Feiern bis die Hütte brennt
Es biegen sich schon die Balken, die Stimmung ist aufgeheizt und alle sind total...
100m Schnee-Brust hält das Gesicht fit
Wenn man es mit Köpfchen angeht, hält auch diese neue Trendsportart nicht nur Kö...
Liegt an der Decke im Wohnzimmer oder am Geruch von alten Möbeln . Ausschließen dass es auch der Geruch von alten hängenden Armen von Armen sein kann, kann man nicht .
Erklärt sich von selbst
Es sollte der raffinierteste Coup seiner jungen Karriere werden, den er wochenla...
Naaain, nur machen so, dann so, aber hier dann mit der Hand rein so, weiß nicht warum!
Flüchtige Bekanntschaft
Auch wenn man sich nur kurz über den Weg läuft, sollte man die gemeinsame Zeit g...
Ich weiß jetzt was ich den ganzen Tag machen kann! Danke
Guter Job für den Winter
Augen auf bei der Berufswahl, hatte ihm Vati noch mit auf den Weg gegeben. Piet ...
Erinnert mich an einen Ausflug mit meinen Kollegen*Innen im letzten Frühling.
De Chef hatte nur wenige Wochen vorher , die Reise nach Berlor angekündigt. Was war ich sauer, weil es 1. eine Pflichtveranstaltung war und 2. jeder der mitfuhr eine tolle Überraschung bekommen
Jedem war klar, dass es ein großzügiger Bonus sein konnte, also fuhr ich natürlich mit.
Wir fuhren seit mehreren Stunden im Bus und ich verbrachte die Zeit damit, ständig leise zu wahnsinnig stinkende Furze aus meinem Darm raus zu lassen. Über die Beschwerden der überkorrekten Kollegen musste ich innerlich sehr schmunzeln, traumhaft. Was hab ich gelacht, wenn die dumme Antonia rief: „boahh was soll das, dass ist echt ekelhaft“.
Bis zum Schluss haben die Idioten nicht zuordnen können, woher genau der Gestank gekommen ist. Die Klimaanlage im Bus machte es unmöglich, es zuzuordnen.
Wir waren bereits 2 Tage im Nebendorf von Tuske Bor! Kein Schwein kannte diesen Ort. Keine Sehenswürdigkeiten, keine Museen, nichts! Wandern stand auf dem Programm. Ich hatte mich an der Rezeption informiert und wusste so, wo wir genau entlang laufen würden.
Ich fuhr zur frühen Morgenstunde zum Metzger und kaufte 30 kg Hackfleisch und einige Kartoffeln, sowie ein paar bereits vergammelte Auberginen im Supermarkt. Der Mann an der Kasse im Supermarkt fragte mich, was ich mit so vielen Auberginen denn machen will. Sein Blick war so dümmlich nett, fast schon süß! „Sind Sie ein Bulle oder was? Nein, ja dann halten Sie bitte die Schnauze, das geht Sie einfach nichts an“. Arbeiten alle nicht mehr die Leute, nur labern den ganzen Tag. Was hab ich mich aufgeregt.
Ich fuhr mit dem geliehenen Fahrrad samt Anhänger zurück zum Hotel und an den Anfang der Wanderstrecke. Ich kippte das ganze Hackfleisch auf den Boden , warf die Kartoffeln und die Auberginen hinein und stampfte es zu einem großen Haufen Brei zusammen. Anschließend legte ich meine Kleidung daneben sauber gefaltet ab und fing an mich damit einzureiben. Nach einer kleinen Wartezeit von 30 Minuten sah ich Sie schon auf mich zulaufen!
Der Chef vorne weg und die dumme Sau von einem Arachloch Peter neben Ihm! Klar klebte er am Chef, er hatte ja sonst nichts in seinem lächerlichen Leben vorzuweisen. Seine Frau hat Ihn letztes Jahr verlassen, weil er erwischt wurde, wie er mit einer grenzwertig noch geschäftsfähigen 92 jährigen Sex im Rollstuhl hatte.
Was ein kranker Mensch macht sowas?
Egal, mein Moment war gekommen. Ich sprang auf und wollte vor der ganzen Mannschaft endlich meine Meinung sagen. Jahrelang musste ich im Büro deren sinnlosen Gespräche über das letzte Wochenende , den Urlaub von irgend nem Otto anhören oder Bilder von Katzen anschauen, wie süß diese an einem Fenster nach einem Vogel Ausschau gehalten haben.
Da kann man doch nur durchdrehen!
Als ich zum Sprung meinen Körper hoch hievte, merkte ich wie schwer doch der Hack ist. Aber es stellte sich heraus, dass es nicht nur der Hack war, welcher meinen Körper so schwer machte. Die versteinerten Blicke, insbesondere von meinem Chef waren für mich ein Kraftelixier, sodass ich stramm wie ein Soldat nun vor Ihnen stand.
Dieser Moment war kostbar und wie es sich später herausstellte auch sehr kurz. Noch bevor ich meine Botschaft verkünden konnte, merkte ich wie ein Wolfsrudel an meinen Armen hing. Das Hack vermischte sich mit meinem eigenen Fleisch. Einer der Wölfe verbiss sich in meiner rechten Ferse und riss mir meine Achillessehne brutal heraus. Ich schrie vor Schmerz und das Blut spritzte in Strömen. Die Kollegen liefen mir zur Hilfe und retteten mich im letzten Moment.
Heute arbeite ich immer noch dort und keiner hat sich getraut mich zu fragen, weshalb ich nackt, in dem Hack gelegen hab.
Old Terry, Lebensphilosoph
Ex Football-Profi Terrence Alan „Terry“ Crews hat nicht nur auf dem Spielfeld Hö...
Er hat viel Gelden
Neuer wilder Schmuser
Bei dem Körperumfang scheint er ja nicht ganz so neu zu sein und liegt dort scho...
5 m groß der Baum
Später ist sie Hauskatze tot, warum ?
Jetzt nur nicht durchdrehen
Wenn wieder mal nichts mehr geht und der Karren sich endgültig total festgefress...
Hätte ich da meinen Hrump reingehalten , wäre der LKW auch weiter gefahren.

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Anal