Der Himmel auf Erden
Unter "High in da Hood" hat sich diese Wolke wohl etwas anderes vorgestelt.
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Muschel schluckt Fisch
Ein Nickerchen am Meeresboden kann schnell tödlich enden.
wer ist sheldon?
ich mache ja keine matura arbeit wo es um plagiat missbrauch geht.lol. war nur zur info.
but u should :) i have seen there is also a link in english from jackz. maybe u should read it there...
Die meist nachtaktiven Kegelschnecken sind durchweg Fleischfresser. Viele Arten verbergen sich tagsüber im Schlamm- oder Sandboden. Die meisten Arten fressen Borstenwürmer, andere sind auf Weichtiere spezialisiert und ernähren sich von anderen Schnecken, Muscheln und Kopffüßern. Wieder andere fressen Krebse oder Fische. Zur Jagd benutzen sie eine Harpune, die sich aus einem Zahn der Radula entwickelt hat. Die Radula der Kegelschnecken hat nur diesen einen, nadelspitzen Zahn, der hohl ist und mit einer Giftdrüse in Verbindung steht. In einer Tasche befinden sich Reservezähne, da die Harpune, die durch den Rüssel in die Beute „geschossen“ wird, verloren ist. Die meisten Arten sind auf bestimmte Beute spezialisiert. Kegelschnecken sind getrenntgeschlechtlich. Der Einsiedlerkrebs Trizopagurus strigatus in einem veralgten Gehäuse von Conus mustelinus (alternativ auch Rhizoconus mustelinus genannt). Der Einsiedlerkrebs Trizopagurus strigatus benutzt als erwachsenes Tier nur die Gehäuse von Kegelschnecken, um seinen weichen Hinterleib zu schützen. Sein Körper ist besonders abgeflacht, um in die schmalen Öffnungen der Kegelschneckengehäuse zu passen. Lebender Landkartenkegel (Conus geographus, alternativ Gastridium geographus) mit ausgestrecktem Fuß und Siphon Conus striatus (alternativ Pionoconus striatus) beim Verzehren eines Fisches, bei Guam. Vielfalt der Gehäuseformen innerhalb der Conidae Gift und Wirkung Die Gifte der Kegelschnecken heißen Conotoxine und sind Nervengifte, die auch für den Menschen gefährlich sein können. Einige Arten können sogar tödlich sein. 1993 wurden 16 Todesfälle bekannt, von denen 12 auf Conus geographus zurückzuführen waren. Zwei tödliche Unfälle wurden von C. textile verursacht. Weitere gefährliche Kegelschnecken sind: C. aulicus, C. marmoreus, C. omaria, C.striatus und C. tulipa. Allgemein gelten die Toxine der Borstenwurm-Fresser als weniger gefährlich für den Menschen, während die Gifte der weichtier- und vor allem fischfressenden Arten zu schwereren Vergiftungen führen können. Dies liegt daran, dass der von der Schnecke getroffene vorbeischwimmende Fisch auf der Stelle tot sein muss – Schnecken sind langsam und können einen Fisch nicht noch mehrere hundert Meter weiterschwimmen lassen. Diese extrem giftigen Arten leben allerdings nicht im Flachwasser. Zu Tode kommen praktisch nur Taucher, die mit den Händen nach den Kegelschnecken greifen.
Hallo kleiner Bambus-Hai
Und ich dachte erst, er schnipppelt sich einen wasserfesten Vollkorntaco zurecht...
he is swimmiinnn. he is swimmiiinnn. no-na-net... fliegen wird er..der hat wohl die arschbacken zu weit offen...
Sachte angedockt
Das unsanfte Andockmanoever der "Celebrity Infinity" am Ketchikan Dock in Alaska...
erinnert mich irgendwie an diesen film. ist eher im im mittleren bis hinteren teil der filmsequenz zu sehen. so ab 1.20 min: The Best Part of Galaxy Quest - YouTube
Hoverboard-Liegestuhl
Die Bequemlichkeit des Menschen wird immer siegen.
wen meinst du genau? :)

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00:25 rechts oben kommt ein stachelrochen geflogen..