Laut gedacht
Zwölf Jungen, mit Ketamin betäubt und mit Kabelbindern fixiert. Das ist das Wunder, wie es oft zitiert wurde, der Rettung aus Tham Luang im Sommer 2018. Vier Kilometer Schlammwasser, Engstellen ohne Sicht und ein Tauchgang, der selbst Elite-Soldaten das Leben kostete. Die Rettung gelang nur, weil zwölf Kinder auf dem Weg nach draußen wie Gepäckstücke behandelt wurden: Ohne Bewusstsein, ohne Gegenwehr, mit Spontanatmung. Ketamin kam hier zum Einsatz, weil es tiefe Bewusstlosigkeit erzeugt, während die körpereigene Spontanatmung stabil weiterläuft. Richard Harris, der Anästhesist des Tham-Luang-Plans, wurde 2019 zum Australier des Jahres gewählt. Vorab durfte er etwas Unterschriebenes sein Eigen nennen: die juristische Absicherung für den Fall, dass ein Kind die Durchquerung nicht überlebt.
vor 3 Stunden
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10 Tage waren die da drin.. war das nicht der Punkt, an dem auch Elon Musk das erste Mal gezeigt hat was für ein Psycho er ist?
schon wieder vor autoförst
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