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verwirr doch nicht unsere zuschauer, in wahrheit drückt man oben ganz fest bis es plopp macht und dann fängt man langsam entspannt an zu drehen, so und nicht anders !
...ein anderer Trick wäre vorher ein paar mal auf den Kopf hauen und dann umdrehen und kräftig schütteln. Aber oft landet dann alles auf dem Boden.
Ich dachte es gäbe so ne Art großen Schuhlöffel mit dem man die Kinder da rauskriegt. Leben bedeutet lernen!
Mittelerde ist überall
Dieser Hardcore-Fan hat mit viel Mühe und Liebe zum Detail ein täuschend echtes ...
Pflanzen imitieren oft ihre Besitzer und kriegen dann Probleme bei der Reintegration mit ihren Artgenossen. Wir haben deshalb einen Kaktus der mal Hitler gehörte und den alten Efeu von Robert De Niro bei uns aufgenommen. Die hätten sonst keine Chance gehabt.
Genauso wenig wie dieses Video echt ist, ist es wahr, dass die Leute sich über den Geruch von Fickwasser beschweren, wenn sie „nur“ in Ruhe im Restaurant essen wollen.
Der Isländer, der McDonalds die Buletten klaut
Tommi Tomasson eröffnete einst das erste Hamburger Restaurant in Island und avan...
Punkt 1 ja stimmt. Punkt 2+3 ja, als Gedankenexperiment und zum diskutieren. Speziesistisch handeln ist aber erstmal nich gut oder böse. Es muss mit anderen Idealen abgewogen werden. Punkt 4 Ich denke wir brauchen Mischkonzepte, Pufferzonen, Räume zum ausprobieren und parallele Systeme. Wir können den status quo nicht auf einen Schlag durch etwas neues ersetzen, und wenn wir es könnten, dann hätten wir neue Probleme im gleichen Ausmaß. Deshalb macht es keinen Sinn einem Burgerverkäufer vorzuwerfen er würde sein Leben nicht genug an einem Gedankenexperiment aus den 70ern ausrichten.
@Ergenzt
"bin mal wieder schwer enttäuscht von deinen Argumenten"
--> Na dann erwarte halt nich so viel.
@phlexxo
"Der Speziesismus ist um einige Stufen radikaler [...] Zb dass Menschen [...] nicht schützenswerter sind als bestimmte Tierarten."
--> In diesem Kontext wolltest du "Utilitarismus" schreiben. Speziesismus meint ja genau genau, eine Ungleichbehandlung aufgrund der Spezie.
"Losgelöst von der Debatte macht der Begriff aber keinen Sinn."
--> Kann sein. Der Vorwurf des Speziezismus schafft einen Rechtfertigungsdruck. Der Utilitarismus bietet einen Rahmen bietet um ethisch abzuwägen inwiefern die Ungleichbehandlung von Spezies zu rechtfertigen ist.
"Natürlich ist Fleisch essen speziesistisch, aber auch Häuser bauen, Gärten anlegen, Kinder ernähren und eigentlich alles was Menschen tun, damit es Menschen strukturell besser geht."
--> Das lässt sich alles utilitaristisch rechtfertigen. Nur beim Fleischkonsum wird es kritisch.
" Auf der Basis zugeschriebener Interessen kann man alle möglichen Argumente aufbauen. Tierschutz oder Ausbeutung und Euthanasie. Finde ich ein bisschen zu riskant..."
--> Was wäre die Alternative? Speziesismus ohne weitere Begründung?
Losgelöst von der Debatte macht der Begriff aber keinen Sinn. Gegner von industriellem Tierleid gibt es schon länger und Veganismus ist auch ziemlich bekannt. Der Speziesismus ist um einige Stufen radikaler und durch die Radikalität entstehen moralische Probleme. Zb dass Menschen ihren Sonderstatus verlieren und in manchen Fällen nicht schützenswerter sind als bestimmte Tierarten. Natürlich ist Fleisch essen speziesistisch, aber auch Häuser bauen, Gärten anlegen, Kinder ernähren und eigentlich alles was Menschen tun, damit es Menschen strukturell besser geht. Als Katalysator in der Debatte um Tierrechte super interessant, als Vorwurf gegen einen anderen Menschen eher "pfffrrrt" (Das Geräusch wenn man den Mund wie einen Hühnerarsch formt und dann Luft durch die Lippen presst)
Tiere fressen Tiere.
Mit Tieren wie dir, die nicht ihrer Natur folgen, stimmt was nicht.
@Phlexxo: bin mal wieder schwer enttäuscht von deinen Argumenten. Du mischt wieder bunt x mit y, um deine Haltung vermeintlich zu belegen.
Aalso:
Pflanzen sind zwar biologisch ebenfalls Spezies, doch nach aktuellem Stand der Wissenschaft besitzen sie kein Nervensystem und damit keine subjektive Fähigkeit zu leiden – im Gegensatz zu Säugetieren, deren Leidensfähigkeit gut belegt ist.
Der Hauptpunkt des Speziesismus-Vorwurfs bezieht sich daher nicht auf das Töten an sich, sondern auf das massive, systematische Leid, das Nutztieren in der industriellen Tierhaltung zugefügt wird. Zudem ist der Verweis auf Singers utilitaristische Grenzfälle (z. B. Euthanasie) kein Argument gegen die Anerkennung tierischen Leids, sondern eine Diskussion über moralische Grenzsituationen beim Menschen.
Der Verzicht auf Tierprodukte reduziert nachweislich Leid und Ressourcenverbrauch – und folgt damit einem klaren ethischen Prinzip der Schadensminimierung.
Pflanzen sind auch Spezies. Genau wie Fadenwürmer und Bakterien und sogar Viren. ...aber abgesehen davon hat Peter Singer seinen Gleichbehandlungsgrundsatz entlang von inheränten Interessen formuliert, und damit gleichzeitig den Betroffenen sehr viele Interessen abgesprochen. So ist es zum Beispiel nicht unbeding im Interesse eines Behinderten am Leben zu bleiben, wenn es aus utilitaristischer Sicht zu mehr Leid führen könnte. Eine Kuh hat keine Zukunftspläne die durch ihr verfrühtes Ableben gestört werden können usw. Auf der Basis zugeschriebener Interessen kann man alle möglichen Argumente aufbauen. Tierschutz oder Ausbeutung und Euthanasie. Finde ich ein bisschen zu riskant als Philosophie.
Der Tiermagnet
Bei akutem Wassermangel kann man zur Körperhygiene durchaus auch mal auf unkonve...
Wenn ich auf der Toielletevb einens Haufens lege, dann dies Berg ist auch so groß. vons Kaka ich sprechen.
hab gehört der neue Momo soll nich so toll sein. und zwar wegen Martin Freeman! ...kann ich gar nich glauben. Aber hab ja jetzt 45 sekunden gespart die ich für maximales payback in einen Kinofilm investieren könnte. ...oder doch lieber mal auf Klo gehen? jetzt sind es nur noch 30 sekunden.

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LOL!