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Torten-Prank mal anders
Nach all den Dough Dunk Pranks ist das doch mal eine erfrischende Abwechslung, u...
"heutzutage kann sich jeder ein Zertifikat aus dem internet ausdrucken" - "ja, das sagten Sie bereits, aber haben Sie jetzt ein Zertifikat, oder nicht?" - "natürlich habe ich eins, das versuche ich Ihnen ja grade zu erklären" - "nagut, zwei Tickets bitte"
Da kannste gleich ne chirugische Praxis nebenan aufziehen und ordentlich abkassieren.
Jetzt wisse ma endlisch, warum da Stroh rumliescht. Na dann brat mir einer n Pferd!
und die andere Geschichte mit dem Dämon in der Badweanne ist dann echt! ...könnte ich mich soooo drüber aufregen. ey
Weil das Jonathan Fakes sagt, und was Jonathan Fakes sagt, ist der Wahrheit!
Warum soll das ein Fake sein? Bären gibt's bei uns ja gar nicht, oder was? Stimmt beides nicht, ich weiß. Aber nochmal, warum genau ist das ein Fake?
für die Unfälle der anderen ist man ja nicht verwanwortlich *TRÖÖÖÖÖÖÖÖT*
Und weg isses
Einschlägigere Argumente gegen das Aus-dem-Abteil-Filmen gibt es wohl kaum.
jetzt kann er sich endlich ein paar neue dreckige zerlumpte Klamotten kaufen
Der Isländer, der McDonalds die Buletten klaut
Tommi Tomasson eröffnete einst das erste Hamburger Restaurant in Island und avan...
ich meinte die Frage ob speziesismus gut oder schlecht ist liegt an anderen Idealen. Ein Bienenstock ist hochgradig speziesistisch, aber keiner meckert solange es noch Platz für andere Lebensentwürfe in der Umgebung gibt. Sonst würde ich eher ein Problem mit der Verteilung sehen. Das verletzte Ideal wäre "die Bienen lassen nicht genug Raum für andere Lebewesen", aber nicht "sie haben zu doll in ihrem interesse gehandelt". Ich halte gesunden Egoismus für ne produktive Sache, solange er nicht die Chancengleichheit versaut. Das meine ich mit "Abwägen verschiedener Ideale". Das eine dient zur Motivation, das andere zur Begrenzung. Chancengleichheit selber muss auch irgendwo begrenzt werden und darf niemals zur radikalen 100% Philosophie avancieren. Das macht es nicht zum schlechten Ideal, nur einem das nicht rücksichtslos verfolgt werden kann. Wir wollen schließlich auch Minderheitenschutz der nicht auch Chancengleichheit basiert. Aber nicht nur Minderheitenschutz. Wir wollen auch soziale Gerechtigkeit und Rechtssicherheit. Aber es muss auch individuelle Freiheiten geben und und und (wir wollen so vieles).. deshalb immer abwägen. Radikale Ansätze sind lustig zum diskutieren, in der Realität muss man abwägen.
Das Argument "dann hätten wir Probleme im gleichen Ausmaß" bezieht sich vor allem auf die Zeitkurve ("auf einen Schlag"). Dinge sofort zu fordern heißt keine Umstellung und Mischkonzepte zu erlauben. Realistisch hätte ein diktatorischer sofortiger Verzicht auf tierische Nahrung deshalb Hungersnöte und Kriege zur Folge, statt dem erhofften Utopia. Der ökologische offset würde durch politische Unruhen und schrumpfende Wirtschaft vernichtet und wir würden gar nichts erreichen. Wir brauchen die parallelen Strukturen von alt und neu. Manche werden beim alten bleiben, manche werden wechseln, manche werden mit dem neuen groß werden und es als normal betrachten. Auf die Art hat die Menschheit schon viele Verwandlungen hingekriegt. War ein weiter Weg vom Steinpantoffel zur Netzstrumpfhose
zum letzten Punkt: jup. Diskussion gut, Vorwurf schlecht.

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Danke. Dinge im Leben die der Geld niemals kaufen machen können wird.