Wer hat die Flasche eingeladen?
Es ist auf jeder Party dasselbe: irgendeiner bringt irgendeinen Deppen mit und s...
Schöne Kindheit
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Was wiederum schön ist, weil der Junge für mehrere Sportverbände arbeitet und seine Freunde nur ausnutzen würde.
Wundersame Baustellen-Welt
Wenn die Leute wüßten wie es auf Baustellen in Wirklichkeit zugeht würden sie wi...
Der Typ hat den gleichen Job wie die weißen Balken zwischen den Bildern im Picdump! Haha
Bergziege in Strumpfhosen
Dank ihrer sagenhaften Leichtfüssigkeit bezwingt sie selbst die steilste Wand eb...
so gefällt mir die eingeblendete Schrift. Ganz am Ende und ohne Anspruch darauf von jemandem verstanden, oder beachtet zu werden. ...er.
Sucht oder Segen?
Süchtig nach Medienzeit? Vielleicht sollte man nochmal überdenken, wie Kids an d...
nachtrag wegen der Generationsschiene: das gleiche Ergebnis lässt sich auch für Bücher aufzeigen, nur mit längeren Belohnungszyklen und dadurch geringerem (negativem) Lernerfolg.
Die Studien zur Intelligenzminderung durch Medien gehen sehr viel weiter als nur die Korrelation aufzuzeigen. Es ist vielmehr so, dass man lernt, dass das Geschehen nicht den gleichen logischen Gesetzen folgt die man aus der echten Welt kennt (zb wegen Plotrüstungen, vorgefertigem Verlauf durch Genre Zuordnung, computergenerierte Inhalte, Werbeinhalte, oder einfach weil man weiß dass der Film 2h geht und sich nach 1:40 langsam dem Ende nähert). Von vielen Szenen dissoziiert man sich also in der Annahme dass die Gefahr grade nicht so schlimm sein kann (sind ja erst 10 minuten um), oder dass die Frau garnicht echt vergewaltigt wird (ist ja nur ein Film). Die Dissozation von logischen Folgen und kausalen Zusammenhängen über lange Zeiträume verursacht einen Lerneffekt (eine intelligenzleistung), die unseren sostigen Lernerfolgen oft direkt widerspricht. "alle Beweise zeigen deutlich auf ein bestimmtes Ergebnis, ich glaube das Gegenteil" ist keine dumme Aussage, solange man davon ausgeht dass es einen Erzähler gibt der die Geschichte konstruiert hat. Bei Intelligenz geht es um die Frage wie man Kausalität verarbeitet. Also zu welcher Art Schluss man eine Neigung entwickelt.. usw usf. lässt sich schwer zusammenfassen.
Offiziell durchgefallen
Dieses Spielgerät genügt offensichtlich nicht den staatlichen Anforderungen und ...
jetzt sind sie alle da. sorry.
zweimal kommentiert, nix zu sehn. ditter versuch jetzt grade im gange
Der Truhahn lacht zurecht, es gibt kein Entkommen aus Steilshoop!
Schlaflos auf der Defqon.1
Wenn auf der Defqon in Holland beim Marsch zur Tanzfläche des Wii Channel Themes...
nakla. Der mit vanille assoziierte Geruchsstoff heißt Phenylpenthanol und wird als Konservierungsmittel bei vorgeschnittenem Käse aufgesprüht damit die einzelnen Scheiben keine Verfärbungen kriegen (da wo die Scheiben überlappen wäre sonst eine hellere Farbe). Aber generell gilt, dass wir nur riechen wofür wir auch Rezeptoren haben und das sind nur etwas über 200. Die meisten Gerüche sind kombinierte Ergebnisse aus mehreren Rezeptoren die man mit etwas übung im Gehirn wieder zerlegen kann. Wenn die Weinsäufer von "nussig" und "blumig" reden ist da chemisch betrachtet durchaus was dran. ...und was Lampendreck da erzählt ist natürlich auch korrekt. Der Körper hat nicht nur in der Nase Geruchsensoren, sondern zb auch im Arsch. Da sitzen dann keine 200 Rezeptoren, sondern nur einer, und der eine hängt am vegetativen Nervensystem und triggert zb Verdauung oder Bauchspeicheldrüse, Nebennierenaktivität, oder sonstwas.

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Damit hat Conan nich gerechnet. haha. Zum Glück war keiner der Anwesenden geistig zugegen