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Väterliche Warnung ohne Fingerabdrücke
Wer im Leben alles verloren hat außer seinem Humor, braucht keine Schusswaffe, u...
Diese Art von Vaetern, die die Freunde ihrer Tochter mit der Shotgun begruessen wollen etc, projizieren doch nur ihren eigenen Sexismus.
Unfall mit bekanntem Hergang
Wer exakt die Schritte abarbeitet, die zu einem Kind führen, kann die Vaterschaf...
Taktikschulung im knappen Zweiteiler
Der koreanische Off-Kommentar doziert über 20-Sekunden-Überzahlspiel, während di...
Ja Hamburg Journal - Unterwasserrugby - ein Vollkontaktsport - hier anschauen
Motown, kalt serviert
Der Flügel ist mit Altpapier gestopft, damit kein Ton nachklingt. Gefühl ist hie...
Der Beipackzettel zur dritten Maß
Auf die verzweifelte Frage nach geheimen Zutaten gibt es keine Verschwörung, nur...
Schmarrn. Wendst des Bier verbietest, sterben die Leit halt an Depression, Repression oder durch Sprengstoff. Schau sie dir doch an, die Schlafmonbauern...
Tischmanieren im Rotationsverfahren
Ein Möbelstück, das erst dann als Kunstwerk gilt, wenn ein Mensch im Metallgesch...
Die ungefilterte Zweitmeinung
Wer die Heiratsanträge am Straßenrand unbesehen als Geschmacklosigkeit abkanzelt...
Flugunterricht am Pannenstreifen
Du steigst mit Mach 1 aus siebzig Millionen Dollar Steuergeld aus, und das Erste...
StVO am Ereignishorizont
Was tun, wenn die Parklücke neben einer gravitativen Singularität von 113 Erdmas...
Die Ufermauer-Falle
Vertikale Ufermauern sind für Wellen kein Hindernis, sondern ein kinetischer Ver...

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Eine Gruppe Wanderer wanderte am Wegesrand eines Flusses. Der Fluss war warm, sehr warm. Die Temperatur war spürbar wohlig warm. Der vorderste Mann der Gruppe blieb nach langem unermüdlichen Trott plötzlich stehen. Alle anderen Wanderer taten selbiges und warteten geduldig, auf ein Zeichen. Es schien nicht das erste mal, dass die Gruppe vorsichtig die Umgebung überprüfte. Systematisch schaute jeder ungerade Teil der Gruppe links hinüber zum anderen Ufer. Kokoschka Palmen und das Schilfrohr von platten Salbeiblättern hing bis an den Rand der Wassers. jeder gerade Wanderer trommelte sich auf die Brust. Offenbar waren auch „Ladys“ anwesend, denn es waberte im Gegensatz zu einigen anderen deutlich um den Brustkorb herum, wenn die Fäuste auf den Brustkorb einschlugen.
Der Vordermann, hob den Arm. Alle anderen gingen in die Knie und hielten die Position. Niemand machte auch nur einen Mucks. Kein trommeln. „Eieiieieieeii“ ertönte es aus der hinteren Hälfte. Dann zog es nach vorne. „dogogogoogogo“ riefen die anderen Wanderer. Vermeintlich in Absprache, der Reihe nach zogen die grün gekleideten Männer und Frauen ihre überdimensionalen Kapuzen aus.
Mary, eine der wenigen Frauen zog auch ihren grünen Mantel aus. Sauber gefaltet legte sie diesen ins trockene, neben den Fluß. Ihr fiel nicht auf, dass ein Teil der Kapuze im warmen Wasser hineinragte. Seidene silber schimmernde Textilien lagen auf ihrer Haut. Es wirkte wie eine Hülle, die ihre darunter liegende Haut zu schützen schien. „Dodododdoo“ rief der Anführer von vorne. Alle standen auf und schauten zum Himmel.
Eine große gigantische Wolke zog auf, es regnete. Die Sonne zog sich zurück. Donnerndes Geröll und Blitze weit weg am Horizont. Es ging weiter. Noch viele Kilometer. Doch bald sind sie am Ziel und werden wieder von ihren Freunden empfangen. Hoffentlich bleibt die Reise weiterhin so ruhig. Doch sie wissen es noch nicht, es wird sich zeigen, ob sie dem gewachsen sind.