Mensch zu, Schranke zu, Mensch rebelliert – das Parkplatzuniversum...
Ich dachte dieser Fußballspieler heißt M'Bopandé. Oder war das dieser Violinist?!
Ganz schön cool geblieben
Dieses schicke Modell aus den 50ern begeistert noch heute Hausmänner und Frauen ...
Das geht sehr krass in die Epigenetik, da lässt sich sagen, dass bisher die Rolle der DNA und ihr Einfluss auf Veranlagungen, Interessen an gewissen Themen zu entwickeln wohl ziemlich unterschätzt und daher auch noch leider schlecht erforscht scheint. Es gibt wohl aber einige Anhaltspunkte, z.B. in Richtung der Lebenserwartung oder simplen Dingen, warum manche Menschen aus den selben Gründen keinen Brokkoli mögen, die zeigen, dass solche Veranlagungen sehr wohl direkter Bestandteil dessen sind, was uns die DNA mitgibt.
Das Sprichwort, "Jemanden nicht riechen zu können" kommt auch nicht von ungefähr: Es gibt zahlreiche Studien zu dem Thema, die z.B. zeigen, dass Mütter beim erreichen der sexuellen Reife ihrer Söhne, deren Gerüche als abstoßend und "unsexy" wahrnehmen. Die Natur gibt uns also einen Schutzmechanismus vor Inzest mit. Ebenso gibt es Studien die nahelegen, dass Paare, die sich gegenseitig besonders gerne riechen, statistisch eine hohe genetische Kompatibilität aufweisen und eher gesunde Nachfahren zeugen. Kurzum, deine DNA gibt dir schon ganz viel mit, wie du andere Menschen riechst und damit wahrnimmst. Ich gehe davon aus, dass die kommenden Jahre auch noch mehr Aufschluss zu weiteren Bausteinen der DNA geben werden, die uns dann ziemlich Minblowing vor Augen führen wird, dass uns real wech nur ca. 3% Soße von Affen unterscheiden und wir weit mehr Tier und Opfer unserer Veranlagungen sind, als wir denken. Betrachte es mal: alle deine Denkprozesse sind bloß Niederspannug und ein wilder Cocktail chemischer Substanz, die über verschiedene Infrastrukturen in dir getrennt ab und an Dinge mit einander machen, wenn sie reagieren dürfen. Und das ganze in 'nem ziemlich wässrigem Gerüst...

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Uh, ein selten gewordener urbaner City-Silberrücken, ein Alpha unter den City- und Großstadt-Gorillas. Hier sehen wir das typische Verhalten, wie er sein Revier markiert. Zum einen, um seiner Gruppe durch die Länge der Spur und die Größe der besudelten Fläche zu zeigen, dass er einen ernstzunehmenden Rivalen beim Kampf um die Alpha-Position um damit um die Vormachtstellung in der Gruppe darstelllt – zum anderen ist die Art natürlich durch anhaltende Gentrifikation und eine, durch Spektulationsgeschäfte und durch politische Entscheidungen bedingte anhaltende Inflation mittlerweile durchaus in ihrem eigenen Lebensraum als bedroht zu betrachten. Das Verhalten der Alphas wird also im Zuge solcher schwierigen Lebensumstände auch immer prägnanter, aggressiver und überschwänglicher. Zuletzt spielen natürlich bestimmt auch die hohen Temperaturen der letzten Tage gewiss eine Rolle für die Verschlechterung des Gemütszustandes des hier gezeigen Exemplares.