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Matziking`s Kommentare

Deine CPU ist für Wut zu schade
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Deine CPU ist für Wut zu schade

Während andere ihre mentalen Prozessoren mit Hass übertakten, optimiert dieser M...

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Wichtig ist es zu hupen! Dadurch wird der andere zu einem Profi!

Coldplay-Gate im Pelzmantel
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Zwei Stadion-Maskottchen verwandeln virales Tech-Exec-Drama des “Canaoodle Cam I...

Letzter Kommentar: vor 6 Monaten
vor 6 Monaten

Danke :) Konnte mich nicht mehr einloggen. Gestern ging es wieder. Juchu

vor 6 Monaten

Monogamie – Stabilität als Schlüssel für gesellschaftlichen Fortschritt

In einer Zeit, in der alternative Beziehungsformen an Sichtbarkeit gewinnen, gerät die Monogamie zunehmend in die Kritik. Dennoch bleibt sie – trotz aller Debatten – das Fundament vieler Gesellschaften. Und das aus gutem Grund: Monogamie bietet Strukturen, die weit über persönliche Präferenzen hinausgehen und die Entwicklung der menschlichen Zivilisation maßgeblich gefördert haben.

Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Monogamie die soziale Stabilität innerhalb von Gemeinschaften stärkt. Der Evolutionsforscher Sergey Gavrilets etwa beschreibt Monogamie als sozialen Kitt, der Konkurrenz um Sexualpartner reduziert und somit Kooperation sowie den Zusammenhalt innerhalb von Gruppen fördert. Dies habe den Weg für komplexe Gesellschaften und arbeitsteilige Strukturen geebnet.

Auch aus psychologischer Sicht erfüllt die Monogamie ein tief verankertes menschliches Bedürfnis: das nach emotionaler Sicherheit und Bindung. Die Bindungstheorie von John Bowlby zeigt, dass stabile, exklusive Beziehungen einen geschützten Rahmen für Nähe, Vertrauen und gegenseitige Unterstützung bieten, ein Grundbedürfnis, das bei vielen Menschen zu Wohlbefinden und mentaler Stabilität beiträgt.

Hinzu kommen gesellschaftliche Effekte: Monogame Partnerschaften schaffen in der Regel eine verlässliche Basis für die Erziehung von Kindern. Studien belegen, dass Kinder in stabilen, monogamen Familienkonstellationen durchschnittlich bessere Voraussetzungen für Bildung, Gesundheit und soziale Integration haben. Auch das finanzielle Fundament ist in der Monogamie häufig besser abgesichert.

Nicht zuletzt fördert Monogamie die Gesundheit auf biologischer Ebene: Die Exklusivität der Partnerschaft senkt das Risiko sexuell übertragbarer Krankheiten deutlich, ein Aspekt, der gerade im Hinblick auf öffentliche Gesundheitsvorsorge von Bedeutung ist.

Natürlich bedeutet das nicht, dass Monogamie für alle der einzig richtige Weg ist. Doch als gesellschaftliches Modell bietet sie eine bewährte Grundlage für Stabilität, Kooperation und den Schutz der Schwächsten, insbesondere der Kinder. In einer zunehmend komplexen Welt bleibt dieser Wert nicht zu unterschätzen.

vor 6 Monaten

Die Illusion der monogamen Selbstverständlichkeit

In kaum einem anderen Bereich zeigt sich die Doppelmoral des Menschen so deutlich wie im Umgang mit Familie und Partnerschaft. Gesellschaftlich wird uns seit Jahrhunderten das Ideal der Monogamie vermittelt: ein Partner, ein Leben, Treue bis zum Ende. Doch wer genauer hinsieht, erkennt schnell, dass diese Vorstellung weniger eine biologische Wahrheit als vielmehr ein gesellschaftliches Konstrukt ist.

Die Natur des Menschen ist nicht monogam. Zahlreiche anthropologische, biologische und psychologische Studien belegen dies. Evolutionsbiologen wie David P. Barash oder Judith Lipton weisen darauf hin, dass Menschen im Kern polygam geprägt sind. Unsere Vorfahren lebten in offenen Gruppenstrukturen, in denen sexuelle Vielfalt die genetische Robustheit stärkte. Auch hormonell betrachtet spricht vieles dagegen: Das Bindungshormon Oxytocin unterstützt zwar die Paarbindung, doch andere Botenstoffe wie Dopamin fördern die Neugier auf Neues, auch in sexueller Hinsicht.

