Kleine Physik-Spielchen für zwischendurch
Einige schön anzusehende Spielereien - ganz ohne Erklärung.
Wasser predigen, Diesel tanken
Tugendhafte Worte, vorgetragen mit dem Brustton der Überzeugung, an die sich doc...
Interessant. Wodurch kommt denn die Sättigung? Ist dann die Luft voll und Verbrennung funktioniert nicht mehr?
Stampfer der Wut
Wenn man es so verrissen hat, wie der Kollege mit seinem tollen pinken Motorrad,...
Yeah! Feiert mit uns den Welt-Repost-Tag!
Magic Mushroom?
Vielleicht sollte man diesen verdammt schnell oxidierenden Kandidaten nicht mit ...
Genau, da andere Messer bekanntlich aus Sauerstoff bestehen, sollte man Keramik nehmen!
Katze nix verstehe
Ein nettes Stroboskop-Gimmick, das nicht nur Katzengeister überlistet.
Weiß wer, wo man sowas kaufen kann?
Späte Erkenntnis
Die Mutter braucht auch eine Sekunde um die Szene zu umreißen, kann ihre Schaden...
Ich verstehe nicht, was sie erwartet hat.
Manueller Pommes-Automat
Dafür dass er noch alle Finger an der Pfote hat sieht das doch schon ziemlich ro...
Peinlicherweise Edge genommen. Ohne den ganzen Blockkram vom üblichen Firefox.
Video lief erst nicht, jetzt doch. Aber ich kann den Kommentar nicht mehr löschen.
Heftige Schäden nach Gas-Explosion
Die komplette Nachbarschaft dieses neuseeländischen Vorstadtbezirks von Christch...
Jedem Verletzten da wird doch schon von anderen geholfen?!
Auf den Schienen von Prag
Als Tramfahrer muss man schon auf alles gefasst sein. Hier nur ein Auszug der br...
Unglaublich unspannend.

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Der Außendurchmesser der Sanduhr ist einige Millimeter kleiner als der Innendurchmesser des Zylinders. Sie schwebt im Ruhezustand am oberen Rand des Zylinders. Der ganze Sand befindet sich im unteren Teil der Sanduhr. Dreht man nun den Zylinder um, bleibt die Sanduhr zunächst unten, während der Sand schon rinnt. Erst wenn etwa die Hälfte des Sandes durchgelaufen ist, steigt die Sanduhr hoch. Oben läuft dann der Rest des Sandes durch. Die innen befindliche Sanduhr hat insgesamt eine etwas geringere mittlere Dichte als die von Wasser. Dadurch erhält die Sanduhr einen Auftrieb und schwimmt nach oben. Dreht man die Sanduhr in der beschriebenen Weise um, befindet sich zunächst noch fast der gesamte Sand in der oberen Hälfte. Der Schwerpunkt der Sanduhr liegt entsprechend oberhalb der Mitte Wäre die Sanduhr nicht im engen Zylinder sondern im freien Wasser, würde sie sich sofort umdrehen. Im engen Zylinder stößt sie aber an die Innenwand des Zylinders. An dieser Stelle wirkt Haftreibung und verhindert das sofortige Hochschwimmen der Sanduhr. Erst wenn etwa die Hälfte des Sandes durchgelaufen ist, liegt der Gesamtschwerpunkt unterhalb der Mitte. Die Haftreibung an den Seitenwänden ist dann aufgehoben, da kein verkippendes Drehmoment mehr auf die Sanduhr wirkt. Die Sanduhr kann hochschwimmen Quelle: Internet