Laut gedacht
Tausende Hornissen verteidigen ihr Zuhause, und der Mann hinter der Kamera findet es abwechselnd grauenhaft und wunderschön. Beides nachvollziehbar. Japanische Honigbienen haben gegen Riesenhornissen eine eigene Waffe. Hunderte umschließen den Eindringling zu einer Kugel und zittern mit den Flugmuskeln, bis es im Inneren um die 46 Grad heiß wird. Die Bienen halten das knapp aus, die Hornisse nicht. Ein Hornissenvolk lässt sich in Vietnam pro Saison dreimal ernten, jedes Mal ein halbes bis ein ganzes Kilo Larven und Puppen. In der Provinz Quang Tri zahlen Händler dafür rund 500.000 Dong pro Kilo, gut 19 Dollar. Manche Familien halten Dutzende Völker im Garten.
vor 3 Stunden
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Also man erntet die Larven und hat sie dort absichtlich angesiedelt, verstehe. Hatte mich schon gewundert, wie die kleinen Biester die vertikalen Verstrebungen ohne AI in ihren Bau integriert haben. Aber es war natürlich wie immer der Mensch...
Na hoffentlich hält das Tesa
Eine Handvoll Handlanger vertreiben tausende Bewohner aus ihrem sicher geglaubten Habitat, um maximalen Profit daraus zu schlagen. Seine wehrhaften Bewohner werden von den Handlangern als extrem lästig empfunden, doch ihnen bleibt nichts übrig, als sich nach auf die Suche nach einem neuen Heim zu machen... Welch schöne Metapher für den urbanen Wohnungsmarkt.
Wau
Dein Kommentar wartet deswegen jetzt auf Begutachtung. Falls alles in Ordnung sein sollte, wird er natürlich freigeschaltet.
Deswegen kann ich diesen geänderten Kommentar nicht entgegennehmen.