Plötzlich ist guter Rat teuer
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Mit 67 Jahren
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Von nun an ist das Interview der größte Fehler seines Lebens.
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Kleinod vom Reißbrett
Wer früher ofters Dinge veloren hat und heute nicht so auf Großputz steht ist hi...
Hmm, Jordan Peterson. Ich kenne seine Positionen.
Auflösen können wir das hier auf COZ wohl nicht, sonst schreitet Ch.ill ein :)
Aber danke für den unaufgeregten Austausch, finde ich interessant.
Ok, dazu kann ich nur sagen, dass sich das nicht mit meiner Wahrnehmung deckt und es dann natürlich schwer ist, über einzelne Punkte zu diskutieren. Vermutlich haben wir einen sehr unterschiedlichen Nachrichtenkonsum.
Bezüglich der Klimakrise will ich aber diese Rückfrage stellen: Wo liegt das politische Kapital? Das wurde ja auch schon über Corona behauptet. Was hat die Politik damit für sich gewonnen? Ich sehe da wirklich überhaupt keinen Grund, künstlich "Angst" zu erzeugen und dann Wärmepumpen zu installieren.
Zumal das ja ein globales Thema ist, das seinen Ursprung in den 70ern in der Wissenschaft hat. Und es ist auch nicht so schwer nachzuvollziehen, dass das Freisetzen der Menge von CO2, welches im Laufe vieler Millionen Jahre in der Erde eingelagert wurde, innerhalb von rund hundert Jahren ein Problem ist.
Wie gesagt, welche Partei da welchen Lösungsansatz anbietet ist mir egal, aber Realitätsverweigerung untergräbt jedes ernsthafte Bemühen und ist somit unfair in der Debatte. Dann soll man so ehrlich sein und dazu stehen, dass einem die Konsequenzen egal sind.
Ich kann verstehen, wenn jemand zu den gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen eine ablehnende Haltung hat, auch wenn ich nicht sehe, dass die von den Grünen vorangetrieben werden. Aber ja, es gibt da eine Deckung.
Aber über die Klimasache auch mit der "Gegenposition" reden zu können liegt mir echt am Herzen und somit Danke für Deine ursprüngliche Frage.
Hey Brandon, hier ist meine Sicht der Dinge: Eigentlich sollte es egal sein, welche Partei man wählt, so lange sie Lösungsvorschläge für akute und absehbare Probleme auf Basis ihrer Weltanschauung zur Wahl stellt. Leider haben das die Konservativen und Wirtschaftsliberalen versäumt und kommen aus dieser Ecke nicht mehr raus, ohne die Richtung von "grün" im Prinzip zu unterstützen. Da kommen die aber mit ihrem Ego nicht drüber und diese Windungen führen zu immer mehr Realitätsverlust, wie man gerade z.B. bei "das ist eine Sache für Experten"-Lindner mit den E-Fuels und "grünen Gasen" beobachten kann. Ansonsten wird nur noch mit ad Hominem gegen Greta, LG, Grüne und Kulturkampf gegen "Wokeness" abgelenkt. Schau nach USA, den Weg schlagen wir langsam auch ein. Wobei ich dennoch einen gewissermaßen respektvollen Umgang zwischen den Regierungsparteien schätze.
Warum schafft die FDP nicht die Subventionen für alte Technologien ab, wenn der Markt es regeln soll? Wo sind die im Wahlkampf versprochenen CO2-Abgaben?
Wo ist der Appell der Konservativen an Moral, Selbstverantwortung und Bescheidenheit mit dem Ziel der Nachhaltigkeit?
Ich sehe leider nur die Grünen, die der Realität ins Auge blicken und das auch dem Wähler zutrauen. Die anderen Parteien behandeln uns doch nur wie Kinder. Natürlich kommt Habeck nicht mit den 10 Geboten vom Hügel, da läuft auch vielen unausgegoren und es gibt Idioten in der Partei. Aber mir macht halt die Klimakrise mehr Angst als das Gendern (woran sich übrigens die anderen Parteien mehr abarbeiten als die Grünen).
Das ist im Prinzip der Grund, warum ich als konservativer Mensch dazu übergangen bin, grün zu wählen.
Schreib' doch mal ernsthaft Deine Sichtweise.
P.S.: Ach ja, es gibt ja noch die SPD. Äh, ja.
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Offenbar 3. Er war doch nicht so ganz alleine unterwegs und wurde von Freunden herausgezogen:
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