Party mit maximaler Auslastung
Der Sommer im Smögener Hafen kennt zwei Aggregatzustände: an Bord und daneben. D...
Vielleicht wird es zu einem neuen Wirtschaftswunder verhelfen.
Danke, ich lerne gerade und versuche mich neu einzurichten.
Welch Ironie, mein Rücken wurde mit Wachsmalstiften bemalt. Bunt und lustig. Hahaha, alle lachen. Was keiner wusste war die Tatsache, dass ich erst kürzlich mit meinen Schultern einen gigantischen Ochsen durch brachiales zerquetschen getötet hatte. Das knacken der Knochen , die Schmerzen die das Tier haben musste waren unerträglich. Aber dennoch war es notwendig. Welch Ironie, dass ich vegetarische Kost bevorzuge. Nachdem der Ochse gedemütigt am Boden lag, rief ich Joe Biden an. Zusammen zogen wir uns aus. Ich knöpfte Ihm das Hemd auf und er mir. Knopf für Knopf, langsam und mit einem Anmut, wie es mir nur ein Präsident zeigen konnte. Meine Finger griffen am Kragen des Hemdes. „Über Kopf oder seitlich weg?“ fragte ich Ihn. „You can do it“ säuselte er zu mir ins Ohr. Ein warmes Gefühl, während ich das Textil über seinen majestätischen Kopf streifte durchzog meine Hände. „Now it’s my turn“. Das knistern meines Herzens war wie ein kleiner Stern, der zu explodieren vermochte. Nackt standen wir uns gegenüber. Zärtlich , mit Anmut und Eleganz verbunden, traten wir mit unseren Rücken zueinander und pressten Sie gegenseitig in die jeweilige Richtung des andern. So entstand ein Vakuum, welches uns nicht nur metaphorisch verbunden hatte, sondern auch physisch.
Wir gingen beide in die Knie, das tote Tier zwischen uns. Links stand ich und rechts stand Joe. Wir glitten tiefer und tiefer zu Boden, bis unsere Lenden den Rücken des Ochsen berührten. Sobald ich die schroffe tote Haut und das verwunschene Fell an meinem empfindlichen Rücken spüren konnte, nahm ich mein Messer aus der linke Hosentasche. Ich suchte eine weiche Stelle, denn das arme Tier musste schon länger hier liegen. Es war hart, doch ich fand die erhoffte weiche Stelle. Die Sitze des Messer befand sich an der Spitze meines Zeigefingers, sodass ich die Führung und Suche besser einschätzen kontne. Gekonnt stach ich zu und sägte förmlich einen großen, wenn auch groben Riss in die Haut des Ochsen. „Joe, meine Liebe zu dir soll ewig sein!“. Wir drückten nun feste unsere Körper in den Rücken des Tieres. Die warme Suppe vom geronnen Blut suchte sich den Weg in unsere Hose. Es verschlang uns. Wir knickten beide in die entgegengesetzte Richtung unserer Wirbelsäule. Nur noch unsere Köpfe schauten aus dem Tier heraus. Joe’S Hände , wunderschön und mit kleinen Perlenketten verziert, Nähten ästhetisch gestaltet die offene Stelle wieder zu. Im Körper des Tieres schien die Zeit still zu stehen. Physikalisch dürfte es für den Ochsen auch zutreffend sein, doch für uns beide lebenden Wesen weniger. Er streichelte mich durch die verklebten und dichten Sehnen hindurch. Ich blickte Ihn an und zwinkerte Ihm mehrmals zu, sodass er wusste, es gefällt mir. Nach Stunden war ich dann doch müde und legte mich schlafen. Warm und kuschelig schlief ich ein. Morgen kommt ein neuer Tag, ein neues Kapitel. Ich freue mich.
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Wer hier nicht mit einem Backflip gerechnet hat, kann nicht rechnen.

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Interessant , ich bin auch dafür, dass wenn man einmal was dummes macht, man das restliche Leben dafür büßen muss! #FanMittelalter und #FickhändeCommunity