Stellvertreterkrieg am Käsekuchen
Er sieht den Kuchen. Er sieht die Kamera. Er sieht die Katze. Diplomatiegeschich...
@Phlexxo: meine Katze war Freigänger und ist nach Gusto gekommen und gegangen und war manchmal tagelang weg. Da kann man wohl kaum von Sklave sprechen.
Und sie hat uns oft tote Mäuse vor die Tür gelegt. Wenn dann hat sie uns als ihre Sklaven betrachtet denke ich.
"Katzen wären Parasiten" --> Das stimmt nicht.
1) Katzen haben ja früher die Nager aus den Kronspeichern ferngehalten.
2) Und heute: "Katzen bringen Gelassenheit, stärken die Achtsamkeit und helfen bei psychischen Belastungen." [1]
Ich hatte früher Katze und Hund und das waren die schönsten Zeiten. Für mich sind diese felinen Freund:innen immer eine Symbiose.
[1] Therapie auf vier Beinen: Dieses Haustier tut Ihrer Seele gut
Unter dem Fiat liegt die Erlösung
Ein Mann will zum Auto. Das Auto will nicht zu ihm. Der Asphalt schlägt einen Ko...
So krass ist das sogar:
"From 1995 to 2025, Japan's share of the world's nominal GDP decreased from 17.8% to 3.6%"
en.wikipedia.org...ia.org/wiki/Lost_Decades
Japan war bis etwa 2010 die zweitstärkste Volkswirtschaft der Welt nach den Vereinigten Staaten. Dann sind China und sogar Deutschland (!!!) an ihnen vorbeigezogen.
Die lang andauernde Deflation seit den 1990er Jahren hat zu Japans relativem wirtschaftlichen „Abstieg“ beigetragen, weil sie Investitionen, Konsum und Produktivitätswachstum gebremst und so Japans Wachstum gegenüber schnell wachsenden Volkswirtschaften wie China geschwächt hat.
Sehr schön sind die "lost 30 years" in diesem Wikipedia Artikel beschrieben: en.wikipedia.org...ia.org/wiki/Lost_Decades
Ich vertraue bei der Einschätzung der Klimakrise doch lieber Wissenschaftlern als koksnäsigen "Journalisten" wie dem Reichelt.
Die Rute lügt nie
Wer das Universum befragt, muss die Antwort akzeptieren. Auch montags.
Dr. Kawashima ist schon seit vielen Jahren der Arzt meines Vertrauens! Allerdings habe ich stand jetzt noch keinen Totmannschalter auf der Arbeit.
“Not today” als Schwimmtechnik
Drei Wörter gegen vier Stunden Ozean. Austin Appelbee, 13, macht aus einem Mantr...
Das entbehrlich so wie du es meinst meine ich ja auch :) Dann haben wir, wie fast immer, nichts auszudiskutieren.
Es wünscht einen schönen Start in die dollen Tage,
Ergenzt_Toiletane
Zu die Mutter hat hoffentlich etwas gelernt --> sicherlich.
Die Wetterbedingungen haben sich allerdings wohl auch in kurzer Zeit stark geändert und auch mit guten Kayaks kommt man kaum gegen starken Wind an. Vielleicht hat sie aber auch grobe Fehler gemacht. Die Polizei hat sich zu den Details nicht geäußert, Zum Doppelgenerations-Darwin-Award ist es glücklicherweise nicht gekommen.
Zu 2. Nicht nur einer Person bescheid sagen, sondern auch, um wie viel Uhr man sich spätestens meldet. Sonst bringt es auch nicht so viel.
Smartphone auf jeden Fall mitnehmen. In Australien hat man nur oft selbst an Land schon keinen Empfang. Der Junge musste nach den 4 km schwimmen noch 2 km zum nächsten Telefon rennen. Mit modernen iPhones kann man jederzeit über Satellit notrufe absetzen. Bin kein Fan von US/CN Technologie, aber bin froh, dass ich das habe.
Zu 3. "Entbehrlichsten" finde ich an der Stelle unpassend. Das wirkt so, als ob die Mutter ihn am ehesten bereit wäre zu verlieren. Er wird einfach der beste Schwimmer gewesen sein und wir wissen nicht in welchem körperlichen und emotionalen Zustand die kleinen Geschwister waren.
In jedem Fall ist er ein Held. God bless Australia!

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@Verpeilt:
Deine These passt nicht gut zu den Zahlen in Deutschland:
"Unter den Heimtierhaltenden leben 27% in Einpersonenhaushalten, 35% in Zweipersonenhaushalten und 38% in Haushalten mit drei Personen und mehr" [1]
Klar holen sich manche Leute aus Einsamkeit ein Haustier (aber eben nur eine Minderheit) und dann wäre es vermutlich besser, wenn sie mehr unter Menschen kommen, aber vielleicht sind sie chronisch krank, oder komplett sozial inkompetent und dann ist ein Haustier (sofern es artgerecht gehalten wird) wohl alle Male besser, als sich die Einsamkeit wegzusaufen, oder eine Schrotflinte zu kaufen und an der ehemaligen Schule "Tabular Rasa" zu machen.
Zumal ich aus eigener Erfahrung sagen kann (und das wird dir jeder Hundehalter bestätigen), dass man mit einem Hund viel leichter Leute in der Nachbarschaft kennenlernt als ohne. Also Win-Win und nicht entwer oder.
[1] In 33 Prozent der Single-Haushalte in Deutschland lebt ein Haustier | Innpuls.me