Umbrella`s Kommentare
Hochzeitswalzer mit dem Drecksvieh
Spanisch klingt nach Leidenschaft. Stimmt auch. Nur nicht die Art von Leidenscha...
Dank einem Kommentar von HipHopHurrays (2011) können wir Kalles Identität klären. Es handelt sich um Carsten Meyer [1] [2] der unter diesem Namen vermutlich noch immer als Musiker und Künstler performt [3] [4]
[1] Erobique - Tom Produkt - Tom Produkt
[2] de.wikipedia.org.../Carsten_Meyer_(Musiker)
[3] Erobique in Stuttgart: Der neue Status lautet „Popstar“ - Kultur
[4] youtu.be...LMZ08AfU?list=RD68mLMZ08AfU&t=79
Also was meine äh... "Schwulität" betrifft hat es nicht funktioniert. ...aber ich hatte die Videos ja auch in falscher Reihenfolge gesehen.
Mit hat aber dann im anschluss dieses erdende Video geholfen:
Bruderkuss mit Breschnew: Völlig normal, Genosse! (19.05.2025)
Schwedenhappen mal anders
Der schwedische Künstler Makode Linde hat seine ganz eigene Art Kuchen zu servie...
Und ganz unabhängig von der Intention des Künstlers und der Ministerin kann ich gut nachvollziehen, dass man diese Darstellung als grenzüberschreitend empfindet.
Stell dir mal vor in China schneiden die einen schreienden nackten Kuchen mit hässlichen schiefen Zähnen in Tirolermütze und deutscher Flagge den Pimmel ab...und lachen sich dabei kapput. Da fragt man sich schon was in deren Hirn vorgeht und ob man womöglich Zeuge wird eines schlicht menschenverachtenden Vergnügens unter "künstlerischem" Vorwand.
Nochmal nachgedacht... Das Kunstwerk kann man völlig anders interpretieren. Dann ergibt es plötzlich Sinn. Habe das weiter oben nochmal ausgeführt.
Hach...ich liebe es mit Geistern zu diskutieren ;.-)
Boah Leude ihr blickts einfach nicht!
"Genitalverstümmelung= rassistischer Kuchen"? Das ist genial! Denkt mal nach!
"Ekelnd ergötzen sich die Menschen am leckeren rassistischen Verstümmelungs-Kuchen, den sie wohlig schaudernd konsumieren"... was für ein Bild! Das ist keine miese Umsetzung einer Aktion gegen Gegnitalverstümmelung. Stattdessen kritisiert der Künstler die westliche Rezeption der afrikanischen Beschneidung:
Die klischeehafte Darstellung der Genitalverstümmelung afrikanischer Frauen wird zum "Fressen" für Menschen, die bereitwillig rassistischen Resentiments konsumieren um ihren Hunger nach Bildern rückständigen Afrikanern zu stillen.
Alle, welche von diesem klischebelasteten Kuchen kosten, sind am Ende in eine Falle getappt. Der Künstler hat sie gestellt um einen Aspekt des Verhältnisses der westlichen Öffentlichkeit zur Genitalverstümmelung metaphorisch darzustellen.
Die Herausforderung ist es nicht in diese Falle zu tappen und diesen Kuchen als das zu erkennen was er ist. Nämlich als rassistische, obszöne Darstellung und des Leidens anderer. Dessen Genuß, so lecker er auch schmecken mag, abzulehnen ist. Wenn nicht im Museum, dann zumindest im RealLife.
Dass Engagement gegen Genitalverstümmelung nicht unbedingt aus einer sensationslüsternen und selbstherrlich kolonialistischer Attitüde heraus erfolgen muss, scheint mir offensichtlich.
Hut ab Makode Linde! Vielen Dank für diese Einsichten.
Boah...irgendwie guter Kommentar. Merci.
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Öch nöö ... XD