Donnerstag Fun PicDump #474
Bilder, die sich Netzhäute angeln und nach Komplimenten fischen.
Wachund im ersten Lehrjahr
Die Grundlagen sitzen schonmal, trotzdem bleibt es noch ein langer Weg bis das e...
Noch wach?
Der Autoschreck
Diese Karre ist nichts für jedermann denn sie verzeit nichts und ist im Umgang b...
You don't mess with the Zohan
Leg dich nicht mit Zohan an - Wer ist die Nächste? - YouTube
Oben ohne verboten
Wer trotzdem nicht auf einen gebräunten Oberkörper verzichten will sieht hier wi...
Wow, sieht nach Sonnenbrand auf den Nippeln aus. Das wird noch weh tun.
Essen mit Nebenwirkungen
Es ist noch nicht abschließend erforscht was Fast Food auf die Dauer mit dem Geh...
Ist das so eine Art Fetisch, was die zwei da machen? Oder einfach zu peinlich bei MCD gesehen zu werden? Fragen über Fragen.
Kochschule Tag 1
Trotz Audio-Guide gelingt es nicht jedem Nachwuchs-Chef auf Anhieb die erste Lek...
Mojn
Der Scheibenputzer ist da
Seit ihr Vierbeiner sie auch im Haushalt nach Kräften unterstützt hat sie endlic...
Bllliies nott!
Falsches Spiel
Hier spielt die Katze mal mit dem Herrchen, damit er nicht vergisst wer hier die...
Heute früh in der ZEIT unter dem Thema "Wie findet man in Hamburg eine bezahlbare Wohnung?":
Mit Furchtlosigkeit
»Als ich Ende 2006 eine Wohnung in Altona suchte, schien es lange unmöglich, etwas Bezahlbares zu finden. Die Chancen standen schlecht für Alleinerziehende mit überschaubarem Geld. Eine Mutter aus der Schule meines Sohnes riet mir eines Tages: ›Ruf doch mal meinen alten Vermieter an, in seinem Haus wurde gerade jemand erschossen.‹ Die Geschichte war grausam: Ein Mann hatte sechs Wochen zuvor seine von ihm getrennt lebende Freundin in ihrer Küche erschossen, im Beisein des gemeinsamen Kindes. Ich rief den Vermieter trotzdem an, er lud mich direkt ein, sein Haus im Karoviertel zu besichtigen. Es war wunderschön, die Wohnung ein Traum. Sie war noch komplett eingerichtet, es war, als sei man zu Besuch, seltsam. Im Küchenfenster war ein Einschussloch. Aber nach anderthalb Jahren Wohnungssuche schreckte mich das nicht ab, ich sagte sofort zu. Auf Anraten einer Freundin ließ ich alle Räume ausräuchern, um eventuelle negative Energien zu vertreiben. Ich dachte mir, dass das nicht schaden könne, auch wenn ich nicht esoterisch veranlagt bin.«
Katja K., 59 Jahre alt, wohnt im Karolinenviertel

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#34 +++ ORIGINAL +++ "Alles wird aus Hack gemacht" - YouTube