Hol dir den Bärenkick
Vielleicht hätte Meister Petz auch auf Zuruf reagiert, aber bei so geringem Abst...
Arachlöch, s.o. !
Ich hätte dem Arachlöch von einem Tierquelwereir sowas von eins aufs Maul gegeben!
Mr Hitbean
Ein schönes Mashup der kauzigen, britischen Lachnummer aus den frühen Neunzigern...
Förster Mann , jaaaaaaa. Bester Erster , Isso.
Tierische Topfschlag-Partie
Eigentlich sollten alle mitmachen, aber der Partyspaß kam weniger gut an als ged...
In meiner Weltanschauung sollte sowas nur Königen*Innen erlaubt sein.
Ihr erster Zungenkuss
Sie hatte sich dieses Erlebnis ein bisschen romatischer vorgestellt, mit Manduli...
Anal?
Bremer Stadtmusikant gesucht
Schon seit frühester Kindheit hatten sie vor, gemeinsam eine Band zu gründen. Le...
Bessere Menschen
Ich und die Natur
Die Wildnis eines jeden Urlaubszieles hat nichts besseres zu tun, als den ganzen...
Tier ?
Einmal zu viel des Spaßes
Der Reiz am Ausreizen war einfach zu groß und obgleich er den Bogen in Sachen Hu...
Ist das auf diesem Planeten?
Die guten Träume hören nicht auf
Mittlerweile hat er es aufgegeben in seinen bizarren Träumen eine Sinn zu suchen...
Wenn es wirklich ein Traum war und kein Trip, dann empfehle ich beim nächsten mal lucides steuern. Ich glaube der Opa wollte dich abziehen, weil du ein Fremder warst und offensichtlich sich nicht auskanntest.

Switch to english language
Seit Stunden lag ich dort, im Regen, regungslos und mein Atem wurde immer langsamer. Vergraben, unter einem Berg von Müll.
„Wer war das gewesen, was ist passiert?“ fragte ich mich. Aber ich hatte keine Antwort auf diese Fragen.
Es wurde kälter und anscheinend brach die Nacht ein, denn ich konnte zumindest trotz der Erde mit meinem linken Auge erkennen, dass das Mondlicht scheinen musste. Ratten nagten an meine Kniescheiben. „Klar, die musste sie finden“ dachte ich mir. Aber ich trug meine Knieschoner, also keine Gefahr für mich. Mit etwas Fingerspitzengefühl und meiner letzten verbleibenden Kraft konnte ich meine Hand befreien und an meine Waffe greifen.
Ich konnte sie nicht sehen, aber ich war mir sicher, hier musste sie irgendwo liegen. „Da bist du ja, meine Rettung“.
Die Erde gab etwas nach, aber ich hatte die P99 bereits fest mit meiner Hand umschlossen. Es war etwas Schlick und Matsch drauf, aber das sollte sie abkönnen. „Hoffentlich schießt sie noch“. Ich zielte mit der Annahme dort hin wo die Ratten waren, Richtung meiner Kniescheiben. „So jetzt konzentrieren, viel Munition kann nicht im Magazin sein“, denn ich hatte wie ein Idiot vor meinem , … „Ja was ist das“, irgendetwas zog mich hoch.
Mein Körper vibrierte , meine Beine ratterten durch die Erde und mein Kopf donnerte gegen die Wurzeln, der toten Bäumen an die ich mich plötzlich erinnern konnte.
Nach wenigen Sekunden war ich frei. Ich atmete auf. „Wo bin ich“. Ich öffnete langsam die Augen und bemerkte, dass ich nicht mehr im Wald war.
Meine Kleindung war sauber , so als ob ich nicht begraben gewesen bin. „Wie ist das möglich?“ fragte ich mich.
Ein abartiges Gefühl, eine große Sehnsucht und Traurigkeit packte ohne Vorwarnung meinen Körper. Ich übergab mich. Dann bemerkte ich , dass ich nicht nur nicht mehr im Wald war, sondern auch nicht mehr auf meinen Füßen stand.
Ich schwebte und meine Hände wurden zu Brei. Ich kriegte Panik, aber gleichzeitig kam mir auch das gute Gefühl in den Sinn, wie man es hat, wenn die Familie einen beschützt, ein wolliges Gefühl.. Meine Tante sagte immer, „wenn du nicht weißt wo du bist, wenn du Angst hast und dich am liebsten in eine kleines Loch verkriechen möchtest, ja dann steh auf und sei ein Mann, du verdammter Hund“!
Ich stand auf, „was mit mir geschieht, darf nicht meine Ende sein“ und so hob ich meinen Kopf und schaute nach oben. Da sah ich es, das Licht, wunderschön. wie tausende Scheinwerfer, mit leuchtenden Augen fuhr ich hoch und ich bemerkte , wie mein Körper sich weiter auflöste. Dunkelheit, völlige Stille, ich war tot!
….
„Nein, ich war nicht tot“. Wieder zurück in meinem vermeintlichen Grab, packte mich der Mut , der unbändige Wille zu überleben. Ich schoss mit der Waffe mehrmals in die Erde, ich fing an zu graben. „Licht , da war Licht“!
Mein Kopf wurde frei und ich konnte endlich aufatmen, diesmal wirklich. Eisen, überall Eisen. Skulpturen von seltsamen Dingen, wenige Meter von mir stand ein gigantischer Becher, er musste mindestens so groß sein wie ich selbst.
„Rooooooooaaaar“ erzürnte es aus der Ferne! Ich befreite mich von dem ganzen Morast und versteckte mich hinter dem Becher. Unglaubliches spielte sich dann vor meinen Augen ab. „War es real, war es wirklich echt oder spielten mir meine Sinne erneut einen Streich.“