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Umbrella`s Kommentare

Freiheit mit Stichtag
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Freiheit mit Stichtag

Kündigen ist ein Freiheitsrecht mit Stichtagen. Die stehen nicht im Arbeitsvertr...

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Guter Kommentar.

Go war keine Messung
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Go war keine Messung

Blauer Himmel, Mangroven am Horizont, zwei Frauen am Heck. Eine sagt Go. Die and...

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Meinst du das korreliert?

Die Wüste war schon 2015 fertig
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Die Wüste war schon 2015 fertig

Elf Jahre sind in dieser Branche eine halbe Ewigkeit, und trotzdem hält der Anbl...

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Cool... gibts das Game auch für woke Ökos. Also mit Fahrrädern auf einem klimatisch gesunden Planeten voller Windräder und Liebe? Oder ist das eine Marktlücke?

VPN war nur die Vorstufe
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VPN war nur die Vorstufe

2013 startete der Snowden-Komplex die westliche VPN-Massenwelle. Zehn Jahre spät...

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Ist das die Russia-Today-website, auf der ich da gelandet bin? Dachte eigentlich das sollte nicht möglich sein. interessant

Komma, Punkt, Kollaps
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Komma, Punkt, Kollaps

Lenny, der Telemarketing-Chatbot der 2000er, band Anrufer mit Endlos-Phrasen. Hi...

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Danke Chill für diesen herausragenden content.

Körperkraft statt Pedal
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Körperkraft statt Pedal

Die Bremse wartet hinter der offenen Tür. Draußen wird gehalten.

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Japp... hinrennen reinspringen. bremsen

Fünf Jahre alt und schon unantastbar
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Fünf Jahre alt und schon unantastbar

Bedürfnisorientierte Erziehung setzt voraus, dass jemand die Bedürfnisse sortier...

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Auf die Gefahr hin mich bei dir unbeliebt zu machen...

Die Frau agiert entweder ungeschickt oder sie gibt sich sogar Mühe den Shitstorm zu provozieren den sie vorhersagt. Und auf mich wirkt sie auch nicht besonders besorgt. Eher so als suche sie die Auseinandersetzung.

1. Es handelt sich um ein politisch aufgeladenes Thema. Die Fronten sind klar verteilt. Die neue Rechte bevorzugt autoritäre Ansätze [1] [2].
2. Sie hätte demnach etwas umsichtiger vorgehen können und ihre Erfahrungen einbetten können in eine objektive Darstellung die auch Vorteile des Erziehungsstils einbezieht. Tut sie aber nicht. Stattdessen trifft sie einseitige Aussagen auf anektotischer Basis. Folgerichtig rechnet sie mit Gegenrede. Und an sachlicher Gegenrede ist ja auch nichts verkehrt.
3. Dass sie aber präventiv unterstellt, sich "bei einigen ziemlich unbeliebt" zu machen ist ein präventives Ad-hominem Argument, weil sie dem Gegnern direkt unterstellt, ihre Meinung gar nicht hören zu wollen. Auf diese Weise entzieht sie Gegenmeinungen Legitmität. Das ganze wird zur selbsterfüllenden Prohezeihung.

...So und jetzt darfst du mich steinigen.

[1] Die AfD will Kinder und Jugendliche nicht fördern, sondern bestrafen und in ihrer Entwicklung einschränken - Amadeu Antonio Stiftung
[2] „Maischberger“: AfD-Politiker wünscht sich preußische Verwaltung und Erziehung 

vor 2 Monaten

Nanu? Das sollte einem Meister polemischer Übertreibung [1] eigentlich keine Interpretationsschrierigkeiten bereiten.

Zunächsteinmal habe ich keinen einzigen Stein geworfen.
Sondern meine das genau so wie ich schreibe. Mein zynisch überspitzter Hinweis zu "pflegeleichteren Kindern" erinnert daran, dass zu autoritäre Methoden auch ihre Nachteile haben. Inwiefern magst du widersprechen?

