Schmidtchen Schlei...`s Kommentare
Skorpion fährt aus der Haut
Sieht nicht so aus als wäre das besonders angenehm... aber was soll man auch mac...
Stevie Wonder... kann sehen?
Wenn man auch keinem einzigen der Stars glauben mag... die Szene ganz zum Schlus...
Also ein Albino ist Stevie schon mal nicht!
So simpel wie effizient
Wäre mal ein guter Basteltipp für diese Pizzeria hier.
Mein Waschbär war leider zu schlau für diesen Trick. Jetzt hock ich hier fest...
Rakete mit Fehlzündungen
Das Ding rattert sich Soundgewaltig in die Luft. Eher was fürs Ohr als fürs Auge...
ich will tittööööön!
gibt's sowas? persönliche klassiker?
TV-Host mit ausgeprägter Neutralität
Einen Gast mit “kontroverser” Meinung einladen, nur um ihm über den Mund fahren ...
mensch ace du alte hohltröte. du machst es dieser diskussionsrunde nun wirklich leicht...
How to: Squat like a Slav
Mal kurz vom Bürostuhl aufstehen, in die Hocke gehen und mit Fersen auf dem Bode...
ich seh seine kurva
Nah am Wasser gebaut
Flut und stürmische See gepaart sorgen in diesem Restaurant in Southend-on-Sea f...
Könnte ich noch etwas Salz bekommen?
Gänseparken geht in die nächste Runde
Der pfeifende Hund/Gänse-Koordinator tut es wieder...
"Gegen Rechts hilft nur Links - Das Narrativ der starken Mitte zur Abwendung der Bedrohung von Rechts (und angeblich Links) hat sich in Thüringen endgültig zu Ende erzählt. Es scheint ein Gesetz der gesellschaftlichen Entropie in kapitalistischen Industriegesellschaften zu sein, dass die sogenannte Mitte dem rechten Spektrum zustrebt. Die Forderung nach Neuwahlen bei einer Wahl, die frei, gleich, geheim und ohne Wahlbetrug durchgeführt wurde, ist jedoch nichts als eine undemokratische Reaktion auf ein nicht zufrieden stellendes Wahlergebnis. Würden sich nun alle Parteien auf den Rücktritt Kemmerichs einigen, wäre das ein Zeichen von ideologischem Eskapismus. Es wäre eine Flucht vor der aktuellen politischen und ideologischen Situation, vor dem geistigen Klima in unserem Land, nicht nur in Thüringen. Der Effekt eines solchen Zusammenschlusses gegen die AfD wäre lediglich ein propagandistischer und von geringster Nachhaltigkeit. Große Teile der Wählerschaft in Deutschland haben die Transformation zu einer offen rechtsgerichteten und fremdenfeindlichen, erzkonservativen, nationalvölkischen und protektionistischen Gesinnung längst vollzogen. Mit dem Ziel, die bei vielen deutschen WählerInnen längst eingetretene „Salonfähigkeit“ der AfD zu verhindern, wollen die übrigen Parteien nun einen Konsens zusammenzimmern, der ihren eigenen Ideologien widerspricht, wodurch er ihre politische Integrität weiter aushöhlt und so langfristig zu einer weiteren Stärkung der AfD führt. Letztere ginge aus dieser Angelegenheit als Märtyrerin der Demokratie hervor und könnte großen symbolischen Profit daraus schlagen. Der politische Prozess in Thüringen kündet von der faktischen Wirkung der schon lange in ganz Deutschland geschürten Hoffnung auf eine starke Mitte. Gerade in Thüringen, wo der rechtsradikale Flügel um Höcke den Landesverband der AfD bestimmt, ist diese Hoffnung vollkommen fehl am Platz. Alles, was den Prozess der Rechtsradikalisierung in Deutschland, Europa und der Welt Einhalt gebieten kann, ist ein klares Linksbekenntnis. Dazu können sich Parteien wie FDP und CDU/CSU wenig überraschender Weise nicht durchringen. Die Sozialdemokraten können sich kaum noch zu sich selbst durchringen. Daraus resultiert eine übergangsweise und halbherzige Instandhaltung des politischen Status Quo und schließlich eine klare Wende nach Rechts. Als zuverlässige Hüterin von Freiheit und gegenseitigem Respekt verträgt sich das demokratische System schlecht mit der faktischen Zunahme von rechtskonservativer und rassistischer Gesinnung. Während wir immer noch über die Wählbarkeit der AfD diskutieren, verkennen wir, dass sich die AfD vor allem dadurch von anderen konservativen und sogenannten Parteien der Mitte unterscheidet, dass sie offen zu ihren WählerInnen steht, WählerInnen, von denen es nicht schick ist, sich wählen zu lassen. Diese Menschen werden immer mehr, sie und ihre politischen Entscheidungen werden bald nicht mehr zu leugnen sein. Wie lange wollen wir, die anders denken, noch zu leugnen sein?" (vom Retrogott)

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Frohen 17 Uhr 40!