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Ja wie ich schon kurz andeutete, es hat keiner von denen die sich jetzt an der Diskussion beteiligt haben unrecht, man kann halt vieles nicht generalisieren, ganz besonders nicht im Früh- und Hochmittelalter. Man muss nur an gewissen Punkten versuchen nen gemeinsamen Nenner zu finden und meine Absicht war es die Kirche als "Wurzel allen Übels" ein wenig zu relativieren, ganz besonders wenn man dann noch eine Religion mit der Kirche als Institution gleichstellt. Das ist ein riesengroßes Feld, ich weiß, und ich weiß auch dass das wohl wenige hier lesen möchten. Aber ich finds cool dass sich trotzdem einige dazu äußern, ich für meinen Teil hab von dem ganzen jetzt dazugelernt.
das muss ich nicht googeln, die Livlandmissionierung war in der Tat organisiert. Wenn man jetzt n Korinthenkacker sein will, muss man aber sagen dass finno-ugrische Völker die auch tatsächlich dann "Liven" waren erst im späten 9jh dort siedelten und die Missionierung knapp verpassten. Innozenz III ist dann erst später eingefallen dass da eigentlich jetzt Heiden wohnen, aber so ist das nun mal mit Geschichte. Es gibt immer lokale Differenzen aus denen man Schlüsse ziehen muss so gut es geht und letzten Endes hat doch niemand Recht.
falsch. Erstens geschah die Christianisierung der Germanen und Nordstämme bereits deutlich vor den Kreuzzügen (Karl d. Große, Bonifatius, Patrick), das eine hat mit dem andren sehr wenig zu tun. Zweitens kann das Argument die Stämme zu "gezielt zu missionieren um sie ausbeutbar zu machen" niemals ziehen da es zu dem Zeitpunkt KEINE kirchlich institutionelle Mission gab und schon gar nicht eine ausgeprägte Kirchenhierarchie die das verwalten konnte. Wer blieb übrig? "Privatmissionare" wie Bonifatius und weltliche Herrscher wie Karl d. Gr. der mit dem Schwert missionierte um A) Die Germanenvölker zu vereinen B) seine Machtposition zu stärken C) Das Christentum zu verbreiten (man glaubt es kaum aber die Leut haben früher mit Ernst daran geglaubt). Das alles der bösen Kirche in die Schuhe zu schieben ist viel zu einfach und einfach falsch, selbst wenn sie es wollte wäre sie gar nicht dazu in der Lage. (Passendes Beispiel dafür auch "Wulfigars Bibel") Was danach alles passierte (mit wachsendem Einfluss und Macht des Papstes) ist wieder ne ganz andere Geschichte. Erst da kommen die Kreuzzüge und der Gang nach Canossa etc. ins Spiel. Aber mal abgesehen davon: Das Christentum muss zwangsläufig was glaubwürdiges an sich gehabt haben, oder glaubt ihr wirklich jeder rechtschaffene Germane oder Nordmann ließe sich so einfach mit dem Schwert davon überzeugen?
Best of Wipeout
Bei dieser Show ist der Name einfach Programm. Für Fans gibts hier noch eine Wip...
scheisse ja!!! Sehr geil für euch beide!

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lol du hast den witz von dem typ unten kopiert....