Kamikaze-Angriff eines Flughörnchens
Mini-Wingsuit für die Indoor-Nussfarm.
Formel 1 in 360 Grad Panorama
Für alle Liebhaber des Motorsports. Einfach nach dem Klick in das Video linke Ma...
Da Ist ja garkeine Kamerabefestigung stange etc. irgendwo am Fahrzeug zu sehen. Hat das die Möwe im vorbeifliegen gefilmt??
3 Hüte und ein Kleiderständer
Nicht einmal der gute James Bond hat solch eine gute Hut-Kleiderständer-Koordina...
Schick!! Skill!! Jetzt noch Titten.. das wär was
Schlechter Hundetraum
Killerkatzen, Schaumbad, Tierarzt,Zwinger und Tofu-Knochen...alles gepackt in ei...
Snnnnnrkrrrrkkhhg...
Dschungelbuch Reallife
Wer aussieht wie Mowgli, kann auch ruhig mal einen ausgewachsenen Baum in 10 Sek...
Affe
Mag dein Tiger auch Pizza?
Wer mit diesem Haustier sein Essen teilen muss, wird auf lange Sicht nicht froh....
Siegfried, der tut nix, der spielt nur!
Keine Macht den Fakes
Ein kleiner Aufruf der Europäischen Kommision Produkt-Fakes keine Chance zu gebe...
1:30: "und weil wir als Verbraucher ehrliche Bürger sind (...)" Verdammt.. wen meint er?
Vom Schatten Gejagt
Das soll man als Knirps erst mal verstehen, dass einem an sonnigen Tagen so ein ...
Sehr informativ!
Starker Wellengang
Der beste Platz am Strand war an diesem Tag wirklich der Leuchtturm.
Können die keine vernünftige Sprache?

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Der Kurzkopfgleitbeutler (Petaurus breviceps, auch Sugar Glider genannt) ist eine in Australien und Neuguinea verbreitete Art der Gleitbeutler (Petauridae). In manchen Regionen Australiens zählt er zu den häufigsten Säugetieren überhaupt, wird aber wegen seiner nächtlichen Lebensweise trotzdem nur selten gesehen. Kurzkopfgleitbeutler erreichen Kopf-Rumpf-Längen zwischen 16 und 21 cm, hinzu kommt noch der Schwanz, der etwa die gleiche Länge besitzt. Ihr Gewicht liegt beim Männchen im Mittel bei 130 g, während das Weibchen mit nur etwa 90 g deutlich leichter ist. Die Unterseite dieser Gleitbeutler ist hell- bis mittelgrau gefärbt und manchmal gelblich angehaucht; die Oberseite ist grau oder braun. Von der Schnauze über den Scheitel und Rücken bis zur Schwanzbasis führt ein braunschwarzes Band, allerdings gibt es hier zwischen den einzelnen Unterarten gewisse Differenzen. Die Innenseiten der Ohren sowie die Nase sind rosa, die Augen tiefschwarz. Wie bei allen Diprotodontia (die Beutelsäugerordnung, zu denen auch die Gleitbeutler gehören) sind die zweiten und dritten Zehen der Hinterfüße miteinander verwachsen, während die erste Zehe opponierbar und krallenlos ist. Die Vorderbeine haben fünf Finger, wobei der vierte verlängert ist und eine besonders scharfe Kralle trägt, mit der das Tier beispielsweise Insekten unter Baumrinden hervorholt. Die dünne, behaarte Flugmembran reicht von den Handgelenken bis zu den Knöcheln und hat beim Gleiten eine rechteckige Form. Wenn das Tier auf einem Ast sitzt, wellt sich die Membran und lässt den Gleiter dicklich erscheinen. Der lange, buschige Schwanz ist an der Spitze weißgrau gefärbt und mit durchschnittlich 4 cm langen Haaren besetzt. Er kann nicht als wirkliches Greifwerkzeug benutzt werden, wohl aber als Hilfsmittel beim Einsammeln von Blättern und beim Festhalten an Ästen. Wikipedia sei Dank!