Komisches Bügeleisen
Die neuen Klumpfuß-Bügeleisen XXL sollen ja der ganz neue Schrei sein.
Aber drunter gepackt.
Hauptsache $2 gespart
Anstatt 2 Ocken Parkgebühr locker zu machen, lässt man sich doch lieber auf so e...
LOL, sehr geil!
Tänzchen für die Oma
Sie konnte mit dem neumodischen Stil nicht viel anfangen und wollte ihm bei sein...
Wer hat noch drauf gewartet, dass sie mit besseren Moves einsteigt? Wir sind schließlich im Internet hier.
Genugtuungsmaschine?
Wer bekommt bei diesem Anblick keine feuchten Augen? Ein Kindheitstraum geht in ...
Und die weggeworfenen Hühnchen, weil ich zu faul zum Kochen war, kann man auch damit schreddern!
Jana aus Kassel
Wer unüberlegt Sophie-Scholl-Vergleiche in die Massen schmeißt, der muss evtl mi...
@DerWesten Danke für die Antwort. Das 'Gähn' finde ich auch nicht gerechtfertigt. Bis zum nächsten Video ;)
@DerWesten Ich habe eine Ahnung was Du meinst. Vielleicht haben wir einen besseren gemeinsamen Ausgangspunkt, wenn wir feststellen, dass die Debattenkultur in Deutschland beschädigt ist (außer auf COZ natürlich, mit gechillten-Typen lässt sich reden). Hier ist meine Sichtweise: Die Bewegungen Pegida, AfD und Querdenker haben gemeinsam, dass sie von Rechtsradikalen, Reichsbürgern und QAnons durchsetzt sind und zwar so stark, dass die den Ton angeben. Und das ist der springende Punkt: Wenn ich z.B. für lockere Corona-Maßnahmen bin, für die Durchsetzung aber gewillt bin, eine Symbiose mit Nazis einzugehen, dann bin ich entweder auch ein Nazi oder habe mich mindestens als Diskussionspartner disqualifiziert. Wenn man sich in diese Gruppe stellt und empört vom Medienecho ist, hat man einfach nicht verstanden, was man selber gerade tut (oder die Empörung gehört zur Strategie). Nun ist es ja so, dass diesen Bewegungen reale Probleme zugrunde liegen, die durchaus auch Kritik bedürfen. Und es gibt auch anständige Menschen, die da sachlich und ohne Menschenverachtung drüber sprechen möchten. Leider erstickt das Getöse von Pegida, AfD und Querdenkern diese Stimmen und diese Menschen bekommen das Gefühl, ihre Meinung ist unerwünscht (was diese Bewegungen auch hervorrufen möchten). Dabei richtet sich die gefühlte Moralkeule gar nicht gegen die spezielle Meinung, sondern den ganzen rechtsextremen Ballast, der daran klebt. Diese Bewegungen leisten also einen Bärendienst für die Sache. Nun hast Du etwas Bemerkenswertes getan: Du hast explizit für Dich gesprochen und das getrennt von Pegida und AfD, teilweise sogar distanziert. Unsere Diskussion beschränkt sich also auf das, was wir von uns geben und ich habe das Gefühl, das funktioniert ganz gut. Selbst wenn wir unterschiedliche Ansichten haben, würde ich daher nicht auf die Idee kommen, Dich in die Nazi-Ecke zu stellen oder Deine Meinung als Minderwertig abzutun. Was anderes wäre, wenn Du hier auf Teufel komm raus Jana aus Kassel als tolle Querdenkerin verteidigen würdest und man sich fragt, ob das nicht mehr Kult als Meinung ist. Will sagen: Je undifferenzierter meine Position ist, desto undifferenzierter ist auch das (Medien-)Echo und ich muss mir gefallen lassen, in eine Schublade gesteckt zu werden. Die differenzierte Meinung kommt leider ohne den Knalleffekt daher, aber ich sehe keine Anzeichen dafür, dass sie im großen Stil unterdrückt wird. In diesem Sinne: Cheers
@DerWesten Ich tue mir echt schwer, dieses Gefühl der Meinungsunterdrückung zu verstehen. Was ich nachvollziehen kann, ist die Ablehnung der Hyper-Political-Correctness der sogenannten social warrior, die jedem den korrekten Sprachgebrauch aufzwingen wollen, damit keiner weinen muss. Da hat aus meiner Sicht Links/Liberal/Progressiv versäumt, Grenzen zu ziehen und sich von nicht enden wollendem Quatsch und heuchlerischer Moral zu distanzieren. So wie es die konservative Seite versäumt, sich von Populismus und Rechtsradikalismus zu distanzieren. Ich gehe also soweit mit zu sagen, man kann heute nicht mehr so frei von der Leber sprechen, ohne damit anzuecken. So ist aber halt das Internet. Aber das Leute auf Demos, im Fernsehen, in Internetforen, etc. behaupten, sie sind in ihrer Meinungsäußerung eingeschränkt ist an Ironie kaum zu überbieten. Ob Meinungsäußerungen Konsequenzen haben steht natürlich auf einem anderen Blatt und es nicht Aufgabe des Staates, dafür zu sorgen, dass Dich Deine Freunde trotz Deiner Äußerungen mögen. Und falls das mit der Kündigung wegen der AFD-Wahl stimmt, ist das ein Fall für das Arbeitsgericht, welches zu Gunsten des Arbeitnehmers entscheiden wird. Ich sehe nach wie vor alles im grünen Bereich (no pun intended). Wen meinst Du eigentlich konkret mit "man", "euch", "die guten"?
Nützt nichts, ich hab´s eilig!
So sieht das aus, wenn man völlig ein Rad ab hat.
Vermutlich schon, kann aber schnell mit dem vertrauten Geräusch von Radfahrern verwechselt werden.

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Das ist der Wassertank für das Dampfbügeleisen. Das Kabel ist gleichzeitig auch Schlauch.