Laut gedacht
Der Klappstuhl hat vorher am Buffet gestanden. Geburtstage, Konfirmationen, das übliche Programm. Heute fährt er. Ein Fahrgeschäft mit Sitzplatzkapazität eins, ohne Bügel, ohne Prüfplakette, und mit einem Fahrgast, der die Strecke offenbar auswendig kennt.
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Hab laut geschnauft
ich bin gegen öffentliche Hinrichtungen. Auch wenns manchmal echt lustig aussieht.
Meine Hände waren zwanzigmal größer als meine Finger. Die Füße sind geschwollen und vorne bilden sich schon kleine Risse, die Haut hebt sich etwas ab und scheint bald aufzuplatzen. Rötliches Sekret läuft mir aus der Nase und meine Augen jucken.
Durch mein Husten schreckt eine süße Stimme auf.
„Fickhände, er hat Fickhände“ ruft die süße Stimme aus den Gassen. Ich gehe , soweit mir das noch möglich ist. Es zischt etwas. Ich schaue nach unten. Rechts an meinem Senkfuß war es vollbracht. Die Schmerzen waren weder sonderlich schlimm, noch musste ich weinen. Was mich aber aufregte, war die Müdigkeit in meinen Beinen. Ich wollte weiter, doch meine Glieder weigerten sich. Vor wenigen Tagen nähte ich eine tote Katze in meine Unterschenkel. Ob es daran lag, fragte ich mich.
„Hey, komm her, ich habe dich gesehen“ rief die nun zuckersüße Stimme , erneut aus dem Gassen, diesmal jedoch deutlich näher.
Ich fing einige Meter noch, wobei es eher ein schleichen war. An einem dunklen Flexk, der sich später als eine Form von Ficklicht entpuppte stand ich nun vor einer großen Mauer. Ich schaute um mich, aber plötzlich war überall nur noch Mauer. Mauer links, rechts , vorne und hinten. Sie schien näher zu kommen. War das meine Strafe für die Katze, fragte ich mich und griff mir an die Schienbeine. Ach ne, das war hinten. Plötzlich klappte eine Klappe auf und eine Hand griff mir an dke Unterschenkel. Sie zerrte an mir, dann spürte ich , wie sich Krallen aus wunderschönen Elfenbein in meine Fleisch bohrten. Mit einem Ruck waren die Katzen aus mir herausgerissen. Blut und Eiter spritzte gegen die nun direkt vor meiner Nase liegende Mauer.
„Miaiuuu“ machte es. Die Frau mit der süßen Stimmte entpuppte sich als eine widerlich fette Qualle von einer Kuh. Sie war hässlich und überhaupt nicht süß. Auf ihrer Nase saß ein Transvestit Kobold und zeigte mir den Mittelfinger. Seine Kleider waren purpurrot und er trug kleine schwarze Socken ohne Schuhe. Seine Fersen waren abgestorben und an seinen Augen klebte Butter in festen Stücken. Ich zögerte kurz und versuchte an der Mauer vorbei meinen Arm hochzudrücken. Mit etwa Kraft und einem Stück der Butter klappte es dann.
Auch ich zeigte ihm meinen Mittelfinger.
war das der Lidl im Altona Bahnhof? Ich mach da manchmal ehrenamtlich security zum Spaß (die Uniform hängt beim Eingang zum Getränkelager, falls du auch mal willst).
Witzig!
seconde! hahhaha wie ich früher nach meinem lieblingsmexikaner am tag darauf hahahhaha DIE RACHE DES CHILLE CON CARNEY!!!!! SCHARF!!! hahahhahaha erinnerungen sind good vibes erinnerungen hahhaha xDDDD ausser die putzfrau - für die wars wie nightmare on elmstree hahahhaha ich hätte ihr eigentlich noch immer sagen sollen ich geh heute mexikanisch essen.. ahhahahaha ALPTRÄUME DIE GANZE NACHT!!! Die vorahnung lässt einen nicht ruhen!!! xDDDD hahahahaha zum glück lebe ich noch so oft wie die geflucht hat hahahahah xDDDD also in dem sinne!!! xDDD
Ist das Hans Schwarz?
Dein Kommentar wartet deswegen jetzt auf Begutachtung. Falls alles in Ordnung sein sollte, wird er natürlich freigeschaltet.
Deswegen kann ich diesen geänderten Kommentar nicht entgegennehmen.