Der Hinweis, auf erwiesene Vorteile bedürfnisorientierter Erzieung (eng. "positive parenting") weiter oben soll helfen die Worte der Ärztin richtig einzuordnen. Diese kritisiert lediglich dass diese Erziehungsform "falsch verstanden" werde. Was aber leicht überhört wird.

Zumal der Erziehungsstil längst zum Teil des gesellschaftlicher Grabenkampfe geworden ist. Die neue Rechte bevorzugt autoritäre Ansätze und steht liberalen Erziehungskonzepten ablehnend gegenüber [1] [2].

[0] https://www.chilloutzone.net/video/zu-clever-fuers-stille-oertchen.html#comments
[1] Die AfD will Kinder und Jugendliche nicht fördern, sondern bestrafen und in ihrer Entwicklung einschränken - Amadeu Antonio Stiftung
[2]„Maischberger“: AfD-Politiker wünscht sich preußische Verwaltung und Erziehung 

Totale ohne Reisepass
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Totale ohne Reisepass

Sonnenfinsternis - Wofür einige Expeditionen buchen, erledigt sich hier zwischen...

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hihi

Echte Zahlen, fremde Schlussfolgerung
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Echte Zahlen, fremde Schlussfolgerung

Zwischen der ersten Statistik und dem Schlussbild vergeht gut eine Minute. In di...

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Also nachdem der Frau von anderen Creatoren unlautere Praktiken vorgeworfen werden.Habe ich mal ihre Studien Stelle ich fest, dass sie ein sehr selektives Bild zeichnet:

1. Männer begingen mehr Suizide::
--> Korrekt. Frauen begehen mehr Suizidversuche. Aber Männer sind dabei "erfolgreicher".
2. Männer seien häufiger Obdachlos:
--> Korrekt. Komisch, denn in Deutschland tragen Frauen ein höheres Armutsrisiko und verdienen im Schnitt weniger. Übrigens Der männliche Überhang bei den Obdachlosen (Straße) wird ungefähr ausgeglichen, wenn man registrierte Prostituierte hinzurechnet. Zufall? Wahrscheinlich.
3. 90% der schweren Arbeitsunfälle beträfen Männer:
--> Korrekt. Die Statistik ist Resultat traditioneller Rollenverteilung und Berufswahll.
Feministinnen arbeiten daran das zu ändern, damit sie sich auch mal ein Bein absägen können /s.
4. Männer seien strukturell benachteiligt in Themen wie Sorgerecht, Scheidung, Kinder :
-->Das ist auch eine Frage des Framings. Gerichte und Ämter orientieren sich im Streitfall am Kontinuitätsprinzip. Die finanziellen Folgen einer Scheidung treffen den Mann als Hauptverdiener härter. Die Erziehungslast wird dagegen meist der Mutter als bisheriger Hauptbezugsperson zugesprochen.
Funfact: Im modernen Feminismus werden Hausmänner ausdrücklich akzeptiert, unterstützt und gefordert. Da könnte Mann glatt zum Feministen werden.
5. Männer trügen schon immer die Risiken der Gesellschaft:
--> Haha. Klar, dass dies unzutreffende Pauschalisierung ist. Während Männer im Krieg sterben konnten trugen Frauen schon immer die Risiken von Schwangerschaft und Geburt (Bis auf die Weltkriege demografisch vergleichbar). Und während die Männer kämpften trugen die Frauen zudem das Risiko zur Kriegsbeute zu werden.
Armut ist ein weiteres ein gesellschaftliches Risiko, das in erster Linie Frauen trugen.
Diese waren oft auf die Zuverlässigkeit ihrer Ernährer angewiesen. Eine verwitwete oder verstoßene Frau ohne Hof war oft mittellos.

Fazit: Die Dame betreibt Rosinenpickerei. Und verbreitet im letzten Punkt sogar grobe Unwahrheiten. Interessanterweise lassen sich die erwähnten Benachteiligungen von Männenr in Teilen auf genau die traditionelle Rollenverteilung zurückgeführen , welche im modernen Feminismus kritisiert wird.

Danke,

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