Trotz dieser Erkenntnisse halten wir als Gesellschaft an der Monogamie fest, vor allem aus kulturellen, religiösen und wirtschaftlichen Gründen. Monogame Strukturen boten Stabilität: zur Absicherung von Erbfolgen, zur sozialen Kontrolle und nicht zuletzt zum Schutz wirtschaftlicher Interessen. Kinder sollten wissen, von wem sie abstammen, und Besitz konnte klar weitergegeben werden. Was als moralische Errungenschaft verkauft wird, ist häufig nichts weiter als ein jahrhundertealtes Kontrollinstrument.

Besonders heuchlerisch wirkt es dann, wenn Menschen, die sich öffentlich zur Monogamie bekennen, im Verborgenen andere Wege gehen, sei es durch Affären, Doppelleben oder emotionale Seitensprünge. Anstatt offen über unsere menschlichen Bedürfnisse zu sprechen, werden sie verdrängt oder kriminalisiert.

Es wäre an der Zeit, ehrlicher über die Natur des Menschen und die Vielfalt von Beziehungsmodellen zu sprechen. Nicht jeder Mensch muss polygam leben – aber das starre Festhalten an Monogamie als einzig legitimes Modell führt zu Frust, Heimlichkeiten und gescheiterten Beziehungen. Ein ehrlicher Umgang mit den eigenen Bedürfnissen wäre der erste Schritt zu einem reiferen Verständnis von Liebe, Sexualität und Familie.

Lässt sich schnell aus der Ruhe bringen
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Lässt sich schnell aus der Ruhe bringen

Letzter Kommentar: 12.06.2024
12.06.2024

Wusstest du, das Pädophile behaupten, dass die Kinder es wollen, weil sie ja steif/feucht werden. Lustig wie ähnlich solche Gedanken zu deinen sind, oder?

12.06.2024

Ach, jetzt tust du so als hättest du es gewusst und beleidigst mich direkt im Anschluss, obwohl ich dir einen genialen Hinweis geben durfte.

Bevor du jetzt wieder unnötig in deinem vergammelten, wortgewandten Gehirn kramst, was du mir als nächstes für eine Beleidigung an den Kopf werfen kannst, welche mich null interessiert, lass es einfach. Du stehst jetzt sowieso auf der gleichen Liste wie Brain, viel Erfolg weiterhin in deinem Leben.

11.06.2024

Cool Brandon verschickt wieder Fakes, welche so geschnitten sind, als wäre der unwichtige Kerl der heilige Grahl und alle stimmen ihm zu. Ist klar. Brandon du bist und bleibst, was du eben bist.

Und dann grinst er immer noch so blöde auf seinen kleinen ... Bildschirm dabei. Aber endlich ist da eine Partei, die allen dummen Menschen aus der Seele spricht, und dabei noch kein Blatt vor dem Mund nimmt. Geil! Es leben die Taliban!

11.06.2024

Wer gegen Menschen wählt ist bald selber dran. Bei der AFD ist das dann diese Reihenfolge:

Ausländer/Re-Migrat ion
Frauen/an den Gerd
Menschen mit Behinderungen (auch Dumme lieber Brandon) / werden die sich schon ne gute Lösung einfallen lassen. Wie ich hörte ist in Afrika viel Platz.

Außerdem werden die von ihrem Bündnispartner weit im Osten dann abgestoßen weil plötzlich sind es doch Nazis, wie die Ukrainer.

10.06.2024

Hallo Bodiir,

ich bin vollkommen deiner Meinung. Leider sind wir immer noch ein viel zu instinktiv gesteuerte Spezies. Zwischen all den entwickelten Individuen gibt es dann eben trotzdem einen nicht zu unterschätzenden Teil unterentwickelter Individuen. In allen Altersschichten.

Klamottentausch
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Klamottentausch

Gut, dass man an dem Punkt schon hundert Jahre verheiratet ist. Könnte ja sonst ...

Letzter Kommentar: 07.06.2024
07.06.2024

Um wieviel wetten wir, dass du mit 4000 "guten" Kalorien trotzdem fett wirst?! Du Bildungstechniker! Außerdem lebe ich nicht realitätsfremd im Diätenwahnsinn, sondern möchte einfach meine Gewicht niedrig halten, und zwar in dem Umfeld in dem ich mich nun mal bewege.

Das du in einer anderen Gesellschaft lebst, bezweifle ich. Und das in deinem Bekanntenkreis jeder laut BMI auf einer sehr guten Skala trifft, dass bezweifle ich umso mehr! Die meisten werden eher Richtung adipös rumkaspern.

Ah warte, ich errate kurz deine nächste Aussage: "Der BMI ist schon lange überholt."

Ja das mag sein, wenn du ein sportlich sehr aktiver Mensch bist. und zwar wirklich SEHR aktiv, im Bezug auf unsere Gesellschaft!

Falls du das nicht bist und dein BMI dir sagt, dass du adipös bist, dann mein lieber bist du auf dem Weg zum FETT sein!

Danke,

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