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Stählerne Neujahrsgrüße nach Kalifornien
Mondneujahr, Staatsfernsehen, zwei Dutzend Roboter. Peking tanzt nicht, Peking d...
und joe spielte weiter auf seiner trompete, der zukunft zum trotz - der unwirklichkeit des jetzt zu zeugen
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"soviel zur goldenen Zukunft" sprach unser geliebter Anführer und brach alle Versprechen die er jemals gegeben hatte mittels eines einzigen Knopfdruckes. !0 9 3 mal 6 kommandierte die blechernde Durchsage aus dem Armaturenbrett und ein gleißend heller Lichtblitz fuhr aus dem Dach seines VW Passat und flutete die Nachbarschaft mit einem Fächer aus kaskadierenden Feuerwellen. Ich habe alles getan. Alles was ihr wolltet. Und als ich erkannte dass ihr Monster seid, vor denen ich euch beschützen muss. Habe ich auch das getan. Ohne ein Wort zu sagen. Es war meine Pflicht als Anführer. Jetzt ist es zu spät. Ein kurzer Blick aus dem Fenster und er betätigte zutiefst erschrocken den Knopf von Neuem. nichts ist mehr was ich euch noch geben könnte. Nichts, bis auf eine letzte Tankladung. Grade genug für Projekt Phönix. Mein letztes Geschenk. In der Ferne jubelten Menschen als sie sein Auto langsam auf sie zufahren sahen. Dieses mal ertönte keine Stimme als er den Knopf drückte. Immerhin 2 von 3. Nicht übel. Dachte der Anführer und versuchte nicht aus dem Fenster zu kucken.
dann hör endlich auf zu fragen ob ich auch mal an deinem Pullover lutschen will! ...ich hab doch schon längst ja geesagt. Den linken Ärmel bitte.
Ja, aber für alle anderen stell ich die Sachen in die Spülmaschine. Meine Frau sagt, ich darf meine Sachen da nicht mit reintun. Danke, dass Du drauf rumhackst...
wir haben alle gesehen wie du nach dem essen deinen Teller am Pulli abwischt und zurück in Schrank stellst. Also tu ma nich so.
Feinmotorik nach Feierabend
Es gibt einen Moment am Tag, ab dem der Mensch nur noch ungefähr funktioniert. N...
Landjugend pitcht Saufgelage
Vier Jungs, vier Leitern, vier Holzhammer und null Werbebudget. Die Landjugend E...
Halbe-halbe bis zum Staatsbankrott
Janosch beweist: Zwischen dir und der Nulllinie steht nur ein bürokratischer Wal...
Habibitab hat oben aber in meinen Augen den Nationalsozialismus verharmlost mit der Aussage "Der rote Sozialismus ist nicht besser als der braune". Ich denke da ist klare Kante angesagt.
BTW, du hast gar nicht für mein Video gevotet :'(
Das dauert nur 20 Sekunden.
Ja, hab tatsächlich auch kurz gezögert ... und konnte es doch nicht lassen ^^.
... Weil ich mich da ehrlich gesagt nicht so festlegen wollte und konnte. Der Schnipsel ist sicherlich auch im wirtschafstliberalen Flügel der CDU beliebt.
Nachtrag: Es handelt sich wahrscheinlich nicht um ein offizielles Parteivideo... Bilde mir aber ein, dass die recht klare politische Insturmentalisierung im Sinne neoliberaler Politik offensichtlich ist.
Die Neurechten lieben das Narrativ ihrer Opferrolle. Füttere das bitte nicht.
Schön recherchiert. Es ist natürlich absolut undenkbar, dass jemand ein älteres Video mit einem Schriftzug versieht und propagandistisch aufbereitet./s
Auch die Tatsache, dass Janosch in dieser Hinsicht vermutlich tatsächlich eine sehr wirtschaftsliberale Auffassung vertrat [1], wertet das Video inhaltlich nicht auf. Und negiert auch nicht die propagandsistische Absicht hinter der Aufbereitung des Videos. Ob das rechtlich mit Janosch abgeklärt ist bezweifle ich. Tatsächlich bin ich überzeugt, dass Janosch eine solche unterkomplexe Reduktion und Vereinnahmung ablehnt. Er sitzt auf Teneriffa und scheint mit sich im Reinen [2]. Womöglich interessiert es ihn einfach nicht .
[1] Sprachmodell sagt: "Er [Janosch] vertrat stets die Ansicht, dass Besitz belastet und der Staat ein künstliches Gebilde ist, das den Menschen ihre natürliche Freiheit nimmt. Er sah Steuern eher als notwendiges Übel oder gar als „Raub“ [...] betonte aber gleichzeitig, dass wahrer Reichtum in der Freundschaft liegt ..."
[2] Janosch - "Ich bin fantastisch frei"
Meine Güte ist das schwach! Die Geschichte (mit eben diesem Text) ist von 1979. Habe das Buch hier liegen! Das Buch ist am 24. Mai 2012 verfilmt worden und in die Kinos gekommen. Die AFD wurde 2013 gegründet.
Wer verleumdet hier wen? Immer schön vorsichtig mit den Steinen im Glashaus.
Bermudadreieck Zapfsäule
Ein Motorradfahrer steht still und beobachtet, wie um ihn herum die Zivilisation...
Es gibt so Momente, da ist es ok, dass zwischen uns das Internet ist.
Schlaf gut
Aufrecht ist Technik. Liegend ist Talent
Gesangspädagogik hat eine Grundregel: aufrecht stehen, Zwerchfell aktivieren, Ha...
Stellvertreterkrieg am Käsekuchen
Er sieht den Kuchen. Er sieht die Kamera. Er sieht die Katze. Diplomatiegeschich...

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Kurz bevor ich schlafen gehen wollte, kratzte ich mich an meinen goldenen Füßen. So dachte ich, bevor ich mich fast übergeben hätte vor Freude. Schweiß perlte nicht mehr an meinem schweren Erbe, was ihr kleinen Söhne dieses dreckigen Planeten als Gliedmaßen bezeichnet. Die salzige Suppe war längst vertrocknet. An meinem eitrigen Knöchel klebte die wüstenhafte Haut. Entgegen der Schwerkraft rannte mein Blut in meine prachtvollen Krallen. Lächerliche Mengen, doch es tropfte. Zusammen vermischt mit dem kalten stinkenden verdorbenen Morast meiner Haut ergriff mich die schiere Wahrheit meiner selbst.
„Du da, komm her“ rief ich zu einem menschlichen Wesen. Er war nicht jung, vielleicht 78. in eurer Welt ein alter Mensch, in unserer Welt ein Montag.
„Komm her und friss diesen Plastikball. Ich möchte sehen, wie du platzt.“ Der Mensch war verängstigt und geriet in Panik. Mit einem Schlag zerschmetterte ich seine alberne Gestallt. Der Plastikball, er lag noch immer da. War es die Schwerkraft oder der Wind, der ihn zur Bewegung animierte. Was lachte ich , wie sehr freute ich mich. Ein kleines bisschen Glück, auf diesem doch so trostlosen Fleckchen Erde, wie ihr es nennt. Es wurde Nacht. Tief bohrend mit brachialer Gewalt vergrub ich mich. Nachtruhe und Kälteschlaf. Ein Träumchen.