Ein Fremder bepreist den Bürgersteig
An dieser Ecke gilt seit heute Vormittag ein Tarif: ein Sack, fünf Dollar, Ausza...
Guter Punkt.
Drunter Achterbahn, oben Wasserwaage
Die Wellenbahn verlangt vollen Körpereinsatz, aber der Scheitel bleibt auf Schie...
Keiner hilft ihm! Warum tut keiner was?
Hochrisiko-Besorgungen
Großbritannien feiert seinen Radsport seit dem Wiggins-Sommer 2012 dicht am Pulk...
Danke für den Denksanstoß.
3. Fairerweise sollte man natürlich alle Menschen den Gesellschaftsparasiten [1] zurechnen, die mehr an gesellschaftlichen Wert konsumieren/vernichten als durch persönliches Engagement zu rechtfertigen ist. Was ist beispielsweise mit Menschen, die vom Ertrag ihres Kapitals leben?
3. Witzigerweise fallen ausgerechnet diejenigen, die die Gesellschaft am meisten belasten in der Öffentlichkeit gar nicht weiter auf. Andreas Scheuer beispielsweise der fahrlässig Milliarden in den Sand gesetzt hat... dem merkste das nicht an.
4. Dass manche Menschen mehr einstreichen, als durch ihre Leistung gerechtfertigt ist. Das ist einfach Resultat der Umsetzung der Leistungsgesellschaft. Es hat Vorteile und es hat Nachteile. Glaube nicht, dass es besonders sinnvoll ist die eine Seite der Medallie isoliert zu betrachten.
[1] Man verzeihe mir die zynische und vorbelastete Wortwahl.
*dass
1. Der Begriff "leisten" impliziert. Das das Aushalten von Menschen, die uns etwas kosten irgendwie optional sei. Aber ein Mensch verschwindet nicht einfach, wenn man Leistungen streicht. Insofern ist "leisten" vielleicht einfach ein suboptimaler Begriff.
2. Ob die Dame mit den Augenringen zu den Netto-Leistungsträgern gehört kannste anhand dieses Clips nicht beurteilen. Vielleicht hat sie auch einfach etwas zu viele Nachtschichten geschoben ...
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Naja. Nicht ganz so exzessiv.
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Mal wieder ein Video ist mit eindeutiger politischer Stoßrichtung.

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Also super der Ansatz Leute zu animieren ihre Stadt sauberzuhalten.
Naja das Video taugt immer noch als Gesellschaftskritik:
Es ist einfach gut zu sein wenn man Geld hat. Es ist schwierig der sauberen Straße einen Wert beizumessen, während man um die eigene Existenz kämpft.