Laut gedacht
Vier tätowierte Herren growlen in einem fahrenden Schulbus ein Lied, das amerikanische Vierjährige seit den Dreißigern auswendig können (Wheels on the bus ). Die Band existiert nicht, der Bus existiert nicht, und der Song wurde aus einem einzigen Satz erzeugt: Wheels on the Bus als Death-Metal-Stück von der Band Nursery Crimes. Den Rest hat ein Programm namens Maestro erledigt, auf einem privaten Rechner, mit frei herunterladbaren Modellen.
vor 8 Stunden
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Heftig. Und mal ein KI Video das trotzdem sein Anrecht hat, weil gut gemacht, ganz nette Idee, sauber deklariert und aufdeckend über aktuelle Möglichkeiten. Fraglich ob das wirklich nur ein prompt war, aber hey. Man muss schon ziemlich genau hinschauen, weil selbst die gitarren und Schlagzeug Interaktion auf den ersten Blick plausibel aussieht (auf den zweiten dann aber doch nicht genau passt)
mit einem Promt wohl nicht.
Endlich muss sich niemand mehr für die Deathmetal Karriere entscheiden und diese ganzen Musikinstrumente lernen. Wer da alles in den letzten Jahrhunderten seine zeit sinnlos drin investiert hat. Bald nichtmehr nötig
Los Bob , zeig deinen Busen!
“Dghhhh, Nein”
Noch mehr KI-Videos, genau das was die Welt (und Chilloutzone) braucht.
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Deswegen kann ich diesen geänderten Kommentar nicht entgegennehmen.