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Wenn wir keinerlei Agrarprodukte mehr importieren können, können wir auch kein Öl/Batterien/Düngemittel mehr importieren und die Trecker werden die Felder nicht bestellen können. Das Argument zieht also leider überhaupt nicht.
Was wir also schauen sollten ist bei welchen wichtigen Produkten besteht eine Abhängigkeit von Geopolitischen Rivalen (Russland, China) oder Wackelkandidaten (z.B. Arabische Staaten) und diese Abhängigkeiten dann durch gezielte Partnerschaften und heimische Subventionen zu reduzieren. Idealerweise so, dass eine Nachhaltigere Wirtschaft entsteht. Z.B. erneuerbare Energien anstatt Kohle und Gas und E-Autos statt Verbrenner (Öl).
Landwirtschaftliche Produkte kann man aber in allen Weltregionen kaufen, deswegen werden wir sie als relativ reicher Kontinent auch weiterhin sicher importieren können, solange die ganze Welt nicht zusammenbricht.
Womit wir beim nächstem Thema wären: "relativ reicher Kontinent". China und die USA subventionieren wie gesagt zukunftsträchtige Wachstumsindustrien massiv, so dass Europäische Unternehmen da entweder schon den Anschluss verloren haben oder dabei sind es zu tun. Wenn wir 1/3 des EU Budgets in eine 1,3 % des BIPs Industrie pumpen fehlt das Geld an anderer Stelle und wir verlieren nach und nach (oder eigentlich ziemlich schnell. lest mal die wirtschaftsspalten der Zeitungen) den Anschluss.
Dadurch werden wir dann nach und nach ärmer und irgendwann können wir uns die massiven Subventionen der Landwirtschaft nicht mehr leisten und zusätzlich auch nicht mehr die Importe. Dann heißt es hungern bzw. für reiche Chinesiche Touristen um Neuschwanstein herum die Koffer zu schleppen. Viel Spaß!
BTW: Glyphosat wird in der EU genauso wie in den USA genutzt.
Andererseits würde mit Absätzen schnell klar werden, dass viele deiner Aussagen nicht sehr durchdacht und populistisch sind.
Lieber Phlexxo,
nutze doch bitte in Zukunft Absätze um deinen Texten etwas Struktur zu geben. Das ist sonst sehr anstrengend zu lesen.
Danke!
Das ist mir auf die schnelle gar nicht eingeallen, dass mit den Agrarsubventionen auch klimaschädlicher Fleischkonsum (7 mal mehr Soya fürs Rind als wenn mans direkt isst) und Tierleid direkt finanziert.
Die Landwirtschaft macht in Deutschland z.B. 14 % der CO2 Emissionen aus [1]. Den Steuervorteil vor Agrardiesel abzuschaffen scheint mir da angemessen.
[1] Wie klimaverträglich ist unsere Landwirtschaft? | tagesschau.de
Dieser Roman erscheint mir deines Intellektes angemessen. Bravo!
Ich schätze dich als CoZ usende Person sehr. Deswegen nimm meine Antworten bitte nicht falsch auf :)
""...Ergo: die Bauern ernähren nicht uns, sondern wir (die Steuerzahler) sie!""
--> ja, es war etwas polemisch. Spiegelt aber trotzdem polemisch meine Meinung wieder.
"den Aussagen einiger prostestiernder Bauern, welche sich am Abgrund sehen"
--> ja, es werden vermutlich Höfe pleitegehen und einige Landwirte sich andere Jobs suchen müssen. Auch wenn es für die Individuen tragisch ist gibt es solche Brüche nunmal immer wieder: Siehe die "Weber", Kohleförderung (und in welchem Zustand das Ruhrgebiet teilweise jetzt ist), Fleißbandarbeiter.
Man kann und konnte doch alle diese Menschen nicht durch massivste Subventionen nicht in ihrem Berufsstand lassen. Zumal wir mittlerweile in einer Zeit des Arbeitskräfte mangels leben. Da sollten lieber zukunftsträchtige und die nachhaltige Transformation beschleunigende Branchen (Solarzellen, Wärmepumpen, ...) mit den knappen mitteln finanziert werden.
Nochmal: 31 % des EU Gesamthaushalts gehen in die Landwirtrschaft, wobei diese nur 1,3 % des EU BIPs ausmacht [1]. Das ist völlig unproportional!!!
"Aber dafür Voraussetzung ist für alles weitere Wirtschaften ist. Zuerst kommen Ernährung und Kleidung"
--> Aber die kann man genauso gut auch importieren. Weizen ist kein Hightech Chip der nur in Taiwan produziert wird oder ein Pharmavorprodukt, das nur nur in zwei Fabriken in Indien produziert wird. Landwirtschaftliche Erzeugnisse sind Massenware die man aus diversen Regionen ohne Abhängigkeiten im Zweifel beziehen kann. Die Aussage stimmt also einfach nicht.
" Ich bin schon ein Fan davon, dass auch kleine und mittlere Höfe überleben können... wenn es dazu Subventionn braucht, dann sei es so."
--> Dann kannst du ob dieser Romantik ja gerne im Supermarkt deutsche Bio-Produkte kaufen. Die wären dann nur doppelt so teuer wie jetzt. Dafür könnten aber Menschen, die so schon kaum über die Runden eben günstiges Getreide aus Kansas für ihr Brot beziehen.
Nochmal 31% des EU Haushalts für 1.3 % des BIPs. Das ist volkswirtschaftlich Wahnsinn. Bei einer völlig eskalierenden Klimakrise, deindustrialisierung in Europa und einem Krieg vor der Haustür, der sich zugunsten Russlands dreht. Die fetten Jahre sind vorbei und wir sollten das merken bevor es zu spät ist.
[1] Landwirtschaftsstatistiken: Subventionen, Arbeitsplätze, Produktion (Infografik) | Aktuelles | Europäisches Parlament
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