media:default
Zurück zu hmjaneisklar's Chiller-Seite

hmjaneisklar`s Kommentare

Frau + Garage + Ausparken = ?
Video Icon

Frau + Garage + Ausparken = ?

Ganz einfach neun Minuten und 30 Sekunden! Thx zimet via LiVE!

Letzter Kommentar: 11.05.2012
11.05.2012

Klar und wie der Typ da vier Minunten rumgurkt, wurde natürlich rausgeschnitten...

Luftplattentellerdreher
Video Icon

Luftplattentellerdreher

Wie sich die Zeiten doch ändern. Ich hab in der Disse noch die Luftgitarre gesch...

Letzter Kommentar: 10.05.2012
10.05.2012

...und Mama sagte noch, dass er diesmal die Finger vom MDMA lassen soll.

Russischer Tagebau
Video Icon

Russischer Tagebau

In diesem Tagebau sehen wir, wie eine der "seltenen Erden" abgebaut wird: Das Ze...

Letzter Kommentar: 10.05.2012
10.05.2012

Wenn du weiter so die menschliche Vernunft verunglimpfst, kommst du gleich hinterher! XOXOXO

10.05.2012

Du! Ja du, derholly! Du faschistoider Spinner! Ab in meinen Fantasie-Gulag! Sofort! Da kannst du deinen Arbeits-Fetisch ausleben ohne die vernüftigeren Menschen zu belästigen.

Naturschauspiel Nazi-Wanderung
Video Icon

Naturschauspiel Nazi-Wanderung

Es gibt nur noch wenige Ort auf diesem Planeten, wo wir ihm begegnen, dem Neo-Na...

Letzter Kommentar: 10.05.2012
10.05.2012

Ah, ein "verantwortungsbewusster Konsument" also. Hatte vorhin noch kurz überlegt, ob ich auf dieses systemkonforme Revoluzzen eingehen sollte, da es relativ gut zu deinem Anerkennen der bestehenden Machtverhältnisse passt, aber dann doch die Lust am Tippen verloren. Da die immernoch nicht wesentlich zugenommen hat, lass ich ihn mal dazu reden: .
Irgendwie spinnen YT-links: youtu . be / hpAMbpQ8J7g

Noch zu deinen Ausführungen zu Religionen: Marx hätte dir vermutlich entgegnet, dass genau aus diesem Grund -- der Verlagerung der Hoffnung auf ein besseres Leben (d.h. besser als das bloße "Abfinden mit der Scheiße") ins Jenseits -- Relegion (und damit die Gesellschaft) zu kritisieren ist. Sollte einleuchtend sein, dass "abfinden" nur schwerlich mit "emanzipieren" einhergeht. Ich vermute mal, dass du aber eher Atheist oder Agnostiker bist. Du hättest also nicht einmal ein Paradies in Aussicht. Übrig bleibt nur noch ein Zyniker. Aber hey -- ein Zyniker, der Bio kauft. Ist doch auch was.

09.05.2012

"...erkenne das herrschende Mächteverhältnis an...", "...so funktioniert die Welt einfach nicht..." etc. etc.

Solche Floskeln kommen unsereins natürlich leicht von den Lippen -- immerhin sitzen wir global gesehen auf der besser bestellten Seite des Machtverhältnisses. Da kann jede soziokulturelle Entwicklung in Richtung mehr Verteilungsgerechtigkeit und Machtausgleich natürlich nicht langsam genug gehen. Mit erhobenen Zeigefinger können wir dann auch von der Primitivität und Gefahr physischer Gewalt reden, um jeden Widerstand gegen die von uns ausgehende strukturelle Gewalt möglichst heuchlerisch delegitimieren zu können.
Sorry, aber bei einer derartigen Apologie der Verhältnisse und Kapitulation vor der eigenen Bequemlichkeit wünsch ich mir immer einen Atomkrieg: Amen 81-Ich will Atomkrieg - YouTube

