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zu 1. Ja, es ist nicht klar, ob sie womöglich an die Empfehlungen vor Ort gehalten hat. Wenn diese Methode 100% funktionierte, dann bräuchte es kein 2. und 3.
zu 2. Ist logisch.
zu 3. "Entbehrlichsten" finde ich an der Stelle unpassend."
--> Trifft es aber:
Stell dir mal vor, die Mutter wäre losgeschwommen und hätte den Großen auf seine kleine Geschwister aufpassen lassen. Ob er mental in der Lage gewesen wäre seinen Geschwistern über Stunden hinweg Durchhaltefähgigkeit und Hoffnung zu spenden und zwar bis in die Nacht hinein... das bezweifle ich. Insofern war er im Vergleich zur Mutter für seine Geschwister "entbehrlich". So hatte ich das gemeint.
hihihi... Megagut. Ich danke dir
Sehr informativ. Die Mutter hat hoffentlich etwas für die Zukunft gelernt. Folgendes schreibe ich mir hinter die Ohren:
1. Gefahren vor Ausflügen in unbekanntes Terrain abklären. Verfügbare Fähigkeiten und Kompetenz konservativ einschätzen
2. Im Zweifel eine unbeteiligte Person über den Plan informieren und/oder Smartphone/Notruf mitnehmen)
3. Ansonsten ist die einzige Chance den physisch stärksten und gleichzeitig entbehrlichen loszuschicken. Das war sicher keine leichte Entscheidung aber die Richtige.
4. Wenn alle Hoffnung auf einer Person liegt, dann diese mit bester Ausrüstung und Reserven losschicken (Hier: Kajak auf Schäden untersuchen und falls möglich Ersatzpaddel mitgeben)
Die Rute lügt nie
Wer das Universum befragt, muss die Antwort akzeptieren. Auch montags.
Zusammenfassung: Wer krank zur Arbeit geht, läuft Gefahr, dadurch erst richtig krank zu werden. Das legen medizinische Studien und ein Report der AOK nahe. Grüße an den Kanzler.
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