Mobiles Sirenensystem (Vorsicht: LAUT!)
Die größte “air-raid”-Sirene der Welt, made in Japan. Was Vuvuzela wohl dazu ges...
Dickhäutiger Stänkerer
Da muss der junge Elefant noch ein paar Zentimeter wachsen, bevor er solche Stän...
Steppen-Rage...
Air Berlins letzte Ehrenrunde
Bei Air Berlin wird diese Woche das Licht ausgemacht. Bevor sie sich jedoch von ...
Da gab es immer die leckeren Schoko-Herzen. Die braucht ja jetzt keiner mehr. Ich würde mich bereit erlkären, den Restbestand zu übernehmen.
Stiefelweitwurf-Expertin
Ihr Enthusiasmus war groß, doch der hohe Stiefel kommt meist vor dem Fall.
Nicht nur schreiben können sie nicht - Bewegungslegastheniker sind sie auch noch. Ne, ne, ne, die Jugend von heute....
Erst sehen, dann gehen!
Wenn man schon zu faul ist es in beide Richtungen zu tun, sollte man wenigstens ...
Und in Australien... (to be continued...)
Erst fürsten, dann aufstehen...
Royale Zeremonie: Zum TV-Star geschlagen
Hiermit schlage ich dich zum Ritter der modernen Konsumgesellschaft!
Sie wird ziemlich froh sein, dass er keine Röhre mehr hatte...
Komm Tesla Tesla, Komm!
Sind Teslas die neuen Schoßhündchen von morgen?
Exakt. Zudem hat man bei der Brennstoffzelle noch zwei weitere Energieumwandlungsschritte: elktrische Energie in chemische Energie (Strom -> Wasserstoff und Sauerstoff) und wieder zurück von chemischer Energie in Strom (Wasserstoff und Luftsauerstoff -> Wasser und Strom). Bei beidem geht Energie verloren, so dass hier der Wirkungsgrad von der Primärenergie in den nurzbaren Vortrieb beim Fahrzeug noch mal geringer ist. Ich kenne zwar die Wirkungsgrade der beiden Umwandlungen nicht (und bin zu faul, diese im Netz zu suchen), glaube aber nicht, dass der Ladungsverlust bei einem Akku höher ist. So glaube ich persönlich, dass die Brennstoffzelle tatsächlich ien Irrweg ist. Wenn man sieht, welche Fortschritte die Akkutechnologie in den letzten Jahren gemacht hat (Porsche bringt in 2019 den Mission E mit 800-Volt-Technologie, ca. 500 km realistischer Reichweite und deutlich kürzeren Ladezeiten von ca. 4 Minuten je 100 km) und auch das Gefahrenpotenzial betrachtet (geladener Akku zu etlichen KG Knallgas an Bord), vermute ich, dass die Zukunft eher Richtung regenerativer Energieerzeugung und Akku geht. Wo die Energie insgesamt herkommt ist natürlich eine wichtige Frage, die sich aber unabhängig von der zukuntfsträchtigeren Energiequelle im Auto sowieso irgendwann stellt. Fossile Brennstoffe werden irgendwann leer sein und dann gibt es nach heutigem Stand nur noch Atom/Wind/Wasser/PV/Erdwärme

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Naja, auch wenn es nicht so meint, wenn man es auf der Landkarte sieht: Japan ist doch ganz schön groß. Und wenn man mal ´ne Sirene braucht, die dann auch wirklich alle in Japan hören, muss die eben groß sein. Die ist übrigens im Nachgang zum Tsunami von 2011 gebaut worden. Hätten sie das Ding vorher schon gehabt, hätte die Warnung das Kraftwerk von Fukushima noch rechtzeitg erreich und jeder Angestellte hätte noch ienen Brennstab mit nach Hause nehmen können und es hätte keine Kernschmelze gegeben. Dann gäbe es keine Energiewende, die Aktien von Eon und RWE wären noch was wert und es gäbe viel weniger Diskussionen um Windräder, Solargedöns und die Reichweiten von Elektroautos. Also bevor man leichthin sagt: "Was interessiert mich so ´ne schwachsinnige Sirene!?" erst mal Kopf anschalten und über die Konsequenzen nachdenken.