08.05.2012

Aber genau dieser Relativismus ist doch das Problem, das Moral wirkungslos macht. Wenn jedes Individuum nach seiner "Privat-Moral" urteilt und dieses Urteil dann durch Relativierung ohnehin völlig bedeutungslos ist, dann überlässt man die wirklich wichtigen Entscheidungen doch dem unausgeprochenen und unterbewussten Minimalkonsens einer Gesellschaft (Ideologie), also in unserem Fall der Rationalisierung durch Kapital- und Verwertungslogik.
Es ist also notwendig, dass ein absoluter moralischer Maßstab implementiert und radikal durchgesetzt wird. Denn durch Oktroyierung werden z.B. die Menschenrechte doch überhaupt erst wirkmächtig: indem alle, die diese nicht achten, durch Autorität und notfalls Terreur (vgl. Robespierre) zur Einhaltung gezwungen werden. Die Losung muss also vielmehr heißen: "Alle Menschenrechte für alle, die sie achten".
Zu meinen "soviel Menschenrechte für soviele Menschen wie möglich" wäre ausreichend, ist nicht nur ein westlich-elitärer Tritt in die Fresse der Menschen, denen diese verweigert werden (Kinderarbeiter, Slum-Bewohner, ...), sondern auch selbst schon wieder eine Rationalisierung der bestehenden Verhältnisse durch eine Politik, die glaubt das derzeitige System hätte eine natürliche Legitimation und sei unveränderbar. Doch wirkliche Politik ist die "Kunst des Unmöglichen" (vgl. Žižek, Rancièr), d.h., das was als unmöglich verkauft wird, durch eine Veränderung des gesellschaftlichen Rahmens möglich zu machen.

08.05.2012

Wenn Moral als subjektiv empfunden wird, dann läuft etwas grundlegend falsch. Moral muss selbstverständlich allgemeingültig sein, sonst ist sie wirkungslos. Jeder Mensch muss einfach Kraft seines Verstandes einsehen, dass z.B. die Menschenrechte "einfach so" richtig sind ohne weiter legitimiert werden zu müssen. Klar sind sie nicht irgendwie a priori "in uns" oder wie die zehn Gebote gottgegeben, sondern vom Menschen erdacht -- aber das ist ja eben Verdienst der Aufklärung, dass wir den Absolutheitsanspruch moralischer Gesetze nicht aus Furcht vor göttlicher Strafe respektieren, sondern weil wir deren Richtigkeit mit unserer Vernunft nachvollziehen können.
Ich denke, wenn man wirklich will, ist es mit Hilfe der bestehenden Moralvorstellung übehaupt nicht schwer eine Grenze gegenüber Intoleranz zu ziehen. Genauso wie es ein Leichtes ist zu zeigen, dass ein Aufstand der Nazis kaum emanzipatorisch sein kann. Das Problem ist viel eher, dass man das nicht will und selbst die krankesten Ansichten als Kultur/Tradition/Mentalität relatviert werden (was ich selbst wieder für rassistisch/chauvinistisch halte). Die Menschenrechte sind aber nicht nur schöne Worte oder ein Ideal, sondern Rechte die auch erkämpft und vehement verteidigt werden müssen; und das eben notfalls mit Gewalt. Daher bin ich eher für mehr Autorität und Radikalität als für mehr Liberalismus und pazifistisches Gefasel.

08.05.2012

Wie misst du denn die Schädlichkeit einer Lösung? In dem dazu angewendeten Maß steckt doch bereits die Ideologie, die man reproduziert (und eigentlich steckt in dieser Vorstellung, dass man die Schädlichkeit politischer Entscheidungen überhaupt quantifizieren könnte, schon Positivismus). Essentiell sitzen doch dann nur verschiedene Ideologien am Tisch und diskutieren ein bisschen, obwohl eh klar ist, dass nicht die Lösung, die moralisch richtig ist, sondern die der herrschenden Ideologie gewinnt. Was im Endeffekt nur heißt, dass alles beim Alten bleibt.
Gute Politik heißt also eigentlich eher, dass die Verhältnisse zu Gunsten der unter ihnen Leidenden verändern werden; dass ein wie auch immer geartetes System strukturell geändert und nicht nur an den Symptomen seiner Widersprüche herumgedoktert wird.
Spinnt man diesen Gedanken weiter, wird klar, dass die, die sich von Unterdrückung emanzipieren wollen, zur Durchsetzung selbstverständlich Autorität und Gewalt brauchen. Zu einem Gewissen Grad heiligt der Zweck eben doch die Mittel: Sonst säßen wir hier immernoch in Monarchie/Feudalismus/Frühkapital ismus fest.
Du machst es dir übrigens etwas einfach, wenn du Stalin und Mao als "links" bezeichnest. Deren Theorien sind sicherlich aus dem Marxismus entstanden, aber deshalb war doch deren Praxis nicht automatisch links. Dann könnte man ja auch behaupten, die Nazis waren links, weil sie sich "Soizalisten" nannten.

Die berühmtberüchtigte Dreipunktlandung
Video Icon

Die berühmtberüchtigte Dreipunktlandung

zur richtig coolen Ausführung mit dem Kopf nach unten aus mindestens zehn Metern...

Letzter Kommentar: 09.05.2012
09.05.2012

Voll süß, wie er lächelt.

Danke,

deine Kommentar-Bewertung wurde übermittelt.

Es haben bereits Chiller diesen Beitrag bewertet.

Die entsprechende Plakette wird erst ab einer Mindestanzahl von 3 Bewertungen von anderen Chillern angezeigt.

not
Username:
Passwort: