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Nachttaxi mit Muntermacher
Ein nächtlicher Spaziergang mit Hindernissen. Während manch einer denkt, er sei ...
Der soll mal nicht so tun, das kann doch jeder, wenn man das vorher ausreichend trainiert hat.
Kannte ich schon, aber immer wieder gut. Läuft wie hier auf der Arbeit.
der der da die antirutschmatte hinlegt und verlangt dass alle Arbeitsschuhe tragen
Schneemann sucht Anschluss
Ein Bilderbuchbeispiel dafür, dass man seinen persönlichen Tiefpunkt manchmal er...
Als Jugendlicher bin ich im Winterurlaub oft weit Neben den Pisten gefahren ("damals" lag in den Alpen noch deutlich mehr Schnee im Winter). War bei uns ein "common thing" an wirklich entlegenen Stellen grob anderen Spuren zu Folgen, vor allem, wenn du weit ab bist – die Spuren sind dann halt oft von Ortskundigen/Einheimischen und bewahren einen schon mal irgendwo im Flachen zu versanden oder helfen dir genau am Lawinengebiet vorbei zu kommen. Und manchmal sieht man an den Gaps auch wie gestört andere unterwegs waren – hab manchmal 15-20m Drops, die den Spuren nach Sturzfrei waren enteckt, das ist einfach witzig gewesen sowas.
Lange Rede, gar kein Sinn: Ich verstehe, warum man einer Snowboard-Spur im Abseits folgt, manch einer macht dann aber eben an tricky Stellen langsamer und guckt sich um. Und entdeckt dabei jemanden, der da. eben schon 'ne Weile um sein Leben fürchtet, weil er echt mies hängt.
Ich hab mal 'nen Ski an einer Wurzel hängen lassen und bin dadurch 3-4 im freien Fall an einer Steilwand abgerutscht und auf planierter Piste aufgeschlagen. Glück im Unglück. Wäre das Powder gewesen wie dort, wäre ich eventuell daran verreckt.
Zwei Ausnahmetalente in den News
Und ein Nano-Moment der goldenen Kamera geht an die beiden Herren mit dem golden...
Morgendlicher Kettenreaktor
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