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Abwasser Alpine
Ein Meisterwerk der Zweckentfremdung: Alpine Ausrüstung trifft auf kommunale Inf...
Dystopische Schauergeschichte
Wo würde eine fortlaufende Optimierung menschlicher Unzulänglichkeiten enden?
Tesla hätte dieses Kind eingestellt
Während er noch an drahtloser Energieübertragung bastelte, perfektioniert hier j...
Ooooopa, bleibt bitte bei deinen Nazi-Geschichten und der D-Mark, das Andere ist doch schon lange her.
Das Preisschild der Liebe
Was kostet es, wenn die Liebe endet? Dieser Mann hat die Rechnung gemacht - und ...
Meine Frau und ich teilen uns die Aufgaben, die im Alltag in der Familie anfallen. Häufig kann man entweder das Eine oder das Andere machen, beides aber nicht zeitgleich. Ich hasse es (!) wenn jemand fragt was ich als Mann verdiene.
Man verdient Geld gemeinsam als Familie. Ich kann unsere kleinen Kinder nur mangelhaft versorgen wenn ich zeitgleich arbeiten muss. Meine Frau will möglichst viel Zeit mit den Knirpsen verbringen und ist mit ihrer weiblichen Art auch für vieles besser geeignet.
Mir reisst schon der Geduldsfaden am Anfang eines Elternabends bevor es überhaupt losgeht und ich einige Idioten nur sehe. Kürzt zwar die Diskussionen massiv ab, macht aber auch soziopathisch
Solche und vermutlich endlose ähnliche Geschichten sind der Grund wieso die Kirchen auf der ganzen Welt seit Ewigkeiten Regel für das gemeinsame Eheleben aufgestellt haben.
Angefangen bei der Partnerwahl, welche die Eltern mit ihrer Erfahrung maßgeblich mitbestimmen mussten/ konnten. Viele Dinge sehen junge Menschen halt nicht und sind später sehr wichtig.
Wenn Kinder im Spiel sind finde ich es immer recht schwer mit Trennungen.
Habe da viel lustigere Geschichten in der Verwandtschaft.
Paar hat Zwillinge, Mann ist selbstständig und Frau war vor und in der Ehe arbeitslos. Nach der Trennung: 1 Kind bei der Frau, 1 Kind beim Mann.
Mann muss für die Frau Unterhalt zahlen. Sie lebt mit ihrer Affäre zusammen. Mann zahlt auch Unterhalt für das Kind bei der Frau. Sie hat kein Geld (die Affäre schon). Sie zahlt daher keinen Unterhalt für das Kind, das beim Mann lebt. Mann hat die Firma bekommen, Frau alles andere (Haus, Auto, ...). Er kommt damit nicht zurecht, genauso viel zu arbeiten wie vorher, sich aber zu 100% um ein Kind zu kümmern, aber noch Unterhalt für zwei Personen zu zahlen. Mädchen (lebt beim Mann) will nicht zur Mutter (Junge lebt bei der Frau, will aber auch nicht zum Vater). Mann will seine Arbeit reduzieren. Gericht sagt Nein, sie müssen trotzdem weiterhin den vollen Unterhalt zahlen.
Nervenzusammenbruch, Klinik, Mädchen ist durch Gerichtsurteil nun auch bei der Mutter.
Ist wie bei Krombacher. Jeder Mitarbeiter hat das Recht auf angemessene und übliche Verzehrgüter für den Eigenbedarf.
Prähistorischer Klangbastler
Daniel Hansen erklärt sein Musikinstrument wie einen archäologischen Fund und sp...
Er scheint aber schon recht alt. Auschließen möchte ich da überhaupt nichts.
hahaha. amerikanischer humor ist soo lustig... niicht! seht ihr, das war einer von deren Witzen.*furz* - das war noch einer! haha. ich könnte in Vegas auftreten, wäre der Untergrund dort nicht so sandig.*kotz* haha, wieder ein Witz! Was sagen Amerikaner zu Komikern? - "jawohl Chef!!" ...und woran erkennt man amerikaner mit Humor? sie singen die Nationalhymne! hahaha. Sind nur witze und nicht ernstgemeint. ..wie alles aus Amerika! haha Liebe Grüße gehen an den Rest der Menschheit. Ihr seid ein tolles Publikum
Meinung zu Political Correctness aus erster Hand
Lieber von Betroffenen beraten lassen als von Beauftragten.
Spott und Schaden synergieren halt ganz gut. Aber meistens geht es um die Abstufung. Wir sagen auch nicht zu jemanden mit Zahnproblem "der Zahnproblemige" sondern "Holger hat schlechte Zähne". Die Frage lautet dann undiskrimmierend "wie lebt es sich mit schlehcten Zähnen?" und nicht "wie lebt es sich als Zahnproblemiger?" Solange die Behinderung anstelle des Menschen gesehen wird ist die Gefahr auf diese reduziert zu werden entsprechend groß und die meisten Verbände gehen in Richtung "Behinderung existiert zusätzlich zum Menschen, nicht anstelle" und reden deshalb von Menschen mit Behinderungen, anstelle von Behinderten. Auf Europa Ebene hat sich sogar durchgesetzt dass Behinderung immer externer Natur sei und man gar keine Behinderung haben könne, sondern diesen nur gesellschaftlich ausgesetzt würde. Aber deren Definition hat es nie ins deutsche Recht (oder den Sprachgebrauch) geschafft. "Wie lebt es sich als jemand der häufig behindert wird?" würde komisch klingen.

Zu deutscher Sprache wechseln
Die Walser sind Ihrer Zeit voraus. Gestern war ich an einem kleinen beteiligt. Wir hatten einen sehr schönen Tag, aber es endete in einem Fiasko. Meine Freunde um mich herum haben zuerst gedacht, dass ich scherze. Sie bemerkten aber schnell, dass sie mich nicht mehr halten konnten. Einer versuchte mich noch aufzuhalten, aber es hatte keinen Zweck.
Der Mann hinter mir war portugiesischer Portugiese oder sowas Ähnliches. Kann auch China oder Hing Kong gewesen sein, tut nicht wirklich zur Sache. Ich drehte mich um, klopfte kräftig auf seine Schulter. Der Blick zu mir war etwas besonderes. Seine Augen zeigten seine schiere Begeisterung. Es kann aber auch Furcht gewesen sein, so genau weiß ich das nicht mehr. „Was zum Teufel machen Sie da?“ fragte er mich mit entsetzlich weiblicher Stimme.
„Darf ich vorstellen, dass ist meine kleingläubige Schwester. Sie ist volljährig. Sie trinkt das Blut von ihrem eigenen Körper. Mit einem Löffel reibt sie sich jeden Abend die Waden auf. Die ersten Tropfen werden sichtbar. Sobald das passiert, werden die härteren Geschütze aufgefahren. Mit einem großen geflochtenen Seil wird in das geleeartige Fleisch hineingedrückt, bis die Venen grün und blau anlaufen. Kurz vor dem platzen der süßen Fäden, beißt sie mit all ihrer Kraft, voller Wucht und Energie (Energy) in Ihr Bein. Daumen hoch, ab nach Nürnberg.