Erste Berührung mit Sand
Rhinozeros Kinder Unterscheiden sich eben auch nicht sonderlich von Menschen-Kin...
Augen auf im Straßenverkehr!
Da beißen wohl viele einfach die Zähne zusammen und hoffen, dass sie durch passe...
Ja, Verengungen sind nicht angenehm und bedürfen besonderer Aufmerksamkeit.
Aerials aus Nordkorea
Sieht ja eigentlich ganz nett aus da drüben, wenn man erst mal lebend über die G...
Nicht mehr lange.
Der mittlere Genosse bei 00:50 lernt inzwischen im Arbeitslager, seine Linie parallel zu den anderen zu ziehen.
Lawinen-„Airbag“ retten sein Leben
Gut für ihn, dass er schnell reagiert hat und das ABS-System gezündet hat. Das h...
Dann ist die Mark nur noch zehn Pfennig wert.
Zwei Spuren im Schnee führ'n herab aus steiler Höh' und im tiefen Tal, da steht ein Hüttlein klein. Die Spuren so schmal, treffen drunten sich im Tal, und sie führen bis in unser Stübchen rein. Und die eine Spur ist deine, und die and're Spur ist meine, und sie führen aus der Einsamkeit zur Seligkeit. Zwei Spuren im Schnee führ'n herab aus steiler Höh', und uns beide führen sie ins Glück hinein. Herrlich weißer Schnee, soweit man sehen kann, blauer Himmel, heller Sonnenschein, und die große Welt, die scheint uns beiden dann plötzlich winzig klein. Zwei Spuren im Schnee führ'n herab aus steiler Höh'. Zwei Spuren so schmal treffen drunten sich im Tal. Und die eine Spur ist deine, und die and're Spur ist meine, und sie führen aus der Einsamkeit zur Seligkeit. Zwei Spuren im Schnee führ'n herab aus steiler Höh', und uns beide führen sie ins Glück hinein.
Himmelfahrtsnase
Definitiv ein Useless Talent wie es im Buche steht, aber da stimmt doch irgendwa...
Es blaut die Nacht, die Sternlein blinken. Schneeflöcklein leis' herniedersinken. Auf Edeltännleins grünem Wipfel häuft sich ein kleiner, weißer Zipfel. Und dort, vom Fenster her, durchbricht den dunklen Tann ein warmes Licht. Im Forsthaus kniet bei Kerzenschimmer die Försterin im Herrenzimmer. In dieser wunderschönen Nacht hat sie den Förster umgebracht. Er war ihr bei des Heimes Pflege seit langer Zeit schon sehr im Wege. Drum kam sie mit sich überein: Am Niklasabend muss es sein. Und als das Rehlein ging zur Ruh', das Häslein tat die Augen zu, erlegte sie direkt von vorn den Gatten über Kimm' und Korn. Vom Knall geweckt rümpft nur der Hase zwei, drei, viermal die Schnuppernase und ruhet weiter süß im Dunkeln, derweil die Sterne traulich funkeln. Und in der guten Stube drinnen, da läuft des Försters Blut von hinnen. Nun muss die Försterin sich eilen, den Gatten sauber zu zerteilen. Schnell hat sie ihn bis auf die Knochen nach Waidmannssitte aufgebrochen. Voll Sorgfalt legt sie Glied auf Glied, was der Gemahl bisher vermied, behält ein Teil Filet zurück als festtägliches Bratenstück. Und packt zum Schluss - es geht auf vier - die Reste in Geschenkpapier. Da tönt's von fern wie Silberschellen, im Dorfe hört man Hunde bellen. Wer ist's, der in so später Nacht im Schnee noch seine Runden macht? Knecht Ruprecht kommt mit goldnem Schlitten auf einem Hirsch herangeritten. "He, gute Frau, habt Ihr noch Sachen, die armen Menschen Freude machen?" Des Försters Haus ist tief verschneit, doch seine Frau ist schon bereit: "Die sechs Pakete, heilger Mann, 's ist alles, was ich geben kann." Die Silberschellen klingen leise, Knecht Ruprecht macht sich auf die Reise. Im Försterhaus die Kerze brennt, ein Sternlein blinkt - es ist Advent!
Das passt auch ganz gut: Interview nach Blitzschlag (29.11.2016)
Bitte einmal posieren!
SO posiert man effektvoll... Unsereins würde sich dabei vermutlich die Gräten br...
Dann könnte sie auch das Auto waschen, die Küche putzen und das Haus streichen, bis wir vom Baggersee zurück sind.
In der Nacht: Leichter Schneefall
Da ist man besser nicht mit Schneeschippen an der Reihe...
Wo ist denn nur mein Staubsauger?

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Oh nein, wenn da ein Auto kommt...!