Kleine Welle
Mutprobe für die nächsten 10 Minuten - freihändig an Deck stehen!
Donnerstags Fun PicDump #100
Der Donnerstags-PicDump feiert seinen 100. Geburtstag! Wer über die letzten 100 ...
Alles Gute zum 100ten Geburtstag lieber Picdump :)
Wasser-Generator
Eine Werbetafel, die Wasser aus der Luft gewinnt und zu Trinkwasser aufbereitet ...
Wie gesagt, das Problem ist hauptsächlich, dass die Luftfeuchtigkeit hoch genug sein muss. Überlege Dir mal folgendes: Du machst einen Auflauf im Backofen und siehst durch das Fenster, dass es schön blubbert. Kaum machst Du die Klappe auf, haut es Dir Massen von Dampf um die Ohren. Die heiße Luft kann viel Wasser speichern, die in kalter Luft nicht mehr gehalten werden kann. Wird das
Verhältnis von Wassermenge in der Luft zur Speicherfähigkeit der Luft über einen gewissen Wert, so kommt das Wasser an den sog. Taupunkt. In großen Höhen führt das zur Wolkenbildung, auf der Erde zu feuchtem Niederschlag (die Luft muss das überschüssige Wasser loswerden). Nur wenn dieser Taupunkt unterschritten wurde, dann lässt sich auch das Wasser aus der Luft entziehen. Blöderweise
liegt dieser Taupunkt bei 100% rel. Luftfeuchte. Sobald es nur leicht Richtung 0% geht, lässt dieser Kondensationseffekt sehr schnell nach. Um bei 50-60% rel. Luftfeuchte eine Kondensation zu bewirken, muss der Kondensator schon deutlich kälter als die Umgebungstemperatur sein - nämlich um so viel, dass die an der Trennfläche befindliche Luft soweit abkühlen kann, dass sie wieder gegen 100%
rel. Luftfeuchte geht.
Um es am Beispiel etwas verständlicher zu machen: Bei 25°C und 50% rel. Luftfeuchtigkeit müsste der Kondensator eine Temperatur von 14°C besitzen. Sobald er unwesentlich wärmer wird, kondensiert kein Wasser mehr daran. Den Kondensator zu kühlen setzt einen nicht unerheblichen Energieaufwand voraus.
Weil das dann doch nicht so einfach ist, wie es erscheinen mag. Zum einen muss die Luftfeuchtigkeit sehr hoch sein, damit das Patent überhaupt funktioniert, sonst würde sich kein Kondensat bilden. Zum anderen gelangen neben dem Wasser auch viele Schadstoffe und Feinstpartikel aus der Luft in das Wasser. Diese müssen durch Filter entfernt und neutralisiert werden. Zu guter Letzt ist das VE
(vollentsalztes) Wasser. Damit das Wasser überhaupt vom Menschen getrunken werden kann, müssen wieder Spurenelemente und Kalk hinzugefügt werden.
Für Wanderer also ziemlich unpraktikabel.
Die bessere Seite des Hochwassers
Die Jungs nutzen das Hochwasser einfach zu ihren Gunsten.
Hahaha ich krieg mich nicht mehr! xD
Gefiederter Geräusche-Imitator
Hat jemand eine Ahnung, um welchen Vogel es sich hier handelt?
Der hat doch nen Vogel!
Holzsplitterchen
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Eine Notlandung in einer bewohnten Siedlung mit krönendem Abschluß, der es dem B...
Hat immerhin dann doch eine ganze Stunde gedauert.

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So, das war die N24 Variante. Da kommen Monsterwellen und gleich nebenan läuft die Doku über Area 51 und Loch Ness...
Mit richtigem Namen heißt das Teil nicht Monsterwelle, sondern Kaventsmann. Der Rest stimmt. Man sollte noch dazusagen, dass diese Kaventsmänner pro Tag weit über 1000 mal alleine im Atlantik auftreten. Besonders große Formen, die aber Gott sei Dank äußerst selten sind, und in N24-Sprache "Killerwellen" genannt werden, können dabei Überlagerungen von 10-12m bilden. Sehr gefährlich ist das für Schiffe dann, wenn sie eine ungünstige Größe zu Wellenlänge haben, denn dann befinden sie sich erst 6m hoch auf dem Wellenberg und fallen danach 12m tief in das Wellental. Dabei sind schon viele Schiffe einfach zerbrochen.