doniell`s Kommentare
Kleines Upgrade am Haus
EIn klarer Fall von verkannten Proportionen - Winziges Häuschen? Kein Problem, k...
Seltsame Road Rage läuft aus dem Ruder
Gebt Menschen einen fahrbaren Untersatz und sie verwandeln sich in Bestien. Hat ...
Jetzt würde ich schon gerne wissen, wie es weitergeht...
Road Rage - Man weiß nie, mit wem man es zu tun be...
Man weiß ja nie, wann jemand anderes anderer Meinung ist auf dem Highway und dan...
Naja, wenn jemand dicht auffährt, stellt das auch schon eine konkrete Unfallgefahr dar, bei der beide locker abschmieren können, da ist es ja nicht unbedingt dumm, wenn man etwas Geschwindigkeit rausnimmt, auch wenn es kontraintuitiv ist. Und strafbar wäre es denke ich nur dann, wenn es mit der Absicht geschieht, dem anderen zu schaden, und das kann nun wirklich nicht nachweisen.
Wo ist das Kantholz, wenn man eins braucht?!
Als Fahrzeugführer in einer Stadt mit Hügeln wie diesem sollte man nie das Haus ...
Wer wird jetzt das kaputte Auto abholen? Immanuel Kant holt's. Sorry, ist schlecht, aber musste raus :-)
Little Big?
Darf ich vorstellen - das WTF des Wochenendes. Brand-Awareness durch Trauma erze...
Würster.
Car Dance Challenge für Neulinge
Da muss der gute Junge im roten Shirt noch etwas üben. Wird wohl schwer mit dies...
Aber wem hilft es denn, wenn man jetzt nicht lacht?
Kind verloren? Bravo!
Keine schlechte Technik um die Eltern zum verlorenen Kind zu lenken. Laut DerWes...
Tja, das müssen die Eltern wohl nochmal anders probieren...
Bitte auf den Schutzstrrreifen achten!
Ein ordnungsliebender Bürger verteidigt die Straßenverkehrsregeln mit einem für ...
Ja, Autofahrer zahlen Steuern, Radfahrer nicht. Und ab und zu liest man ja auch in gewissen Medien von dem Autofahrer als „Melkkuh der Nation”. Da könnte man denken, der Autofahrer zahlt für den Radfahrer und Fußgänger mit. In Wahrheit ist es jedoch umgekehrt. Es gibt einige Studien zu den Kosten vom Autoverkehr, und allen ist gemeinsam: Die Steuern reichen bei weitem nicht aus, um die Kosten zu decken. Hier ein Beispiel: Verkehrsstudie: Jedes Auto verursacht 2100 Euro ungedeckte Kosten - WELT Was man dazu noch sagen muss: 1. Steuern sind nicht zweckgebunden. Wer übers Benzin Steuern zahlt, hat kein Recht darauf, dass damit Straßen gebaut werden, genausowenig wie ein Raucher ein Recht darauf hat, dass seine Zigarettensteuer für Krebsvorsorge ausgegeben wird. Steuern sind kein Selbstkostenprinzip. 2. Selbst wenn es so wäre, und selbst wenn die Steuern der Autofahrer kostendeckend wären: Wenn jemand so viel Platz in der Stadt einnimmt, so viel Lärm verursacht, und solch eine Gefahr darstellt – warum sollte das zum Selbstkostenpreis gehen? Ich denke, da sollte noch ordentlich was draufgeschlagen werden. Aber wie gesagt, da sind wir noch gar nicht, bislang zahlt der Fußgänger und Radfahrer zu einem nicht unerheblichen Teil für den Autoverkehr mit, nicht umgekehrt.
Statt Hass ein paar Fakten: In einer Studie wurde in Berlin nachgemessen: 30% der Wege werden mit dem Auto zurückgelegt, aber ihre Infrastrukturen beanspruchen 60% des öffentlichen Raums, alleine 19% durch Parkplätze. 13% der Wege werden mit dem Rad zurückgelegt, aber ich glaub so 2% des öffentlichen Raums wird durch Radinfrastruktur belegt. Verkehr: Flächen gerecht verteilen Es gibt kein Verkehrsmittel, was so krass subventioniert ist, wie das Auto. Zu dem massiven Flächenverbrauch kommt noch ein Haufen Steuersubventionen für die ganzen Straßen dazu. Das zahlen wir alle. Genauso wie die Gesundheitskosten und die Umweltkosten. Soviel zum Thema „Auf Kosten anderer leben“...

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Das Kran doch nicht wahr sein...